
Dr.-Karl-Schuster-Straße 15, Freising-Vötting
Dr.-Karl-Schuster-Straße 15, 85354 Freising, Germany
Galerie 13 | Freising & Ausstellungen 2026
Die Galerie 13 in Freising ist seit Jahrzehnten eine feste Größe für Kunstinteressierte aus der Region München Nord und dem Hallertau-Raum. Am Standort Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting gelegen, verbindet sie ein kuratiertes Ausstellungsprogramm mit guter Erreichbarkeit und persönlicher Atmosphäre. Gegründet im Jahr 1985 und bis heute unter der Leitung von Fritz Dettenhofer, legt die Galerie den Fokus auf Positionen der Malerei, Grafik, Skulptur und Druckgrafik. Für Besucherinnen und Besucher besonders attraktiv: Der Besuch der Ausstellungen ist in der Regel eintrittsfrei, die Öffnungszeiten sind klar strukturiert und die Anbindung mit dem Freisinger Stadtbusnetz ist unkompliziert. 2026 präsentiert die Galerie 13 ein dichtes Programm mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern, das über das Jahr hinweg in mehreren aufeinanderfolgenden Ausstellungen erlebbar ist. Wer eine überschaubare, fachkundig betreute Galerie sucht, die regionale und überregionale Positionen vermittelt und einen direkten Austausch mit Kunst ermöglicht, findet hier den passenden Anlaufpunkt in Freising-Vötting.
Ausstellungen und Programm 2026 in der Galerie 13 Freising
Das Ausstellungsjahr 2026 in der Galerie 13 ist klar terminiert und bietet eine Abfolge eigenständiger Künstlerpräsentationen, die in Summe einen facettenreichen Blick auf Malerei, Druckgrafik und skulpturale Arbeiten ermöglichen. Zum Jahresauftakt zeigt die Galerie unter dem Titel 'aus der Zeit' Werke von Andreas Bindl. Die Laufzeit dieser Ausstellung erstreckt sich vom 17. Januar bis 7. März 2026. Daran schließt die Einzelausstellung 'aus dem Leben erfunden' von Heike Pillemann an; sie ist vom 14. März bis 18. April 2026 zu sehen. Pillemanns Präsentation eröffnet damit die Frühjahrsphase des Programms. Ab dem 25. April bis zum 13. Juni 2026 rückt die Galerie 13 dann 'Lithographie und Skulptur' von Manfred Jaletzky in den Fokus; die Kombination aus druckgrafischen Arbeiten und plastischen Positionen sorgt traditionell für eine besondere Spannung zwischen Fläche und Raum. Der Sommer gehört einer Doppelpräsentation: Unter dem Titel 'Zwiefacher' zeigen Maja und Richard Vogl vom 20. Juni bis 1. August 2026 Arbeiten, die in Freising an die lebendige lokale Kunstszene anknüpfen. Nach einer Sommerpause kehrt das Programm mit einer Herbstausstellung von Reinhard Wöllmer (19. September bis 7. November 2026) zurück; Wöllmer ist für konstruktiv-konkrete Ansätze und ein präzises Form- und Farbverständnis bekannt, was im kompakten Rahmen der Galerie 13 besonders zur Geltung kommt. Den Jahresabschluss bildet 2026 eine Ausstellung mit Werken von Petra Moßhammer, die vom 14. November bis 19. Dezember 2026 läuft und die Adventszeit in Freising traditionell mit einer konzentrierten, betrachtungsnahen Präsentation begleitet. Das Programm ist auf der offiziellen Seite der Galerie transparent dokumentiert; dort lassen sich die einzelnen Ausstellungen mit ihren Laufzeiten nachvollziehen. Dank des kontinuierlichen Kuratierens und der aufeinander abgestimmten Terminstruktur eignet sich die Galerie 13 gut sowohl für spontane Kurzbesuche als auch für planvolle Ausstellungsrouten über das Jahr. Die klare Staffelung der Termine und die Mischung aus etablierten und lokal verankerten Künstlerpersönlichkeiten machen den Kalender 2026 zu einem überzeugenden Argument, der Freisinger Kunstszene einen wiederholten Besuch abzustatten.
Öffnungszeiten, Eintritt und Kontakt: alles Wichtige für den Besuch
Wer seinen Besuch in der Galerie 13 plant, findet verlässlich geregelte Öffnungszeiten: Geöffnet ist Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr, am Donnerstag verlängert bis 20:30 Uhr sowie am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Zusätzlich sind Termine nach Vereinbarung möglich, was insbesondere für Gruppen, Künstlergespräche oder einen intensiveren Austausch sinnvoll ist. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass die Ausstellungen der Galerie 13 in Freising üblicherweise eintrittsfrei sind. Diese niederschwellige Zugangsregelung senkt die Besuchshürde und lädt dazu ein, auch spontan vorbeizuschauen, wenn der Tagesplan es erlaubt. Der Standort in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 liegt im Westen der Stadt im Stadtteil Vötting, einem Bereich, der durch die gute Anbindung Richtung Weihenstephan und die Nähe zu Bildungseinrichtungen und Grünräumen gekennzeichnet ist. Für Rückfragen oder für die Terminabstimmung stehen eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit; durch die direkte Erreichbarkeit der Galerie können individuelle Anliegen wie Führungen oder Vermittlungsangebote unkompliziert abgestimmt werden. In Kombination mit der transparenten Programmdarstellung über das Jahr 2026 entsteht so ein verlässlicher Rahmen: Interessierte können ihre Besuche taktgenau an den Laufzeiten der Ausstellungen ausrichten, während Stammgäste die Möglichkeit haben, die Entwicklung und den Dialog zwischen den gezeigten Positionen im Verlauf des Jahres mitzuverfolgen. Der klar strukturierte Wochenrhythmus unterstützt sowohl Berufstätige, die am frühen Abend Zeitfenster nutzen wollen, als auch Wochenendbesucher, die am Samstagvormittag kommen möchten. Dank der Kontaktmöglichkeiten lassen sich darüber hinaus individuelle Fragen, etwa zu Zugänglichkeit oder Vermittlungsformaten, vorab klären, sodass der Aufenthalt vor Ort entspannt und fokussiert auf die Kunst verläuft.
Anfahrt zur Galerie 13: Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße und Parken in Freising-Vötting
Die Anreise zur Galerie 13 funktioniert sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto unkompliziert. Ab dem Bahnhof Freising besteht eine direkte Verbindung mit der Stadtbus-Linie 639 in Richtung Griesfeldstraße. Veranstaltungsankündigungen verweisen ausdrücklich darauf, an der Haltestelle Griesfeldstraße auszusteigen; von dort führt der Weg zu Fuß über die umliegenden Straßen zur Dr.-Karl-Schuster-Straße 15. Diese Busverbindung ist insbesondere für Besucherinnen und Besucher attraktiv, die mit der S-Bahn oder dem Regionalzug in Freising ankommen und ohne Umstieg in der Stadt schnell nach Vötting gelangen möchten. Die Orientierung im Stadtteil erleichtert zudem, dass die Dr.-Karl-Schuster-Straße klar ausgeschildert ist und Vötting durch Infrastrukturprojekte wie die Westtangente zusätzlich verkehrlich entlastet wird. Wer mit dem Auto anreist, kann das breite Angebot öffentlicher Stellplätze und Parkhäuser in Freising nutzen. Die Stadt verweist auf mehrere tausend zentral gelegene Parkplätze, die über einen interaktiven Stadtplan und gängige Park-Apps auffindbar sind; die Parkster-App ermöglicht die bequeme Lösung des Parkscheins per Smartphone, was das Nachlösen und die Aufenthaltsplanung erleichtert. Im weiteren Umfeld des Stadtteils Vötting sind an ausgewählten Stellen Stellplätze ausgewiesen; als Beispiel nennt die Stadt Freising die Weihenstephaner Straße an der Einmündung Vöttinger Straße mit ausgewiesenen Stellplätzen. Für Elektrofahrzeuge stehen in Freising zudem mehrere öffentliche Lademöglichkeiten zur Verfügung; die Stadtwerke informieren über Standorte und Leistungsdaten, sodass ein Zwischenstopp zum Laden mit dem Ausstellungsbesuch kombinierbar ist. Eine Empfehlung für Ortsfremde lautet, bei besonderem Besucheraufkommen auf zentrale Parkhäuser oder Park-and-Ride-Optionen in Bahnhofsnähe auszuweichen und die letzten Stationen mit dem Stadtbus zu fahren; so wird der Verkehr in Wohnstraßen geschont und die Parkplatzsuche vereinfacht. Da die Ausstellungen in der Galerie 13 üblicherweise eintrittsfrei sind und die Öffnungszeiten klar definiert bleiben, lässt sich die Anreise gut mit anderen Freisinger Kulturangeboten verbinden, etwa mit einem Abstecher nach Weihenstephan oder Spaziergängen in den umliegenden Grünbereichen. Die Kombination aus Bus 639, zentralem Bahnanschluss und städtischer Parkinfrastruktur macht die Galerie damit ohne großen Planungsaufwand erreichbar.
