Altes Gefängnis Freising
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Brennergasse 1, Freising

Brennergasse 1, 85354 Freising, Germany

Altes Gefängnis Freising | Weinstube & Ausstellungen

Zwischen Marienplatz und Domberg verbirgt sich in der Brennergasse 1 eines der charakteristischsten Bauwerke der Freisinger Altstadt: das Alte Gefängnis. Der historische Komplex vereint heute drei Erlebniswelten unter einem Dach: ein Gefängnismuseum mit originalen Zellen und einem klaren Fokus auf die lokalen Zauberbubenprozesse des 18. Jahrhunderts, wechselnde Kunstausstellungen in den ehemaligen Wohnräumen des Gefängnisdirektors sowie eine gemütliche Weinstube im Erdgeschoss. Wer Kultur mit Kulinarik verbinden möchte, findet hier einen atmosphärischen Ort mit hohem Wiedererkennungswert – vom Blick durch Gitter über barocke Mauern bis zum Hofambiente. Dank seiner zentralen Lage erreicht man das Haus zu Fuß durch die Gassen der Altstadt; Parken erfolgt im nahegelegenen Parkhaus am Wörth oder auf ausgewiesenen Plätzen der Unteren Altstadt. Die Räume werden ehrenamtlich vom Förderverein betrieben, der das Gebäude seit 2005 behutsam restauriert und als lebendigen Kulturort weiterentwickelt. Besucherinnen und Besucher können saisonal an öffentlichen Führungen teilnehmen, kostenfreie Ausstellungen entdecken und in der Weinstube den Abend ausklingen lassen – ein authentisches Freising-Erlebnis, das Historie, Kunst und Genuss verbindet.

Weinstube, Öffnungszeiten und Speisekarte: Genuss im historischen Gemäuer

Die Weinstube im Alten Gefängnis ist mehr als nur ein kulinarischer Anlaufpunkt – sie ist Teil des besonderen Erlebnisses, das dieses Haus ausmacht. Im Erdgeschoss, dort wo früher das Alltagsleben der Anstaltsführung näher an die funktionalen Bereiche rückte, hat heute die Weinstube ihr Zuhause. Offiziell ist sie an die Familie Kubik verpachtet; Reservierungen und Anfragen zur Gastronomie laufen daher direkt über den Betrieb der Pächter. Die Öffnungszeiten sind klar strukturiert: Mittwochs bis samstags öffnet die Weinstube ab 16 Uhr, am Sonntag bereits ab 12 Uhr; montags und dienstags bleibt geschlossen. Dieses Zeitfenster schafft ideale Übergänge: Wer am Nachmittag eine Ausstellung besucht oder im Museum die barocken Zellen besichtigt, kann anschließend ohne Hektik in die stimmige Atmosphäre der Weinstube wechseln. Der Raum profitiert von der historischen Substanz – dichte Mauern, sichtbare Spuren der Nutzungsgeschichte und Details wie Türlaibungen und Fensteröffnungen, die einen unverwechselbaren Rahmen für gesellige Abende bilden. Auf der Karte stehen, wie es sich für eine klassische Weinstube gehört, ausgewählte Weine und dazu passende Kleinigkeiten; das konkrete Angebot kann saisonal variieren und wird vom Team der Pächter verantwortet. Wer sich vorab über die aktuelle Speisekarte informieren oder einen Tisch für eine größere Runde sichern möchte, wendet sich am besten direkt an die Weinstube. Praktisch für Vernissagen: Bei Ausstellungen können Gläser und Getränke in Abstimmung mit dem Wirt bereitgestellt werden; ein kurzer Draht zwischen Ausstellungsorganisation und Gastronomie erleichtert den Ablauf an Eröffnungsabenden. Tipp für die Planung: Aufgrund der zentralen Lage und der häufig gut besuchten Kulturtermine empfiehlt sich eine Reservierung insbesondere am Wochenende. So lässt sich der Besuch im Alten Gefängnis stressfrei mit kulinarischen Akzenten abrunden – vom Glas Wein im historischen Erdgeschoss bis zur kleinen Stärkung nach dem Ausstellungsrundgang.