Künstlerinnen und Künstler der Galerie 13: Auswahl und Verankerung
Ein Blick auf die in der Galerie 13 vertretenen Künstlerinnen und Künstler zeigt die Spannweite des Programms: Neben Positionen mit regionaler Verankerung finden sich etablierte Namen der Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Aufgeführt sind unter anderem Andreas Bindl, Yvonne Bosl, Wolfgang Dietz, Michael Dillmann, Helmut Dirnaichner, Christoph Drexler, Hans Dumler, Irene Fastner, Karl Heinz Feuerstein, Bernhard Maria Fuchs, Rupprecht Geiger, Ägidius Geisselmann, Rudolf Härtl, Roland Helmer, Horst Georg Heidolph, Manfred Hollmann, Inge Jakobsen, Manfred Jaletzky, Alexander Johannes Kraut, Irmgard Kurz Minisini, Karl Mordstein, Petra Moßhammer, Heidi Muggli, Beate Oehmann, Heike Pillemann, Uli Pohl, Margarete Reker, Günter Reker, Isabelle Roth, Bodo Rott, Maria Rucker, Heike Schaefer, Renate Selmayr, Emö Simonyi, Heinz Strobl, Ingryda Suokaite, Kurt Teuscher, Sinen Thalheimer, Hans Turek, Richard Vogl, Rudolf Wachter, Bernd Weber, Konrad Winter, Reinhard Wöllmer und Pomona Zipser. Die Liste macht deutlich, dass die Galerie aktiv mit künstlerischen Handschriften arbeitet, die von konkreter und konstruktiver Bildsprache über expressive Malerei bis hin zu skulpturalen Holzarbeiten und experimentellen Drucktechniken reichen. Besonders im Jahr 2026 ist die Verbindung zur Künstlerliste sichtbar: Andreas Bindl, Heike Pillemann, Manfred Jaletzky, Maja und Richard Vogl, Reinhard Wöllmer sowie Petra Moßhammer werden in Einzelausstellungen beziehungsweise Duo-Präsentationen vorgestellt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das, dass ein Gang durch das Jahresprogramm nicht nur wechselnde Themen und Materialien eröffnet, sondern auch die Möglichkeit bietet, einzelne künstlerische Positionen im konzentrierten Rahmen eingehend kennenzulernen. Durch die regelmäßige Publikation von Ausstellungen und durch eine klare Struktur der Präsentationen bleibt der Überblick gewahrt: Jede Ausstellung steht für sich, ist zeitlich definiert und wird in den Kontext der Galeriehistorie gestellt. Wer das Programm verfolgt, erkennt schnell die Kontinuitäten im Ausstellungsprofil und die Dialoge zwischen den Positionen, die sich über Jahre und Jubiläen hinweg ergeben. Diese langfristige Arbeit mit Künstlerpersönlichkeiten ist ein Kennzeichen der Galerie 13 und zeigt sich in wiederkehrenden Ausstellungen, thematischen Setzungen und der Pflege von Bezügen innerhalb der eigenen Künstlerliste. Für die Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein verlässlicher Rahmen, in dem neue Werke entdeckt und bekannte Positionen unter neuen Perspektiven gesehen werden können.
Besonderheiten und Geschichte: seit 1985 unter Leitung von Fritz Dettenhofer
Die Geschichte der Galerie 13 ist eng mit dem Namen Fritz Dettenhofer verbunden. Seit 1985 führt er die Galerie am Standort in Freising, wodurch sich über vier Jahrzehnte eine kontinuierliche, kuratorisch geprägte Handschrift entwickelt hat. Dieses langjährige Engagement wurde unter anderem mit Jubiläumspräsentationen sichtbar gewürdigt; 2025 stand das 40-jährige Bestehen im Mittelpunkt, zuvor markierte 2020 das 35-jährige Jubiläum mit einer Kompilation von Positionen der Galerie. Die Kontinuität erlaubt es, künstlerische Entwicklungen über längere Zeiträume zu begleiten und im Rahmen konzentrierter Ausstellungsformate zugänglich zu machen. Zugleich bleibt das Programm offen für neue Werkgruppen und thematische Akzentsetzungen. In der Praxis bedeutet das für Besucherinnen und Besucher, dass die Galerie 13 nicht nur ein Ort des einmaligen Besuchs ist, sondern als wiederkehrender Anlaufpunkt für Entdeckungen funktioniert. Der Standort im Stadtteil Vötting unterstützt diese Rolle: Das Quartier ist durch die Nähe zu Weihenstephan, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Grünräumen geprägt und über Stadtbuslinien gut mit dem Bahnhof und der Innenstadt verknüpft. Dieser Kontext erleichtert es, einen Galeriebesuch in Alltagswege zu integrieren. Dass Ausstellungen in der Regel eintrittsfrei zugänglich sind, verankert die Galerie zugleich im städtischen Kulturleben als niedrigschwelliger, offener Raum für Kunstbegegnungen. Wer den Blick in die jüngere Programmentwicklung des Jahres 2026 wirft, erkennt die Balance aus druckgrafischen, malerischen und skulpturalen Präsentationen; sie knüpft an scherpunktbildungen der vergangenen Jahre an und bleibt dabei vielfältig genug, um unterschiedliche Seh- und Erfahrungsweisen einzuladen. Die regelmäßige Dokumentation der Ausstellungen schafft Transparenz, und die klaren Öffnungszeiten erzeugen Planbarkeit. Unter diesen Voraussetzungen entfaltet sich die besondere Qualität des Ortes: konzentrierte Begegnungen mit Kunst, vermittelt durch eine Galerie, die seit Jahrzehnten verlässlich agiert.