Ausstellungen und Veranstaltungen: Programm, Öffnungszeiten und Formate

Im ersten Obergeschoss – der ehemaligen Wohnung des Gefängnisdirektors – präsentieren Künstlerinnen, Künstler und Freisinger Kulturvereine in regelmäßigem Wechsel ihre Arbeiten. Die Ausstellungsräume werden wochenweise vermietet, wodurch das Programm eine lebendige Abfolge von Malerei, Fotografie, Kunsthandwerk oder thematischen Präsentationen erhält. Ein Blick in den aktuellen Ausstellungskalender zeigt, dass die Termine präzise mit Laufzeiten und Öffnungszeiten ausgewiesen sind; so war beispielsweise im Frühjahr 2026 die Schau ‘Dolce Vita im Gefängnis – Sigrun Lenk’ mit täglicher Öffnung von 11 bis 18 Uhr angesetzt, inklusive Vernissage mit musikalischer Begleitung und fachkundiger Einführung. Zahlreiche Formate entstehen in Partnerschaft mit lokalen Akteuren: Der Kulturverein Modern Studio Freising e. V., die Künstlervereinigung Freisinger Mohr, Textilkünstler-Gruppen oder das Stadtarchiv nutzen die Räume regelmäßig für Ausstellungen oder thematische Reihen. Darüber hinaus zeigt die Kulturhistorie des Hauses, dass hier auch Lesungen, Kabarettabende, kleine Theaterprojekte oder ein stimmungsvoller Flohmarkt stattgefunden haben – Veranstaltungen, die die räumliche Nähe von Kunst und Publikum bewusst nutzen. Für Besucher bedeutet dies kurze Wege: Der Ausstellungsbesuch lässt sich flexibel in den Stadtbummel integrieren, während Vernissagen oftmals am frühen Abend beginnen. Wichtig zu wissen: Viele Ausstellungen sind eintrittsfrei, die Angaben dazu finden sich jeweils konkret beim Veranstaltungseintrag. Wer eigene Projekte plant, profitiert von den klaren Mietzeiträumen (jeweils Dienstag bis zum darauffolgenden Montag) und von der Unterstützung seitens des Vereins – etwa beim Einrichten von Licht, beim Bereitstellen von Tischen und Stühlen oder bei der Kommunikation auf der Website. Planerinnen und Planer können den Belegplan online prüfen, um Kollisionen zu vermeiden und frühzeitig den besten Zeitraum zu sichern. So entsteht eine dynamische Abfolge aus regionalen und überregionalen künstlerischen Positionen, die das Alte Gefängnis als kreative Bühne in der Altstadt verankert.

Führungen und Museum: Barocke Zellen, Hexenturm und Zauberbubenprozesse

Das Gefängnismuseum im zweiten Obergeschoss macht die Nutzungsgeschichte des Hauses unmittelbar erfahrbar. Zu sehen sind originale barocke Zellen im sogenannten Hexenturm, eine modernere Zelle um 1940 sowie ein Verhörzimmer mit historischen Instrumenten. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf den sogenannten Zauberbubenprozessen in Freising: zwischen 1715 und 1717 sowie 1721 und 1723 wurden meist jugendliche Angeklagte inhaftiert und verurteilt – eine lokale Ausprägung frühneuzeitlicher Hexerei- und Aberglaubensdebatten, deren historische Aufarbeitung im Museum greifbar wird. Die Führungen sind bewusst niederschwellig organisiert: Von Mai bis Oktober können Interessierte ohne Anmeldung samstags um 14:00 und 15:00 Uhr teilnehmen. Außerhalb dieser Saison oder für Gruppen besteht die Möglichkeit, telefonisch individuelle Termine zu vereinbaren. Der Eintritt ist bewusst niedrigschwellig: Erwachsene zahlen 2 Euro, ermäßigt (Kinder, Jugendliche, Personen in Schule/Ausbildung) 1 Euro; Vereinsmitglieder haben freien Eintritt, Spenden sind willkommen. Das Museum wird seit seiner Eröffnung 2014 kontinuierlich erweitert; ergänzend wird in einer Baderstube das Tätigkeitsfeld historischer ‘Bader’ anschaulich, die einst neben dem Frisieren auch medizinische Tätigkeiten wie Schröpfen oder das Ziehen von Zähnen ausübten. Wer sich historisch tiefer einlesen möchte, findet im Umfeld des Hauses Hinweise zur Bau- und Nutzungsgeschichte: Ursprünglich befand sich das Gefängnis im alten Rathaus; später entstand die ‘Eisenfrohnveste’ und schließlich – mit Blick auf die Kinderhexenprozesse – der markante Hexenturm. Nach der Säkularisation nutzte die Verwaltung Teile des Komplexes weiter, ehe der Zellentrakt 1965 endgültig geschlossen wurde. Heute verleiht gerade diese vielschichtige Historie dem Museumsbesuch seinen Reiz: Der Wechsel zwischen engen Zellen, Fluren und Ausstellungsnischen, kombiniert mit kompaktem Vermittlungsprogramm, sorgt für eine verdichtete, atmosphärische Erfahrung, die an konkrete Lebenswelten und regionale Ereignisse andockt. Für Familien, Schulklassen und historisch Interessierte ist das Museum damit ein gut planbarer Baustein eines Freising-Tages.

Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit: So erreichst du die Brennergasse 1

Das Alte Gefängnis liegt mitten in der Freisinger Altstadt an der Kreuzung von Brennergasse und Fischergasse – genau zwischen Marienplatz und Domberg. Diese Lage macht den Besuch besonders angenehm: Vom Parkhaus am Wörth oder von der Unteren Altstadt sind es nur wenige Minuten zu Fuß durch die Gassen. Wer mit dem Zug anreist, folgt ab Bahnhof dem Weg Richtung Obere Domberggasse und gelangt so bequem zum Haus. Wichtig für die Planung: Direkt vor Ort gibt es keine Parkmöglichkeiten. Empfohlen werden das Parkhaus am Wörth, der Kammergassenparkplatz und das Parkhaus Untere Altstadt; die Fußwege sind kurz, zugleich bleibt der unmittelbare Bereich um das Gebäude verkehrsberuhigt, was den historischen Charakter erhält. Für Gruppen empfiehlt sich, vorab die Anreise zu koordinieren und ausreichend Zeit für den Fußweg einzuplanen. Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Barrierefreiheit: Die Ausstellungsräume im ersten Stock sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Wer auf stufenfreie Zugänge angewiesen ist, sollte dies bei der Programmplanung berücksichtigen und bei Bedarf direkt beim Verein nachfragen, welche Bereiche zugänglich sind oder welche Alternativen es gibt (etwa digitale Einblicke, begleitete Formate im Erdgeschoss oder spezielle Vermittlungsangebote in Kooperation mit städtischen Einrichtungen). Für Vernissagen, Lesungen oder kleine Konzertformate gilt: Die Räume sind nah beieinander, das erleichtert Besuchern die Orientierung. Schilder an der Brennergasse und Hinweise im Eingangsbereich führen in die jeweiligen Zonen (Weinstube im Erdgeschoss, Ausstellungsräume im ersten Stock, Museum im zweiten Stock). Insgesamt ist das Alte Gefängnis damit sehr gut in einen Altstadtbummel integrierbar; wer abends in die Weinstube möchte, kann den Wagen bequem im Parkhaus abstellen und entspannt durch die Gassen zurückspazieren – ein stimmiges Freising-Erlebnis, bei dem Wege kurz und Eindrücke groß sind.

Weihnachtsmarkt und Saison-Highlights: Advent in der Altstadt

Zur Adventszeit verwandelt sich die Freisinger Innenstadt traditionell in ein Geflecht kleiner, stimmungsvoller Märkte und Aktionen. In offiziellen Ankündigungen der Stadt werden neben größeren Plätzen explizit ‘kleine Weihnachtsmärkte wie im Alten Gefängnis’ genannt. Für Kulturinteressierte bedeutet das: Neben regulären Ausstellungen können zur Adventszeit zusätzliche Programmpunkte rund um das Haus stattfinden – etwa kleine Verkaufsstände, Musikbeiträge im intimen Rahmen oder thematische Führungen. Da diese Formate stark saison- und partnerabhängig sind, empfiehlt es sich, im Spätherbst die städtischen Informationskanäle und die Website des Alten Gefängnisses zu prüfen. Die Mischung aus beleuchteten Altstadtfassaden, kurzen Wegen, Weinstuben-Ambiente und punktuellen Kulturangeboten macht den Reiz dieser Wochen aus. Wer Geschenke sucht, findet in den temporären Märkten Unikate von Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern; wer Atmosphäre sucht, erlebt den Kontrast zwischen festlichem Flair und rauer Gefängnishistorie. Ergänzend zu Adventsangeboten werden im Jahreslauf von lokalen Kulturpartnern Sonderformate eingestreut: Vom thematischen Abend mit Stadtgeschichte bis zu Lesungen, Kabarett oder einem Flohmarkt, der das Hofareal in eine kleine Fundgrube verwandelt. Damit bleibt das Alte Gefängnis ein Ort, der auf die Jahreszeiten reagiert: Im Sommer erleichtert die zentrale Lage kombinierte Stadtspaziergänge mit Museum und Weinstube; im Winter sorgen die dicken Mauern und die intime Raumfolge für konzentrierte Kunstmomente. Wer Adventsbesuche plant, berücksichtigt am besten die Öffnungszeiten der Weinstube (Mi–Sa ab 16 Uhr, So ab 12 Uhr) sowie mögliche Sonderöffnungen der Ausstellungen. Durch die Verzahnung von bürgerschaftlichem Engagement, kulturellem Kalender und Gastronomie entsteht so ein feiner, altstadtnaher Dreiklang, der Freising im Kleinen groß erscheinen lässt.