Praktische Tipps für den Besuch: Orientierung, Service und Kombinationen in Freising
Wer zum ersten Mal zur Galerie 13 kommt, profitiert von einer knappen Vorabplanung: Ein Blick auf die laufende Ausstellung und die Öffnungszeiten entscheidet, ob ein kurzer Abstecher am Donnerstagnachmittag sinnvoll ist oder ob ein Samstagvormittag besser passt. Die Lage in Vötting ermöglicht eine unkomplizierte Kombination mit weiteren Zielen: Ein Ausstellungsbesuch lässt sich gut mit einem Spaziergang in Richtung Weihenstephan verbinden oder mit einer Einkehr in der Freisinger Innenstadt, die per Bus- oder Autofahrt in wenigen Minuten erreichbar ist. Für die Anfahrt mit dem ÖPNV empfiehlt sich ab Bahnhof Freising die Linie 639 mit Ausstieg an der Haltestelle Griesfeldstraße. Wer mit dem Auto kommt, sollte die städtischen Hinweise zur Parkraumbewirtschaftung beachten und frühzeitig einen Stellplatz wählen; die Parkster-App erleichtert hier das Handling, da Parkscheine digital gelöst und bei Bedarf verlängert werden können. Für E-Autos bieten die öffentlichen Ladesäulen in Freising eine willkommene Ergänzung, zum Beispiel an ausgewiesenen Standorten entlang wichtiger Achsen; so lässt sich das Laden mit einem Kulturtermin verknüpfen. Durch die in der Regel freie Zugänglichkeit der Ausstellungen und den persönlichen Charakter der Galerie eignet sich der Ort auch für kurze, spontane Besuche nach Feierabend oder für begleitete Rundgänge mit mehreren Personen. Wer sich tiefer einarbeiten möchte, schaut vorab in die Ankündigungstexte der jeweils aktuellen Ausstellung und prüft die Laufzeiten; die Struktur des Jahres 2026 mit klaren Zeitfenstern von Januar bis Dezember macht die Planung einfach. Besucherinnen und Besucher, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind oder spezielle Fragen haben, können vorab telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen und individuelle Absprachen treffen. Tipp für Wiederkehrende: Die Abfolge der Ausstellungen innerhalb eines Jahres bietet die Möglichkeit, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und die künstlerischen Setzungen im Verlauf zu vergleichen; wer drei bis vier Termine verteilt über das Jahr wahrnimmt, erlebt die Klammer, die das Kuratieren in Freising über das Programm spannt. Ergänzend lohnt ein Blick auf städtische Kulturprogramme, die Ausstellungen der Galerie 13 regelmäßig in Übersichtspublikationen aufführen; so bleiben neben den exakten Laufzeiten auch begleitende Hinweise präsent.
Abgrenzung: Galerie 13 Freising und gleichnamige Orte in anderen Städten
Der Name 'Galerie 13' wird im deutschsprachigen Raum mehrfach verwendet. Für die Planung eines Besuchs in Freising ist daher eine klare Abgrenzung hilfreich. Die Freisinger Galerie 13 befindet sich in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting, gehört organisatorisch nicht zu Einrichtungen mit ähnlichem Namen in anderen Städten und führt ein eigenständiges Programm unter der Leitung von Fritz Dettenhofer. In Wien existiert beispielsweise eine Einrichtung mit dem Zusatz 'Kunst für Jedermann' an der Lainzer Straße; sie hat eine andere Adresse, ein anderes Profil und ist nicht mit der Freisinger Galerie verbunden. Auch in weiteren Städten wie Detmold, Schaffhausen, Beilstein, Esslingen oder Neustadt bei Coburg taucht die Kombination aus Zahl und Gattungsbegriff in Branchenverzeichnissen oder Programmen auf, ohne in einem institutionellen Verhältnis zur Freisinger Galerie 13 zu stehen. Für die sichere Navigation empfiehlt es sich daher, stets den Stadtteil Vötting und die konkrete Straßenadresse in Freising zu prüfen. Wer mit dem Bus anreist, orientiert sich an der Angabe zur Linie 639 und der Haltestelle Griesfeldstraße; das sind verlässliche Schlagworte für die Route innerhalb der Stadt. In Online-Suchmaschinen hilft die präzise Eingabe 'Galerie 13 Freising' in Kombination mit Begriffen wie 'Ausstellungen' oder 'Öffnungszeiten', um die korrekten Informationen zur Freisinger Institution aufzurufen. Diese Unterscheidung vermeidet Verwechslungen und stellt sicher, dass Zeit- und Wegeplanung für den Besuch am richtigen Ort erfolgen. Mit der eindeutigen Adresse und den veröffentlichten Öffnungszeiten ist die Orientierung dann vor Ort ebenso geradlinig wie die Entscheidung für einen passenden Termin im Jahreslauf 2026.
Quellen:
- Über galerie 13 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Ausstellungen 2026 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Kontakt und Öffnungszeiten – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Stadt Freising – Parkplatzangebot und Stellplätze
- Tourismus Freising – Anreise & Parken, Parkster-App
- Pomona Zipser – Veranstaltungsankündigung mit ÖPNV-Hinweis (Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße)
- Stadt Freising – Kulturprogramm Januar bis Juni 2026 (Eintritt frei)
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Galerie 13 | Freising & Ausstellungen 2026
Die Galerie 13 in Freising ist seit Jahrzehnten eine feste Größe für Kunstinteressierte aus der Region München Nord und dem Hallertau-Raum. Am Standort Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting gelegen, verbindet sie ein kuratiertes Ausstellungsprogramm mit guter Erreichbarkeit und persönlicher Atmosphäre. Gegründet im Jahr 1985 und bis heute unter der Leitung von Fritz Dettenhofer, legt die Galerie den Fokus auf Positionen der Malerei, Grafik, Skulptur und Druckgrafik. Für Besucherinnen und Besucher besonders attraktiv: Der Besuch der Ausstellungen ist in der Regel eintrittsfrei, die Öffnungszeiten sind klar strukturiert und die Anbindung mit dem Freisinger Stadtbusnetz ist unkompliziert. 2026 präsentiert die Galerie 13 ein dichtes Programm mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern, das über das Jahr hinweg in mehreren aufeinanderfolgenden Ausstellungen erlebbar ist. Wer eine überschaubare, fachkundig betreute Galerie sucht, die regionale und überregionale Positionen vermittelt und einen direkten Austausch mit Kunst ermöglicht, findet hier den passenden Anlaufpunkt in Freising-Vötting.
Ausstellungen und Programm 2026 in der Galerie 13 Freising
Das Ausstellungsjahr 2026 in der Galerie 13 ist klar terminiert und bietet eine Abfolge eigenständiger Künstlerpräsentationen, die in Summe einen facettenreichen Blick auf Malerei, Druckgrafik und skulpturale Arbeiten ermöglichen. Zum Jahresauftakt zeigt die Galerie unter dem Titel 'aus der Zeit' Werke von Andreas Bindl. Die Laufzeit dieser Ausstellung erstreckt sich vom 17. Januar bis 7. März 2026. Daran schließt die Einzelausstellung 'aus dem Leben erfunden' von Heike Pillemann an; sie ist vom 14. März bis 18. April 2026 zu sehen. Pillemanns Präsentation eröffnet damit die Frühjahrsphase des Programms. Ab dem 25. April bis zum 13. Juni 2026 rückt die Galerie 13 dann 'Lithographie und Skulptur' von Manfred Jaletzky in den Fokus; die Kombination aus druckgrafischen Arbeiten und plastischen Positionen sorgt traditionell für eine besondere Spannung zwischen Fläche und Raum. Der Sommer gehört einer Doppelpräsentation: Unter dem Titel 'Zwiefacher' zeigen Maja und Richard Vogl vom 20. Juni bis 1. August 2026 Arbeiten, die in Freising an die lebendige lokale Kunstszene anknüpfen. Nach einer Sommerpause kehrt das Programm mit einer Herbstausstellung von Reinhard Wöllmer (19. September bis 7. November 2026) zurück; Wöllmer ist für konstruktiv-konkrete Ansätze und ein präzises Form- und Farbverständnis bekannt, was im kompakten Rahmen der Galerie 13 besonders zur Geltung kommt. Den Jahresabschluss bildet 2026 eine Ausstellung mit Werken von Petra Moßhammer, die vom 14. November bis 19. Dezember 2026 läuft und die Adventszeit in Freising traditionell mit einer konzentrierten, betrachtungsnahen Präsentation begleitet. Das Programm ist auf der offiziellen Seite der Galerie transparent dokumentiert; dort lassen sich die einzelnen Ausstellungen mit ihren Laufzeiten nachvollziehen. Dank des kontinuierlichen Kuratierens und der aufeinander abgestimmten Terminstruktur eignet sich die Galerie 13 gut sowohl für spontane Kurzbesuche als auch für planvolle Ausstellungsrouten über das Jahr. Die klare Staffelung der Termine und die Mischung aus etablierten und lokal verankerten Künstlerpersönlichkeiten machen den Kalender 2026 zu einem überzeugenden Argument, der Freisinger Kunstszene einen wiederholten Besuch abzustatten.