Förderverein, Vermietung und Raumpläne: So wird aus Geschichte Gegenwart

Dass das Alte Gefängnis heute als Kulturort erlebbar ist, verdankt sich maßgeblich dem Förderverein Altes Gefängnis Freising e. V. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat der Verein das lange ungenutzte Gebäude schrittweise instand gesetzt, Formate etabliert und die Nutzung als Dreiklang aus Museum, Ausstellung und Weinstube gesichert. Rund 400 Mitglieder tragen diese Arbeit mit; Führungen, kleinere Sanierungsarbeiten und die Betreuung von Wechselausstellungen werden großenteils ehrenamtlich gestemmt. Für Kunstschaffende sind die klar definierten Mietbedingungen ein Plus: Die komplette Direktorenwohnung im ersten Stock wird jeweils wochenweise vergeben (Dienstag 10:00 Uhr bis Montag 18:00 Uhr als Regelzeitraum), mit degressiver Miete ab der zweiten Woche. Praktisch sind die bereitgestellten Ausstattungsdetails: Hängeseile und Haken (ohne Bohren oder Kleben in Wände, Decken, Böden), verstellbare Schienenstrahler, Mikrofon und Verstärker etwa für Ansprachen, ein Flachbildschirm für Videoarbeiten, bis zu vier Klapptische, zwei Stehtische und einige Holzstühle sowie Reinigungsgeräte. Wer die Vernissage mit einem Umtrunk verbinden möchte, kann Wein und Wasser über den Wirt der Weinstube beziehen und vorhandene Gläser nutzen; die Absprachen mit dem Wirt vereinfachen Logistik und Rückgabe. Ein online einsehbarer Belegplan unterstützt die Terminwahl, während ein Raumplan (mit Grundriss und Wandaufrissen im Maßstab 1:100) die Hängelogistik vorbereitet. Kuratorisch lässt sich durch die Abfolge aus fünf Räumen und den verbindenden Fluren ein stringenter Parcours entwickeln – von der Introposition über inhaltliche Vertiefungen bis zum Abschluss. Für Fördernde und Neugierige hält der Verein Beitrittsformulare bereit; nicht alle Mitglieder führen selbst durch das Museum, viele tragen allein durch Beiträge und Besuche zur Lebendigkeit des Hauses bei. So verbindet der Ort kulturelles Programm mit bürgerschaftlichem Engagement – ein Modell, das in einer gewachsenen Altstadt wirkt und beweist, wie Denkmalpflege und Gegenwartskultur gemeinsam ein identitätsstiftendes Angebot schaffen.

Fotos, Eindrücke und Planungstipps: Was du vor deinem Besuch wissen solltest

Bilder sagen in einem ehemaligen Gefängnis oft mehr als Worte: Der Blick durch das Gitter in den Gang, rustikale Türen, eingelassene Verriegelungen und die kompakte Raumfolge gehören zu den Motiven, die Besucherinnen und Besucher besonders faszinieren. Offizielle Seiten und städtische Portale zeigen regelmäßig aktuelle Ausstellungsansichten; darüber hinaus dokumentieren Veranstaltungseinträge Öffnungszeiten, Vernissagen und Begleitprogramme transparent – etwa wenn eine Ausstellung täglich 11 bis 18 Uhr geöffnet hat oder ‘Eintritt frei’ ausweist. Für die persönliche Planung empfiehlt es sich, drei Punkte zu beachten: Erstens, die Saisonalität der Museumsführungen. Wer zwischen Mai und Oktober samstags Zeit hat, kann ohne Anmeldung kommen; Gruppen koordinieren am besten individuelle Termine telefonisch. Zweitens, die Altstadtlage. Sie schenkt kurze Wege, erfordert aber Parkplanung im Parkhaus am Wörth oder in der Unteren Altstadt; spontane Stopps mit dem Auto direkt am Haus sind nicht möglich. Drittens, die Verzahnung mit der Weinstube. Wer eine Vernissage besucht, kann den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen; wer die Weinstube als Hauptziel wählt, sollte die Öffnungstage beachten (Mi–Sa ab 16 Uhr, So ab 12 Uhr). Für Ausstellende gilt: Frühzeitig den Belegplan prüfen, den Raumplan studieren und die Hängung hängeseilschonend planen. Zuspielungen oder Sound benötigen eine kurze Licht- und Technikprobe, damit die vorhandenen Schienenstrahler und der Verstärker optimal wirken. In der Kommunikation helfen präzise Angaben zu Laufzeit, Öffnungszeiten und ggf. Rahmenprogramm (Laudatio, Musik). Im Winter lohnt ein Blick in die städtischen Adventsankündigungen, um den Besuch mit kleineren Weihnachtsmarktaktionen rund um das Alte Gefängnis zu verbinden. So entsteht ein runder Gesamteindruck – vom fotografischen Detail im Museum über die stillen Momente einer Ausstellung bis zur geselligen Runde in der Weinstube.

Quellen:

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Altes Gefängnis Freising | Weinstube & Ausstellungen

Zwischen Marienplatz und Domberg verbirgt sich in der Brennergasse 1 eines der charakteristischsten Bauwerke der Freisinger Altstadt: das Alte Gefängnis. Der historische Komplex vereint heute drei Erlebniswelten unter einem Dach: ein Gefängnismuseum mit originalen Zellen und einem klaren Fokus auf die lokalen Zauberbubenprozesse des 18. Jahrhunderts, wechselnde Kunstausstellungen in den ehemaligen Wohnräumen des Gefängnisdirektors sowie eine gemütliche Weinstube im Erdgeschoss. Wer Kultur mit Kulinarik verbinden möchte, findet hier einen atmosphärischen Ort mit hohem Wiedererkennungswert – vom Blick durch Gitter über barocke Mauern bis zum Hofambiente. Dank seiner zentralen Lage erreicht man das Haus zu Fuß durch die Gassen der Altstadt; Parken erfolgt im nahegelegenen Parkhaus am Wörth oder auf ausgewiesenen Plätzen der Unteren Altstadt. Die Räume werden ehrenamtlich vom Förderverein betrieben, der das Gebäude seit 2005 behutsam restauriert und als lebendigen Kulturort weiterentwickelt. Besucherinnen und Besucher können saisonal an öffentlichen Führungen teilnehmen, kostenfreie Ausstellungen entdecken und in der Weinstube den Abend ausklingen lassen – ein authentisches Freising-Erlebnis, das Historie, Kunst und Genuss verbindet.

Weinstube, Öffnungszeiten und Speisekarte: Genuss im historischen Gemäuer

Die Weinstube im Alten Gefängnis ist mehr als nur ein kulinarischer Anlaufpunkt – sie ist Teil des besonderen Erlebnisses, das dieses Haus ausmacht. Im Erdgeschoss, dort wo früher das Alltagsleben der Anstaltsführung näher an die funktionalen Bereiche rückte, hat heute die Weinstube ihr Zuhause. Offiziell ist sie an die Familie Kubik verpachtet; Reservierungen und Anfragen zur Gastronomie laufen daher direkt über den Betrieb der Pächter. Die Öffnungszeiten sind klar strukturiert: Mittwochs bis samstags öffnet die Weinstube ab 16 Uhr, am Sonntag bereits ab 12 Uhr; montags und dienstags bleibt geschlossen. Dieses Zeitfenster schafft ideale Übergänge: Wer am Nachmittag eine Ausstellung besucht oder im Museum die barocken Zellen besichtigt, kann anschließend ohne Hektik in die stimmige Atmosphäre der Weinstube wechseln. Der Raum profitiert von der historischen Substanz – dichte Mauern, sichtbare Spuren der Nutzungsgeschichte und Details wie Türlaibungen und Fensteröffnungen, die einen unverwechselbaren Rahmen für gesellige Abende bilden. Auf der Karte stehen, wie es sich für eine klassische Weinstube gehört, ausgewählte Weine und dazu passende Kleinigkeiten; das konkrete Angebot kann saisonal variieren und wird vom Team der Pächter verantwortet. Wer sich vorab über die aktuelle Speisekarte informieren oder einen Tisch für eine größere Runde sichern möchte, wendet sich am besten direkt an die Weinstube. Praktisch für Vernissagen: Bei Ausstellungen können Gläser und Getränke in Abstimmung mit dem Wirt bereitgestellt werden; ein kurzer Draht zwischen Ausstellungsorganisation und Gastronomie erleichtert den Ablauf an Eröffnungsabenden. Tipp für die Planung: Aufgrund der zentralen Lage und der häufig gut besuchten Kulturtermine empfiehlt sich eine Reservierung insbesondere am Wochenende. So lässt sich der Besuch im Alten Gefängnis stressfrei mit kulinarischen Akzenten abrunden – vom Glas Wein im historischen Erdgeschoss bis zur kleinen Stärkung nach dem Ausstellungsrundgang.

Ausstellungen und Veranstaltungen: Programm, Öffnungszeiten und Formate

Im ersten Obergeschoss – der ehemaligen Wohnung des Gefängnisdirektors – präsentieren Künstlerinnen, Künstler und Freisinger Kulturvereine in regelmäßigem Wechsel ihre Arbeiten. Die Ausstellungsräume werden wochenweise vermietet, wodurch das Programm eine lebendige Abfolge von Malerei, Fotografie, Kunsthandwerk oder thematischen Präsentationen erhält. Ein Blick in den aktuellen Ausstellungskalender zeigt, dass die Termine präzise mit Laufzeiten und Öffnungszeiten ausgewiesen sind; so war beispielsweise im Frühjahr 2026 die Schau ‘Dolce Vita im Gefängnis – Sigrun Lenk’ mit täglicher Öffnung von 11 bis 18 Uhr angesetzt, inklusive Vernissage mit musikalischer Begleitung und fachkundiger Einführung. Zahlreiche Formate entstehen in Partnerschaft mit lokalen Akteuren: Der Kulturverein Modern Studio Freising e. V., die Künstlervereinigung Freisinger Mohr, Textilkünstler-Gruppen oder das Stadtarchiv nutzen die Räume regelmäßig für Ausstellungen oder thematische Reihen. Darüber hinaus zeigt die Kulturhistorie des Hauses, dass hier auch Lesungen, Kabarettabende, kleine Theaterprojekte oder ein stimmungsvoller Flohmarkt stattgefunden haben – Veranstaltungen, die die räumliche Nähe von Kunst und Publikum bewusst nutzen. Für Besucher bedeutet dies kurze Wege: Der Ausstellungsbesuch lässt sich flexibel in den Stadtbummel integrieren, während Vernissagen oftmals am frühen Abend beginnen. Wichtig zu wissen: Viele Ausstellungen sind eintrittsfrei, die Angaben dazu finden sich jeweils konkret beim Veranstaltungseintrag. Wer eigene Projekte plant, profitiert von den klaren Mietzeiträumen (jeweils Dienstag bis zum darauffolgenden Montag) und von der Unterstützung seitens des Vereins – etwa beim Einrichten von Licht, beim Bereitstellen von Tischen und Stühlen oder bei der Kommunikation auf der Website. Planerinnen und Planer können den Belegplan online prüfen, um Kollisionen zu vermeiden und frühzeitig den besten Zeitraum zu sichern. So entsteht eine dynamische Abfolge aus regionalen und überregionalen künstlerischen Positionen, die das Alte Gefängnis als kreative Bühne in der Altstadt verankert.