Öffnungszeiten, Eintritt und Kontakt: alles Wichtige für den Besuch
Wer seinen Besuch in der Galerie 13 plant, findet verlässlich geregelte Öffnungszeiten: Geöffnet ist Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr, am Donnerstag verlängert bis 20:30 Uhr sowie am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Zusätzlich sind Termine nach Vereinbarung möglich, was insbesondere für Gruppen, Künstlergespräche oder einen intensiveren Austausch sinnvoll ist. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass die Ausstellungen der Galerie 13 in Freising üblicherweise eintrittsfrei sind. Diese niederschwellige Zugangsregelung senkt die Besuchshürde und lädt dazu ein, auch spontan vorbeizuschauen, wenn der Tagesplan es erlaubt. Der Standort in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 liegt im Westen der Stadt im Stadtteil Vötting, einem Bereich, der durch die gute Anbindung Richtung Weihenstephan und die Nähe zu Bildungseinrichtungen und Grünräumen gekennzeichnet ist. Für Rückfragen oder für die Terminabstimmung stehen eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit; durch die direkte Erreichbarkeit der Galerie können individuelle Anliegen wie Führungen oder Vermittlungsangebote unkompliziert abgestimmt werden. In Kombination mit der transparenten Programmdarstellung über das Jahr 2026 entsteht so ein verlässlicher Rahmen: Interessierte können ihre Besuche taktgenau an den Laufzeiten der Ausstellungen ausrichten, während Stammgäste die Möglichkeit haben, die Entwicklung und den Dialog zwischen den gezeigten Positionen im Verlauf des Jahres mitzuverfolgen. Der klar strukturierte Wochenrhythmus unterstützt sowohl Berufstätige, die am frühen Abend Zeitfenster nutzen wollen, als auch Wochenendbesucher, die am Samstagvormittag kommen möchten. Dank der Kontaktmöglichkeiten lassen sich darüber hinaus individuelle Fragen, etwa zu Zugänglichkeit oder Vermittlungsformaten, vorab klären, sodass der Aufenthalt vor Ort entspannt und fokussiert auf die Kunst verläuft.
Anfahrt zur Galerie 13: Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße und Parken in Freising-Vötting
Die Anreise zur Galerie 13 funktioniert sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto unkompliziert. Ab dem Bahnhof Freising besteht eine direkte Verbindung mit der Stadtbus-Linie 639 in Richtung Griesfeldstraße. Veranstaltungsankündigungen verweisen ausdrücklich darauf, an der Haltestelle Griesfeldstraße auszusteigen; von dort führt der Weg zu Fuß über die umliegenden Straßen zur Dr.-Karl-Schuster-Straße 15. Diese Busverbindung ist insbesondere für Besucherinnen und Besucher attraktiv, die mit der S-Bahn oder dem Regionalzug in Freising ankommen und ohne Umstieg in der Stadt schnell nach Vötting gelangen möchten. Die Orientierung im Stadtteil erleichtert zudem, dass die Dr.-Karl-Schuster-Straße klar ausgeschildert ist und Vötting durch Infrastrukturprojekte wie die Westtangente zusätzlich verkehrlich entlastet wird. Wer mit dem Auto anreist, kann das breite Angebot öffentlicher Stellplätze und Parkhäuser in Freising nutzen. Die Stadt verweist auf mehrere tausend zentral gelegene Parkplätze, die über einen interaktiven Stadtplan und gängige Park-Apps auffindbar sind; die Parkster-App ermöglicht die bequeme Lösung des Parkscheins per Smartphone, was das Nachlösen und die Aufenthaltsplanung erleichtert. Im weiteren Umfeld des Stadtteils Vötting sind an ausgewählten Stellen Stellplätze ausgewiesen; als Beispiel nennt die Stadt Freising die Weihenstephaner Straße an der Einmündung Vöttinger Straße mit ausgewiesenen Stellplätzen. Für Elektrofahrzeuge stehen in Freising zudem mehrere öffentliche Lademöglichkeiten zur Verfügung; die Stadtwerke informieren über Standorte und Leistungsdaten, sodass ein Zwischenstopp zum Laden mit dem Ausstellungsbesuch kombinierbar ist. Eine Empfehlung für Ortsfremde lautet, bei besonderem Besucheraufkommen auf zentrale Parkhäuser oder Park-and-Ride-Optionen in Bahnhofsnähe auszuweichen und die letzten Stationen mit dem Stadtbus zu fahren; so wird der Verkehr in Wohnstraßen geschont und die Parkplatzsuche vereinfacht. Da die Ausstellungen in der Galerie 13 üblicherweise eintrittsfrei sind und die Öffnungszeiten klar definiert bleiben, lässt sich die Anreise gut mit anderen Freisinger Kulturangeboten verbinden, etwa mit einem Abstecher nach Weihenstephan oder Spaziergängen in den umliegenden Grünbereichen. Die Kombination aus Bus 639, zentralem Bahnanschluss und städtischer Parkinfrastruktur macht die Galerie damit ohne großen Planungsaufwand erreichbar.
Künstlerinnen und Künstler der Galerie 13: Auswahl und Verankerung
Ein Blick auf die in der Galerie 13 vertretenen Künstlerinnen und Künstler zeigt die Spannweite des Programms: Neben Positionen mit regionaler Verankerung finden sich etablierte Namen der Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Aufgeführt sind unter anderem Andreas Bindl, Yvonne Bosl, Wolfgang Dietz, Michael Dillmann, Helmut Dirnaichner, Christoph Drexler, Hans Dumler, Irene Fastner, Karl Heinz Feuerstein, Bernhard Maria Fuchs, Rupprecht Geiger, Ägidius Geisselmann, Rudolf Härtl, Roland Helmer, Horst Georg Heidolph, Manfred Hollmann, Inge Jakobsen, Manfred Jaletzky, Alexander Johannes Kraut, Irmgard Kurz Minisini, Karl Mordstein, Petra Moßhammer, Heidi Muggli, Beate Oehmann, Heike Pillemann, Uli Pohl, Margarete Reker, Günter Reker, Isabelle Roth, Bodo Rott, Maria Rucker, Heike Schaefer, Renate Selmayr, Emö Simonyi, Heinz Strobl, Ingryda Suokaite, Kurt Teuscher, Sinen Thalheimer, Hans Turek, Richard Vogl, Rudolf Wachter, Bernd Weber, Konrad Winter, Reinhard Wöllmer und Pomona Zipser. Die Liste macht deutlich, dass die Galerie aktiv mit künstlerischen Handschriften arbeitet, die von konkreter und konstruktiver Bildsprache über expressive Malerei bis hin zu skulpturalen Holzarbeiten und experimentellen Drucktechniken reichen. Besonders im Jahr 2026 ist die Verbindung zur Künstlerliste sichtbar: Andreas Bindl, Heike Pillemann, Manfred Jaletzky, Maja und Richard Vogl, Reinhard Wöllmer sowie Petra Moßhammer werden in Einzelausstellungen beziehungsweise Duo-Präsentationen vorgestellt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das, dass ein Gang durch das Jahresprogramm nicht nur wechselnde Themen und Materialien eröffnet, sondern auch die Möglichkeit bietet, einzelne künstlerische Positionen im konzentrierten Rahmen eingehend kennenzulernen. Durch die regelmäßige Publikation von Ausstellungen und durch eine klare Struktur der Präsentationen bleibt der Überblick gewahrt: Jede Ausstellung steht für sich, ist zeitlich definiert und wird in den Kontext der Galeriehistorie gestellt. Wer das Programm verfolgt, erkennt schnell die Kontinuitäten im Ausstellungsprofil und die Dialoge zwischen den Positionen, die sich über Jahre und Jubiläen hinweg ergeben. Diese langfristige Arbeit mit Künstlerpersönlichkeiten ist ein Kennzeichen der Galerie 13 und zeigt sich in wiederkehrenden Ausstellungen, thematischen Setzungen und der Pflege von Bezügen innerhalb der eigenen Künstlerliste. Für die Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein verlässlicher Rahmen, in dem neue Werke entdeckt und bekannte Positionen unter neuen Perspektiven gesehen werden können.