Führungen und Museum: Barocke Zellen, Hexenturm und Zauberbubenprozesse

Das Gefängnismuseum im zweiten Obergeschoss macht die Nutzungsgeschichte des Hauses unmittelbar erfahrbar. Zu sehen sind originale barocke Zellen im sogenannten Hexenturm, eine modernere Zelle um 1940 sowie ein Verhörzimmer mit historischen Instrumenten. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf den sogenannten Zauberbubenprozessen in Freising: zwischen 1715 und 1717 sowie 1721 und 1723 wurden meist jugendliche Angeklagte inhaftiert und verurteilt – eine lokale Ausprägung frühneuzeitlicher Hexerei- und Aberglaubensdebatten, deren historische Aufarbeitung im Museum greifbar wird. Die Führungen sind bewusst niederschwellig organisiert: Von Mai bis Oktober können Interessierte ohne Anmeldung samstags um 14:00 und 15:00 Uhr teilnehmen. Außerhalb dieser Saison oder für Gruppen besteht die Möglichkeit, telefonisch individuelle Termine zu vereinbaren. Der Eintritt ist bewusst niedrigschwellig: Erwachsene zahlen 2 Euro, ermäßigt (Kinder, Jugendliche, Personen in Schule/Ausbildung) 1 Euro; Vereinsmitglieder haben freien Eintritt, Spenden sind willkommen. Das Museum wird seit seiner Eröffnung 2014 kontinuierlich erweitert; ergänzend wird in einer Baderstube das Tätigkeitsfeld historischer ‘Bader’ anschaulich, die einst neben dem Frisieren auch medizinische Tätigkeiten wie Schröpfen oder das Ziehen von Zähnen ausübten. Wer sich historisch tiefer einlesen möchte, findet im Umfeld des Hauses Hinweise zur Bau- und Nutzungsgeschichte: Ursprünglich befand sich das Gefängnis im alten Rathaus; später entstand die ‘Eisenfrohnveste’ und schließlich – mit Blick auf die Kinderhexenprozesse – der markante Hexenturm. Nach der Säkularisation nutzte die Verwaltung Teile des Komplexes weiter, ehe der Zellentrakt 1965 endgültig geschlossen wurde. Heute verleiht gerade diese vielschichtige Historie dem Museumsbesuch seinen Reiz: Der Wechsel zwischen engen Zellen, Fluren und Ausstellungsnischen, kombiniert mit kompaktem Vermittlungsprogramm, sorgt für eine verdichtete, atmosphärische Erfahrung, die an konkrete Lebenswelten und regionale Ereignisse andockt. Für Familien, Schulklassen und historisch Interessierte ist das Museum damit ein gut planbarer Baustein eines Freising-Tages.

Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit: So erreichst du die Brennergasse 1

Das Alte Gefängnis liegt mitten in der Freisinger Altstadt an der Kreuzung von Brennergasse und Fischergasse – genau zwischen Marienplatz und Domberg. Diese Lage macht den Besuch besonders angenehm: Vom Parkhaus am Wörth oder von der Unteren Altstadt sind es nur wenige Minuten zu Fuß durch die Gassen. Wer mit dem Zug anreist, folgt ab Bahnhof dem Weg Richtung Obere Domberggasse und gelangt so bequem zum Haus. Wichtig für die Planung: Direkt vor Ort gibt es keine Parkmöglichkeiten. Empfohlen werden das Parkhaus am Wörth, der Kammergassenparkplatz und das Parkhaus Untere Altstadt; die Fußwege sind kurz, zugleich bleibt der unmittelbare Bereich um das Gebäude verkehrsberuhigt, was den historischen Charakter erhält. Für Gruppen empfiehlt sich, vorab die Anreise zu koordinieren und ausreichend Zeit für den Fußweg einzuplanen. Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Barrierefreiheit: Die Ausstellungsräume im ersten Stock sind leider nicht barrierefrei zugänglich. Wer auf stufenfreie Zugänge angewiesen ist, sollte dies bei der Programmplanung berücksichtigen und bei Bedarf direkt beim Verein nachfragen, welche Bereiche zugänglich sind oder welche Alternativen es gibt (etwa digitale Einblicke, begleitete Formate im Erdgeschoss oder spezielle Vermittlungsangebote in Kooperation mit städtischen Einrichtungen). Für Vernissagen, Lesungen oder kleine Konzertformate gilt: Die Räume sind nah beieinander, das erleichtert Besuchern die Orientierung. Schilder an der Brennergasse und Hinweise im Eingangsbereich führen in die jeweiligen Zonen (Weinstube im Erdgeschoss, Ausstellungsräume im ersten Stock, Museum im zweiten Stock). Insgesamt ist das Alte Gefängnis damit sehr gut in einen Altstadtbummel integrierbar; wer abends in die Weinstube möchte, kann den Wagen bequem im Parkhaus abstellen und entspannt durch die Gassen zurückspazieren – ein stimmiges Freising-Erlebnis, bei dem Wege kurz und Eindrücke groß sind.