Besonderheiten und Geschichte: seit 1985 unter Leitung von Fritz Dettenhofer
Die Geschichte der Galerie 13 ist eng mit dem Namen Fritz Dettenhofer verbunden. Seit 1985 führt er die Galerie am Standort in Freising, wodurch sich über vier Jahrzehnte eine kontinuierliche, kuratorisch geprägte Handschrift entwickelt hat. Dieses langjährige Engagement wurde unter anderem mit Jubiläumspräsentationen sichtbar gewürdigt; 2025 stand das 40-jährige Bestehen im Mittelpunkt, zuvor markierte 2020 das 35-jährige Jubiläum mit einer Kompilation von Positionen der Galerie. Die Kontinuität erlaubt es, künstlerische Entwicklungen über längere Zeiträume zu begleiten und im Rahmen konzentrierter Ausstellungsformate zugänglich zu machen. Zugleich bleibt das Programm offen für neue Werkgruppen und thematische Akzentsetzungen. In der Praxis bedeutet das für Besucherinnen und Besucher, dass die Galerie 13 nicht nur ein Ort des einmaligen Besuchs ist, sondern als wiederkehrender Anlaufpunkt für Entdeckungen funktioniert. Der Standort im Stadtteil Vötting unterstützt diese Rolle: Das Quartier ist durch die Nähe zu Weihenstephan, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Grünräumen geprägt und über Stadtbuslinien gut mit dem Bahnhof und der Innenstadt verknüpft. Dieser Kontext erleichtert es, einen Galeriebesuch in Alltagswege zu integrieren. Dass Ausstellungen in der Regel eintrittsfrei zugänglich sind, verankert die Galerie zugleich im städtischen Kulturleben als niedrigschwelliger, offener Raum für Kunstbegegnungen. Wer den Blick in die jüngere Programmentwicklung des Jahres 2026 wirft, erkennt die Balance aus druckgrafischen, malerischen und skulpturalen Präsentationen; sie knüpft an scherpunktbildungen der vergangenen Jahre an und bleibt dabei vielfältig genug, um unterschiedliche Seh- und Erfahrungsweisen einzuladen. Die regelmäßige Dokumentation der Ausstellungen schafft Transparenz, und die klaren Öffnungszeiten erzeugen Planbarkeit. Unter diesen Voraussetzungen entfaltet sich die besondere Qualität des Ortes: konzentrierte Begegnungen mit Kunst, vermittelt durch eine Galerie, die seit Jahrzehnten verlässlich agiert.
Praktische Tipps für den Besuch: Orientierung, Service und Kombinationen in Freising
Wer zum ersten Mal zur Galerie 13 kommt, profitiert von einer knappen Vorabplanung: Ein Blick auf die laufende Ausstellung und die Öffnungszeiten entscheidet, ob ein kurzer Abstecher am Donnerstagnachmittag sinnvoll ist oder ob ein Samstagvormittag besser passt. Die Lage in Vötting ermöglicht eine unkomplizierte Kombination mit weiteren Zielen: Ein Ausstellungsbesuch lässt sich gut mit einem Spaziergang in Richtung Weihenstephan verbinden oder mit einer Einkehr in der Freisinger Innenstadt, die per Bus- oder Autofahrt in wenigen Minuten erreichbar ist. Für die Anfahrt mit dem ÖPNV empfiehlt sich ab Bahnhof Freising die Linie 639 mit Ausstieg an der Haltestelle Griesfeldstraße. Wer mit dem Auto kommt, sollte die städtischen Hinweise zur Parkraumbewirtschaftung beachten und frühzeitig einen Stellplatz wählen; die Parkster-App erleichtert hier das Handling, da Parkscheine digital gelöst und bei Bedarf verlängert werden können. Für E-Autos bieten die öffentlichen Ladesäulen in Freising eine willkommene Ergänzung, zum Beispiel an ausgewiesenen Standorten entlang wichtiger Achsen; so lässt sich das Laden mit einem Kulturtermin verknüpfen. Durch die in der Regel freie Zugänglichkeit der Ausstellungen und den persönlichen Charakter der Galerie eignet sich der Ort auch für kurze, spontane Besuche nach Feierabend oder für begleitete Rundgänge mit mehreren Personen. Wer sich tiefer einarbeiten möchte, schaut vorab in die Ankündigungstexte der jeweils aktuellen Ausstellung und prüft die Laufzeiten; die Struktur des Jahres 2026 mit klaren Zeitfenstern von Januar bis Dezember macht die Planung einfach. Besucherinnen und Besucher, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind oder spezielle Fragen haben, können vorab telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen und individuelle Absprachen treffen. Tipp für Wiederkehrende: Die Abfolge der Ausstellungen innerhalb eines Jahres bietet die Möglichkeit, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und die künstlerischen Setzungen im Verlauf zu vergleichen; wer drei bis vier Termine verteilt über das Jahr wahrnimmt, erlebt die Klammer, die das Kuratieren in Freising über das Programm spannt. Ergänzend lohnt ein Blick auf städtische Kulturprogramme, die Ausstellungen der Galerie 13 regelmäßig in Übersichtspublikationen aufführen; so bleiben neben den exakten Laufzeiten auch begleitende Hinweise präsent.
Abgrenzung: Galerie 13 Freising und gleichnamige Orte in anderen Städten
Der Name 'Galerie 13' wird im deutschsprachigen Raum mehrfach verwendet. Für die Planung eines Besuchs in Freising ist daher eine klare Abgrenzung hilfreich. Die Freisinger Galerie 13 befindet sich in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting, gehört organisatorisch nicht zu Einrichtungen mit ähnlichem Namen in anderen Städten und führt ein eigenständiges Programm unter der Leitung von Fritz Dettenhofer. In Wien existiert beispielsweise eine Einrichtung mit dem Zusatz 'Kunst für Jedermann' an der Lainzer Straße; sie hat eine andere Adresse, ein anderes Profil und ist nicht mit der Freisinger Galerie verbunden. Auch in weiteren Städten wie Detmold, Schaffhausen, Beilstein, Esslingen oder Neustadt bei Coburg taucht die Kombination aus Zahl und Gattungsbegriff in Branchenverzeichnissen oder Programmen auf, ohne in einem institutionellen Verhältnis zur Freisinger Galerie 13 zu stehen. Für die sichere Navigation empfiehlt es sich daher, stets den Stadtteil Vötting und die konkrete Straßenadresse in Freising zu prüfen. Wer mit dem Bus anreist, orientiert sich an der Angabe zur Linie 639 und der Haltestelle Griesfeldstraße; das sind verlässliche Schlagworte für die Route innerhalb der Stadt. In Online-Suchmaschinen hilft die präzise Eingabe 'Galerie 13 Freising' in Kombination mit Begriffen wie 'Ausstellungen' oder 'Öffnungszeiten', um die korrekten Informationen zur Freisinger Institution aufzurufen. Diese Unterscheidung vermeidet Verwechslungen und stellt sicher, dass Zeit- und Wegeplanung für den Besuch am richtigen Ort erfolgen. Mit der eindeutigen Adresse und den veröffentlichten Öffnungszeiten ist die Orientierung dann vor Ort ebenso geradlinig wie die Entscheidung für einen passenden Termin im Jahreslauf 2026.
Quellen:
- Über galerie 13 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Ausstellungen 2026 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Kontakt und Öffnungszeiten – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Stadt Freising – Parkplatzangebot und Stellplätze
- Tourismus Freising – Anreise & Parken, Parkster-App
- Pomona Zipser – Veranstaltungsankündigung mit ÖPNV-Hinweis (Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße)
- Stadt Freising – Kulturprogramm Januar bis Juni 2026 (Eintritt frei)
Galerie 13 | Freising & Ausstellungen 2026
Die Galerie 13 in Freising ist seit Jahrzehnten eine feste Größe für Kunstinteressierte aus der Region München Nord und dem Hallertau-Raum. Am Standort Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting gelegen, verbindet sie ein kuratiertes Ausstellungsprogramm mit guter Erreichbarkeit und persönlicher Atmosphäre. Gegründet im Jahr 1985 und bis heute unter der Leitung von Fritz Dettenhofer, legt die Galerie den Fokus auf Positionen der Malerei, Grafik, Skulptur und Druckgrafik. Für Besucherinnen und Besucher besonders attraktiv: Der Besuch der Ausstellungen ist in der Regel eintrittsfrei, die Öffnungszeiten sind klar strukturiert und die Anbindung mit dem Freisinger Stadtbusnetz ist unkompliziert. 2026 präsentiert die Galerie 13 ein dichtes Programm mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern, das über das Jahr hinweg in mehreren aufeinanderfolgenden Ausstellungen erlebbar ist. Wer eine überschaubare, fachkundig betreute Galerie sucht, die regionale und überregionale Positionen vermittelt und einen direkten Austausch mit Kunst ermöglicht, findet hier den passenden Anlaufpunkt in Freising-Vötting.
Ausstellungen und Programm 2026 in der Galerie 13 Freising
Das Ausstellungsjahr 2026 in der Galerie 13 ist klar terminiert und bietet eine Abfolge eigenständiger Künstlerpräsentationen, die in Summe einen facettenreichen Blick auf Malerei, Druckgrafik und skulpturale Arbeiten ermöglichen. Zum Jahresauftakt zeigt die Galerie unter dem Titel 'aus der Zeit' Werke von Andreas Bindl. Die Laufzeit dieser Ausstellung erstreckt sich vom 17. Januar bis 7. März 2026. Daran schließt die Einzelausstellung 'aus dem Leben erfunden' von Heike Pillemann an; sie ist vom 14. März bis 18. April 2026 zu sehen. Pillemanns Präsentation eröffnet damit die Frühjahrsphase des Programms. Ab dem 25. April bis zum 13. Juni 2026 rückt die Galerie 13 dann 'Lithographie und Skulptur' von Manfred Jaletzky in den Fokus; die Kombination aus druckgrafischen Arbeiten und plastischen Positionen sorgt traditionell für eine besondere Spannung zwischen Fläche und Raum. Der Sommer gehört einer Doppelpräsentation: Unter dem Titel 'Zwiefacher' zeigen Maja und Richard Vogl vom 20. Juni bis 1. August 2026 Arbeiten, die in Freising an die lebendige lokale Kunstszene anknüpfen. Nach einer Sommerpause kehrt das Programm mit einer Herbstausstellung von Reinhard Wöllmer (19. September bis 7. November 2026) zurück; Wöllmer ist für konstruktiv-konkrete Ansätze und ein präzises Form- und Farbverständnis bekannt, was im kompakten Rahmen der Galerie 13 besonders zur Geltung kommt. Den Jahresabschluss bildet 2026 eine Ausstellung mit Werken von Petra Moßhammer, die vom 14. November bis 19. Dezember 2026 läuft und die Adventszeit in Freising traditionell mit einer konzentrierten, betrachtungsnahen Präsentation begleitet. Das Programm ist auf der offiziellen Seite der Galerie transparent dokumentiert; dort lassen sich die einzelnen Ausstellungen mit ihren Laufzeiten nachvollziehen. Dank des kontinuierlichen Kuratierens und der aufeinander abgestimmten Terminstruktur eignet sich die Galerie 13 gut sowohl für spontane Kurzbesuche als auch für planvolle Ausstellungsrouten über das Jahr. Die klare Staffelung der Termine und die Mischung aus etablierten und lokal verankerten Künstlerpersönlichkeiten machen den Kalender 2026 zu einem überzeugenden Argument, der Freisinger Kunstszene einen wiederholten Besuch abzustatten.
Öffnungszeiten, Eintritt und Kontakt: alles Wichtige für den Besuch
Wer seinen Besuch in der Galerie 13 plant, findet verlässlich geregelte Öffnungszeiten: Geöffnet ist Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr, am Donnerstag verlängert bis 20:30 Uhr sowie am Samstag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Zusätzlich sind Termine nach Vereinbarung möglich, was insbesondere für Gruppen, Künstlergespräche oder einen intensiveren Austausch sinnvoll ist. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass die Ausstellungen der Galerie 13 in Freising üblicherweise eintrittsfrei sind. Diese niederschwellige Zugangsregelung senkt die Besuchshürde und lädt dazu ein, auch spontan vorbeizuschauen, wenn der Tagesplan es erlaubt. Der Standort in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 liegt im Westen der Stadt im Stadtteil Vötting, einem Bereich, der durch die gute Anbindung Richtung Weihenstephan und die Nähe zu Bildungseinrichtungen und Grünräumen gekennzeichnet ist. Für Rückfragen oder für die Terminabstimmung stehen eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse bereit; durch die direkte Erreichbarkeit der Galerie können individuelle Anliegen wie Führungen oder Vermittlungsangebote unkompliziert abgestimmt werden. In Kombination mit der transparenten Programmdarstellung über das Jahr 2026 entsteht so ein verlässlicher Rahmen: Interessierte können ihre Besuche taktgenau an den Laufzeiten der Ausstellungen ausrichten, während Stammgäste die Möglichkeit haben, die Entwicklung und den Dialog zwischen den gezeigten Positionen im Verlauf des Jahres mitzuverfolgen. Der klar strukturierte Wochenrhythmus unterstützt sowohl Berufstätige, die am frühen Abend Zeitfenster nutzen wollen, als auch Wochenendbesucher, die am Samstagvormittag kommen möchten. Dank der Kontaktmöglichkeiten lassen sich darüber hinaus individuelle Fragen, etwa zu Zugänglichkeit oder Vermittlungsformaten, vorab klären, sodass der Aufenthalt vor Ort entspannt und fokussiert auf die Kunst verläuft.