Weihnachtsmarkt und Saison-Highlights: Advent in der Altstadt

Zur Adventszeit verwandelt sich die Freisinger Innenstadt traditionell in ein Geflecht kleiner, stimmungsvoller Märkte und Aktionen. In offiziellen Ankündigungen der Stadt werden neben größeren Plätzen explizit ‘kleine Weihnachtsmärkte wie im Alten Gefängnis’ genannt. Für Kulturinteressierte bedeutet das: Neben regulären Ausstellungen können zur Adventszeit zusätzliche Programmpunkte rund um das Haus stattfinden – etwa kleine Verkaufsstände, Musikbeiträge im intimen Rahmen oder thematische Führungen. Da diese Formate stark saison- und partnerabhängig sind, empfiehlt es sich, im Spätherbst die städtischen Informationskanäle und die Website des Alten Gefängnisses zu prüfen. Die Mischung aus beleuchteten Altstadtfassaden, kurzen Wegen, Weinstuben-Ambiente und punktuellen Kulturangeboten macht den Reiz dieser Wochen aus. Wer Geschenke sucht, findet in den temporären Märkten Unikate von Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern; wer Atmosphäre sucht, erlebt den Kontrast zwischen festlichem Flair und rauer Gefängnishistorie. Ergänzend zu Adventsangeboten werden im Jahreslauf von lokalen Kulturpartnern Sonderformate eingestreut: Vom thematischen Abend mit Stadtgeschichte bis zu Lesungen, Kabarett oder einem Flohmarkt, der das Hofareal in eine kleine Fundgrube verwandelt. Damit bleibt das Alte Gefängnis ein Ort, der auf die Jahreszeiten reagiert: Im Sommer erleichtert die zentrale Lage kombinierte Stadtspaziergänge mit Museum und Weinstube; im Winter sorgen die dicken Mauern und die intime Raumfolge für konzentrierte Kunstmomente. Wer Adventsbesuche plant, berücksichtigt am besten die Öffnungszeiten der Weinstube (Mi–Sa ab 16 Uhr, So ab 12 Uhr) sowie mögliche Sonderöffnungen der Ausstellungen. Durch die Verzahnung von bürgerschaftlichem Engagement, kulturellem Kalender und Gastronomie entsteht so ein feiner, altstadtnaher Dreiklang, der Freising im Kleinen groß erscheinen lässt.

Förderverein, Vermietung und Raumpläne: So wird aus Geschichte Gegenwart

Dass das Alte Gefängnis heute als Kulturort erlebbar ist, verdankt sich maßgeblich dem Förderverein Altes Gefängnis Freising e. V. Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat der Verein das lange ungenutzte Gebäude schrittweise instand gesetzt, Formate etabliert und die Nutzung als Dreiklang aus Museum, Ausstellung und Weinstube gesichert. Rund 400 Mitglieder tragen diese Arbeit mit; Führungen, kleinere Sanierungsarbeiten und die Betreuung von Wechselausstellungen werden großenteils ehrenamtlich gestemmt. Für Kunstschaffende sind die klar definierten Mietbedingungen ein Plus: Die komplette Direktorenwohnung im ersten Stock wird jeweils wochenweise vergeben (Dienstag 10:00 Uhr bis Montag 18:00 Uhr als Regelzeitraum), mit degressiver Miete ab der zweiten Woche. Praktisch sind die bereitgestellten Ausstattungsdetails: Hängeseile und Haken (ohne Bohren oder Kleben in Wände, Decken, Böden), verstellbare Schienenstrahler, Mikrofon und Verstärker etwa für Ansprachen, ein Flachbildschirm für Videoarbeiten, bis zu vier Klapptische, zwei Stehtische und einige Holzstühle sowie Reinigungsgeräte. Wer die Vernissage mit einem Umtrunk verbinden möchte, kann Wein und Wasser über den Wirt der Weinstube beziehen und vorhandene Gläser nutzen; die Absprachen mit dem Wirt vereinfachen Logistik und Rückgabe. Ein online einsehbarer Belegplan unterstützt die Terminwahl, während ein Raumplan (mit Grundriss und Wandaufrissen im Maßstab 1:100) die Hängelogistik vorbereitet. Kuratorisch lässt sich durch die Abfolge aus fünf Räumen und den verbindenden Fluren ein stringenter Parcours entwickeln – von der Introposition über inhaltliche Vertiefungen bis zum Abschluss. Für Fördernde und Neugierige hält der Verein Beitrittsformulare bereit; nicht alle Mitglieder führen selbst durch das Museum, viele tragen allein durch Beiträge und Besuche zur Lebendigkeit des Hauses bei. So verbindet der Ort kulturelles Programm mit bürgerschaftlichem Engagement – ein Modell, das in einer gewachsenen Altstadt wirkt und beweist, wie Denkmalpflege und Gegenwartskultur gemeinsam ein identitätsstiftendes Angebot schaffen.