Anfahrt zur Galerie 13: Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße und Parken in Freising-Vötting
Die Anreise zur Galerie 13 funktioniert sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto unkompliziert. Ab dem Bahnhof Freising besteht eine direkte Verbindung mit der Stadtbus-Linie 639 in Richtung Griesfeldstraße. Veranstaltungsankündigungen verweisen ausdrücklich darauf, an der Haltestelle Griesfeldstraße auszusteigen; von dort führt der Weg zu Fuß über die umliegenden Straßen zur Dr.-Karl-Schuster-Straße 15. Diese Busverbindung ist insbesondere für Besucherinnen und Besucher attraktiv, die mit der S-Bahn oder dem Regionalzug in Freising ankommen und ohne Umstieg in der Stadt schnell nach Vötting gelangen möchten. Die Orientierung im Stadtteil erleichtert zudem, dass die Dr.-Karl-Schuster-Straße klar ausgeschildert ist und Vötting durch Infrastrukturprojekte wie die Westtangente zusätzlich verkehrlich entlastet wird. Wer mit dem Auto anreist, kann das breite Angebot öffentlicher Stellplätze und Parkhäuser in Freising nutzen. Die Stadt verweist auf mehrere tausend zentral gelegene Parkplätze, die über einen interaktiven Stadtplan und gängige Park-Apps auffindbar sind; die Parkster-App ermöglicht die bequeme Lösung des Parkscheins per Smartphone, was das Nachlösen und die Aufenthaltsplanung erleichtert. Im weiteren Umfeld des Stadtteils Vötting sind an ausgewählten Stellen Stellplätze ausgewiesen; als Beispiel nennt die Stadt Freising die Weihenstephaner Straße an der Einmündung Vöttinger Straße mit ausgewiesenen Stellplätzen. Für Elektrofahrzeuge stehen in Freising zudem mehrere öffentliche Lademöglichkeiten zur Verfügung; die Stadtwerke informieren über Standorte und Leistungsdaten, sodass ein Zwischenstopp zum Laden mit dem Ausstellungsbesuch kombinierbar ist. Eine Empfehlung für Ortsfremde lautet, bei besonderem Besucheraufkommen auf zentrale Parkhäuser oder Park-and-Ride-Optionen in Bahnhofsnähe auszuweichen und die letzten Stationen mit dem Stadtbus zu fahren; so wird der Verkehr in Wohnstraßen geschont und die Parkplatzsuche vereinfacht. Da die Ausstellungen in der Galerie 13 üblicherweise eintrittsfrei sind und die Öffnungszeiten klar definiert bleiben, lässt sich die Anreise gut mit anderen Freisinger Kulturangeboten verbinden, etwa mit einem Abstecher nach Weihenstephan oder Spaziergängen in den umliegenden Grünbereichen. Die Kombination aus Bus 639, zentralem Bahnanschluss und städtischer Parkinfrastruktur macht die Galerie damit ohne großen Planungsaufwand erreichbar.
Künstlerinnen und Künstler der Galerie 13: Auswahl und Verankerung
Ein Blick auf die in der Galerie 13 vertretenen Künstlerinnen und Künstler zeigt die Spannweite des Programms: Neben Positionen mit regionaler Verankerung finden sich etablierte Namen der Nachkriegs- und Gegenwartskunst. Aufgeführt sind unter anderem Andreas Bindl, Yvonne Bosl, Wolfgang Dietz, Michael Dillmann, Helmut Dirnaichner, Christoph Drexler, Hans Dumler, Irene Fastner, Karl Heinz Feuerstein, Bernhard Maria Fuchs, Rupprecht Geiger, Ägidius Geisselmann, Rudolf Härtl, Roland Helmer, Horst Georg Heidolph, Manfred Hollmann, Inge Jakobsen, Manfred Jaletzky, Alexander Johannes Kraut, Irmgard Kurz Minisini, Karl Mordstein, Petra Moßhammer, Heidi Muggli, Beate Oehmann, Heike Pillemann, Uli Pohl, Margarete Reker, Günter Reker, Isabelle Roth, Bodo Rott, Maria Rucker, Heike Schaefer, Renate Selmayr, Emö Simonyi, Heinz Strobl, Ingryda Suokaite, Kurt Teuscher, Sinen Thalheimer, Hans Turek, Richard Vogl, Rudolf Wachter, Bernd Weber, Konrad Winter, Reinhard Wöllmer und Pomona Zipser. Die Liste macht deutlich, dass die Galerie aktiv mit künstlerischen Handschriften arbeitet, die von konkreter und konstruktiver Bildsprache über expressive Malerei bis hin zu skulpturalen Holzarbeiten und experimentellen Drucktechniken reichen. Besonders im Jahr 2026 ist die Verbindung zur Künstlerliste sichtbar: Andreas Bindl, Heike Pillemann, Manfred Jaletzky, Maja und Richard Vogl, Reinhard Wöllmer sowie Petra Moßhammer werden in Einzelausstellungen beziehungsweise Duo-Präsentationen vorgestellt. Für Besucherinnen und Besucher heißt das, dass ein Gang durch das Jahresprogramm nicht nur wechselnde Themen und Materialien eröffnet, sondern auch die Möglichkeit bietet, einzelne künstlerische Positionen im konzentrierten Rahmen eingehend kennenzulernen. Durch die regelmäßige Publikation von Ausstellungen und durch eine klare Struktur der Präsentationen bleibt der Überblick gewahrt: Jede Ausstellung steht für sich, ist zeitlich definiert und wird in den Kontext der Galeriehistorie gestellt. Wer das Programm verfolgt, erkennt schnell die Kontinuitäten im Ausstellungsprofil und die Dialoge zwischen den Positionen, die sich über Jahre und Jubiläen hinweg ergeben. Diese langfristige Arbeit mit Künstlerpersönlichkeiten ist ein Kennzeichen der Galerie 13 und zeigt sich in wiederkehrenden Ausstellungen, thematischen Setzungen und der Pflege von Bezügen innerhalb der eigenen Künstlerliste. Für die Besucherinnen und Besucher ergibt sich daraus ein verlässlicher Rahmen, in dem neue Werke entdeckt und bekannte Positionen unter neuen Perspektiven gesehen werden können.
Besonderheiten und Geschichte: seit 1985 unter Leitung von Fritz Dettenhofer
Die Geschichte der Galerie 13 ist eng mit dem Namen Fritz Dettenhofer verbunden. Seit 1985 führt er die Galerie am Standort in Freising, wodurch sich über vier Jahrzehnte eine kontinuierliche, kuratorisch geprägte Handschrift entwickelt hat. Dieses langjährige Engagement wurde unter anderem mit Jubiläumspräsentationen sichtbar gewürdigt; 2025 stand das 40-jährige Bestehen im Mittelpunkt, zuvor markierte 2020 das 35-jährige Jubiläum mit einer Kompilation von Positionen der Galerie. Die Kontinuität erlaubt es, künstlerische Entwicklungen über längere Zeiträume zu begleiten und im Rahmen konzentrierter Ausstellungsformate zugänglich zu machen. Zugleich bleibt das Programm offen für neue Werkgruppen und thematische Akzentsetzungen. In der Praxis bedeutet das für Besucherinnen und Besucher, dass die Galerie 13 nicht nur ein Ort des einmaligen Besuchs ist, sondern als wiederkehrender Anlaufpunkt für Entdeckungen funktioniert. Der Standort im Stadtteil Vötting unterstützt diese Rolle: Das Quartier ist durch die Nähe zu Weihenstephan, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Grünräumen geprägt und über Stadtbuslinien gut mit dem Bahnhof und der Innenstadt verknüpft. Dieser Kontext erleichtert es, einen Galeriebesuch in Alltagswege zu integrieren. Dass Ausstellungen in der Regel eintrittsfrei zugänglich sind, verankert die Galerie zugleich im städtischen Kulturleben als niedrigschwelliger, offener Raum für Kunstbegegnungen. Wer den Blick in die jüngere Programmentwicklung des Jahres 2026 wirft, erkennt die Balance aus druckgrafischen, malerischen und skulpturalen Präsentationen; sie knüpft an scherpunktbildungen der vergangenen Jahre an und bleibt dabei vielfältig genug, um unterschiedliche Seh- und Erfahrungsweisen einzuladen. Die regelmäßige Dokumentation der Ausstellungen schafft Transparenz, und die klaren Öffnungszeiten erzeugen Planbarkeit. Unter diesen Voraussetzungen entfaltet sich die besondere Qualität des Ortes: konzentrierte Begegnungen mit Kunst, vermittelt durch eine Galerie, die seit Jahrzehnten verlässlich agiert.
Praktische Tipps für den Besuch: Orientierung, Service und Kombinationen in Freising
Wer zum ersten Mal zur Galerie 13 kommt, profitiert von einer knappen Vorabplanung: Ein Blick auf die laufende Ausstellung und die Öffnungszeiten entscheidet, ob ein kurzer Abstecher am Donnerstagnachmittag sinnvoll ist oder ob ein Samstagvormittag besser passt. Die Lage in Vötting ermöglicht eine unkomplizierte Kombination mit weiteren Zielen: Ein Ausstellungsbesuch lässt sich gut mit einem Spaziergang in Richtung Weihenstephan verbinden oder mit einer Einkehr in der Freisinger Innenstadt, die per Bus- oder Autofahrt in wenigen Minuten erreichbar ist. Für die Anfahrt mit dem ÖPNV empfiehlt sich ab Bahnhof Freising die Linie 639 mit Ausstieg an der Haltestelle Griesfeldstraße. Wer mit dem Auto kommt, sollte die städtischen Hinweise zur Parkraumbewirtschaftung beachten und frühzeitig einen Stellplatz wählen; die Parkster-App erleichtert hier das Handling, da Parkscheine digital gelöst und bei Bedarf verlängert werden können. Für E-Autos bieten die öffentlichen Ladesäulen in Freising eine willkommene Ergänzung, zum Beispiel an ausgewiesenen Standorten entlang wichtiger Achsen; so lässt sich das Laden mit einem Kulturtermin verknüpfen. Durch die in der Regel freie Zugänglichkeit der Ausstellungen und den persönlichen Charakter der Galerie eignet sich der Ort auch für kurze, spontane Besuche nach Feierabend oder für begleitete Rundgänge mit mehreren Personen. Wer sich tiefer einarbeiten möchte, schaut vorab in die Ankündigungstexte der jeweils aktuellen Ausstellung und prüft die Laufzeiten; die Struktur des Jahres 2026 mit klaren Zeitfenstern von Januar bis Dezember macht die Planung einfach. Besucherinnen und Besucher, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind oder spezielle Fragen haben, können vorab telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufnehmen und individuelle Absprachen treffen. Tipp für Wiederkehrende: Die Abfolge der Ausstellungen innerhalb eines Jahres bietet die Möglichkeit, die eigene Wahrnehmung zu schärfen und die künstlerischen Setzungen im Verlauf zu vergleichen; wer drei bis vier Termine verteilt über das Jahr wahrnimmt, erlebt die Klammer, die das Kuratieren in Freising über das Programm spannt. Ergänzend lohnt ein Blick auf städtische Kulturprogramme, die Ausstellungen der Galerie 13 regelmäßig in Übersichtspublikationen aufführen; so bleiben neben den exakten Laufzeiten auch begleitende Hinweise präsent.
Abgrenzung: Galerie 13 Freising und gleichnamige Orte in anderen Städten
Der Name 'Galerie 13' wird im deutschsprachigen Raum mehrfach verwendet. Für die Planung eines Besuchs in Freising ist daher eine klare Abgrenzung hilfreich. Die Freisinger Galerie 13 befindet sich in der Dr.-Karl-Schuster-Straße 15 im Stadtteil Vötting, gehört organisatorisch nicht zu Einrichtungen mit ähnlichem Namen in anderen Städten und führt ein eigenständiges Programm unter der Leitung von Fritz Dettenhofer. In Wien existiert beispielsweise eine Einrichtung mit dem Zusatz 'Kunst für Jedermann' an der Lainzer Straße; sie hat eine andere Adresse, ein anderes Profil und ist nicht mit der Freisinger Galerie verbunden. Auch in weiteren Städten wie Detmold, Schaffhausen, Beilstein, Esslingen oder Neustadt bei Coburg taucht die Kombination aus Zahl und Gattungsbegriff in Branchenverzeichnissen oder Programmen auf, ohne in einem institutionellen Verhältnis zur Freisinger Galerie 13 zu stehen. Für die sichere Navigation empfiehlt es sich daher, stets den Stadtteil Vötting und die konkrete Straßenadresse in Freising zu prüfen. Wer mit dem Bus anreist, orientiert sich an der Angabe zur Linie 639 und der Haltestelle Griesfeldstraße; das sind verlässliche Schlagworte für die Route innerhalb der Stadt. In Online-Suchmaschinen hilft die präzise Eingabe 'Galerie 13 Freising' in Kombination mit Begriffen wie 'Ausstellungen' oder 'Öffnungszeiten', um die korrekten Informationen zur Freisinger Institution aufzurufen. Diese Unterscheidung vermeidet Verwechslungen und stellt sicher, dass Zeit- und Wegeplanung für den Besuch am richtigen Ort erfolgen. Mit der eindeutigen Adresse und den veröffentlichten Öffnungszeiten ist die Orientierung dann vor Ort ebenso geradlinig wie die Entscheidung für einen passenden Termin im Jahreslauf 2026.
Quellen:
- Über galerie 13 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Ausstellungen 2026 – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Kontakt und Öffnungszeiten – Offizielle Website der Galerie 13 Freising
- Stadt Freising – Parkplatzangebot und Stellplätze
- Tourismus Freising – Anreise & Parken, Parkster-App
- Pomona Zipser – Veranstaltungsankündigung mit ÖPNV-Hinweis (Bus 639, Haltestelle Griesfeldstraße)
- Stadt Freising – Kulturprogramm Januar bis Juni 2026 (Eintritt frei)
Bevorstehende Veranstaltungen

Manfred Jaletzky - Lithographie und Skulptur
Lithographie trifft Skulptur: Manfred Jaletzky lädt in Freising zu einer stillen, intensiven Kunstbegegnung ein. Eintritt frei, Vernissage 25.04.2026. #Kunst

Galerierundgang mit Manfred Jaletzky
Erleben Sie Kunstwerke von Manfred Jaletzky in der galerie 13. Ausstellung bis 13. Juni, Rundgang am 17. Mai.

Maja Vogl & Richard Vogl – Zwiefacher
Farben, Fäden und Malerei im Dialog: Zwiefacher bringt Maja und Richard Vogl nach Freising. Eröffnung am 20.6.2026, Eintritt frei. #Kunst
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Midnight Vector
7. Juli 2025
Das Personal ist sehr hilfsbereit, sie sind sehr freundlich und bieten kostenloses Wasser und kleine Geschenke für Besucher an. Die Kunstwerke sind interessant und vielfältig, es gibt 3 Etagen.
Robert Botos
16. März 2026
Schön
Peter Kniep
27. Juli 2025
Sehr empfehlenswert, auch wenn es ein bisschen abgelegen ist.
Sarah Luna
9. April 2025
Eine wunderbare, private Galerie mit individuellen und wechselnden Ausstellungen von großartigen Künstlern.
Brigitte S. “Britt” Rutel-Hoeveler
12. Juli 2025
Hochwertige Kunst in einem eleganten Ambiente.