Fotos, Eindrücke und Planungstipps: Was du vor deinem Besuch wissen solltest

Bilder sagen in einem ehemaligen Gefängnis oft mehr als Worte: Der Blick durch das Gitter in den Gang, rustikale Türen, eingelassene Verriegelungen und die kompakte Raumfolge gehören zu den Motiven, die Besucherinnen und Besucher besonders faszinieren. Offizielle Seiten und städtische Portale zeigen regelmäßig aktuelle Ausstellungsansichten; darüber hinaus dokumentieren Veranstaltungseinträge Öffnungszeiten, Vernissagen und Begleitprogramme transparent – etwa wenn eine Ausstellung täglich 11 bis 18 Uhr geöffnet hat oder ‘Eintritt frei’ ausweist. Für die persönliche Planung empfiehlt es sich, drei Punkte zu beachten: Erstens, die Saisonalität der Museumsführungen. Wer zwischen Mai und Oktober samstags Zeit hat, kann ohne Anmeldung kommen; Gruppen koordinieren am besten individuelle Termine telefonisch. Zweitens, die Altstadtlage. Sie schenkt kurze Wege, erfordert aber Parkplanung im Parkhaus am Wörth oder in der Unteren Altstadt; spontane Stopps mit dem Auto direkt am Haus sind nicht möglich. Drittens, die Verzahnung mit der Weinstube. Wer eine Vernissage besucht, kann den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen; wer die Weinstube als Hauptziel wählt, sollte die Öffnungstage beachten (Mi–Sa ab 16 Uhr, So ab 12 Uhr). Für Ausstellende gilt: Frühzeitig den Belegplan prüfen, den Raumplan studieren und die Hängung hängeseilschonend planen. Zuspielungen oder Sound benötigen eine kurze Licht- und Technikprobe, damit die vorhandenen Schienenstrahler und der Verstärker optimal wirken. In der Kommunikation helfen präzise Angaben zu Laufzeit, Öffnungszeiten und ggf. Rahmenprogramm (Laudatio, Musik). Im Winter lohnt ein Blick in die städtischen Adventsankündigungen, um den Besuch mit kleineren Weihnachtsmarktaktionen rund um das Alte Gefängnis zu verbinden. So entsteht ein runder Gesamteindruck – vom fotografischen Detail im Museum über die stillen Momente einer Ausstellung bis zur geselligen Runde in der Weinstube.

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

RS

Randi Schmidt

16. Dezember 2023

Achtung vor Cookie Karen! Lass mich erklären - ich war schon mehrfach hier und habe es genossen. Ich habe mich sehr darauf gefreut, Freunde hierher zu bringen, um ihnen die schöne Atmosphäre und das gute Essen zu zeigen. Dieses Mal war es jedoch sehr enttäuschend. Der Service war extrem langsam, nicht nur für uns, sondern auch für unsere älteren Nachbarn am Tisch neben uns, die nach 15 Minuten Warten die Kellnerin suchen mussten. Ein Teil unserer Bestellung wurde nie geliefert. Das wäre eine Drei-Sterne-Bewertung gewesen, aber unser finales, sehr spezielles Erlebnis beim Verlassen hat das geändert. Wo man das Restaurant betritt/verlässt, lagen Kekse mit Zangen und Servietten bereit. Es gab auch eine Weihnachtsveranstaltung mit Glühwein und Snacks. Alles sehr einladend. Als wir versuchten, den besagten Keks zu nehmen, von dem uns ein Kellner sagte, wir könnten ihn nehmen, kam eine sehr wütende Cookie Karen sofort heran, schnappte uns die Zangen aus der Hand und schimpfte uns heftig! Es war so seltsam und das Maß an Wut über die Kekse so unverhältnismäßig zu dem "Verbrechen", dass es fast komisch war. Nach dem Ausgeben eines erheblichen Betrags Geld war es auch einfach unhöflich. Wenn ihr geht, denkt daran: "Leg diesen Keks jetzt weg!"

MS

Marcel van Schooten

31. Dezember 2022

Wir hatten nur die Möglichkeit, den kleinen Weihnachtsmarkt zu besuchen. Der war schön und wir haben einige tolle Produkte von den Anbietern gekauft. Vielleicht können wir beim nächsten Mal den Rest des Gebäudes sehen.

LO

Le Sommelier Otaku

24. September 2023

Ein einzigartiges Erlebnis voller Überraschungen!

CA

Carrie

4. Juli 2025

Wir hatten heute unseren Mädelsabend hier. Die Atmosphäre ist wunderschön, die Getränke waren köstlich und die Kellnerin sowie der Manager waren sehr freundlich. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen und sind froh, unseren neuen Lieblingsort in Freising gefunden zu haben! Danke dafür!

RM

René Meibaum

5. Februar 2026

Wunderschöne Atmosphäre. Der Service ist unglaublich freundlich und aufmerksam. Das Essen war einfach fantastisch. Ein echtes verstecktes Juwel! 🤫