
Maximus-von-Imhof-Forum 1, Freising
Maximus-von-Imhof-Forum 1, 85354 Freising, Germany
Gartentage Freising-Weihenstephan | Wetter & Bilder
Die Gartentage Freising-Weihenstephan verbinden an einem der spannendsten Garten- und Wissenschaftsstandorte Deutschlands das Beste aus Pflanzenvielfalt, Wissenstransfer und entspanntem Festivalgefühl. Auf dem Weihenstephaner Campus – zwischen der runden Universitätsbibliothek, dem Zentralen Hörsaalgebäude und der großen Mensa – entsteht im Mai ein lebendiger Marktplatz für alle, die gärtnern, staunen, sammeln oder einfach einen blühenden Wochenend-Ausflug erleben möchten. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 kehrt das Gartenfestival am 9. und 10. Mai 2026 zurück und bespielt erneut die befestigten Wege und Grünflächen bis hinunter zur Wiese „Am Rang“. Neben spezialisierten Gärtnereien mit Raritäten von Pfingstrosen bis Kakteen erwarten Besuchende ausgewählte Aussteller für Gartengeräte, Accessoires, Naturprodukte und kulinarische Angebote – inklusive stimmungsvoller Biergartenbereiche. Vorträge, Führungen und Beratungen, vielfach aus den Weihenstephaner Instituten, sowie ein familienfreundliches Rahmen- und Kinderprogramm komplettieren das Erlebnis. Dank barrierefreier Wegeführung, großzügiger Parkplatzsituation und direkter ÖPNV-Anbindung ist die Anreise unkompliziert; für den Besuch empfiehlt sich der Online-Vorverkauf mit zeitweilig vergünstigten Tickets. Wer seine Eindrücke festhalten möchte, findet zahlreiche Fotomotive – und darf für den privaten Gebrauch fotografieren.
Bilder und Fotos der Gartentage Freising-Weihenstephan
Wer sich vorab inspirieren oder das Erlebte nachträglich aufleben lassen möchte, findet auf der offiziellen Website unter „Impressionen“ eine umfangreiche Galerie mit Eindrücken der Premiere 2025. Zu den charakteristischen Motiven zählen die breite Treppe, die das zentrale Hochschulgelände mit der tiefergelegenen Grünfläche „Am Rang“ verbindet, und der schattige Lindenhain, der in den Messetagen zum natürlichen Boulevard zwischen Stauden, Sträuchern und blühenden Schätzen wird. Aussteller widmen ganze Stände etwa den Gattungen Clematis oder Tomate – die Vielfalt an Sorten ist nicht nur für Sammlerinnen und Sammler attraktiv, sondern liefert auch fotogene Nahaufnahmen. Musikacts und Programmpunkte wie angeleitete Bastelangebote für Kinder oder Kletteraktionen an einer gesicherten Eiche setzen lebendige Akzente in der Reportage eines Besuchstags. Wer selbst fotografiert, darf dies für den privaten Gebrauch auf dem Gelände; für kommerzielle Aufnahmen ist eine Genehmigung notwendig. Gleichzeitig dokumentiert das Veranstaltungsteam die Stimmung: Offizielle Foto- und Videoaufnahmen entstehen während der beiden Tage und können später auf der Website, in sozialen Medien oder in der Presse erscheinen. Da die Abbildung anwesender Personen dabei zufällig erfolgt, gilt mit Betreten des Geländes die Einwilligung zur unentgeltlichen Veröffentlichung. Für gelungene Fotos empfiehlt sich eine Mischung aus Übersicht und Detail: Morgens und am späten Nachmittag spielen die Lichtkanten zwischen Bibliotheksrundbau, Lindenhain und Ständen besonders reizvoll mit Blütenfarben, Etiketten, Töpfen und Architektur. Wer Menschen in Szene setzt, achtet auf lebendige Situationen – den beratenden Expertendialog, das Stöbern nach Raritäten oder die entspannte Pause im Biergartenbereich. Praktisch: Ein EC-Geldautomat befindet sich nahe dem Haupteingang (Bäckerei Wiesender) – so lassen sich Entdeckungen direkt mitnehmen und zugleich Accessoires als fotogene Requisiten nutzen.
Wetter und Besuchsplanung im Mai
Der Termin Anfang bis Mitte Mai bringt in Freising meist frisches Grün, frühe Sommerblüher und mildes Frühlingswetter – zugleich ist mit schnellen Wechseln zwischen Sonne, Wolken und kurzen Schauern zu rechnen. Das Veranstaltungskonzept trägt dem Rechnung: Die Hauptwege sind befestigt, und schattige Zonen wie der Lindenhain sorgen bei Sonnenschein für angenehme Verweilmomente. Empfindliche Marktstände und Informationspunkte können in angrenzende Innenbereiche ausweichen; Vorträge finden ohnehin in bereitstehenden Räumen statt. Für die persönliche Planung gilt: bequeme, wetterfeste Schuhe auswählen, eine leichte Regenjacke oder ein Schirm im Rucksack, und je nach Vorliebe auch Gartenkarren, Trolley oder robuste Taschen – der Veranstalter bittet ausdrücklich, eigene Transporthilfen mitzubringen, um Müll zu vermeiden. Wer Setzlinge, Staudenballen oder Keramik einkauft, profitiert von Handschuhen und einer wiederverwendbaren Decke im Kofferraum, um Fundstücke vor dem Verrutschen zu schützen. Familien finden bei wechselhaftem Wetter in den Programmpunkten für Kinder verlässliche Anlaufstellen, von Kräuter-Workshops bis zu Bastelaktionen; bei Wärme sind die Grünflächen und der Biergartenbereich willkommene Orte zum Auftanken. Für alle, die Fotos planen, lohnt ein Blick in die Wetter-App am Morgen – dramatische Wolkenbänder über den langen Achsen des Campus, die glänzende Kante auf dem Bibliotheksrundbau oder Tropfen auf Blütenblättern ergeben starke Motive. Da Hunde an der Leine erlaubt sind, ist an heißeren Tagen eine Trinkschale ratsam; beschattete Abschnitte sorgen für kurze Abkühlpausen. Und falls es doch mal schüttet, lässt sich der Messerundgang dank kurzer Wege, überdachter Zugänge zu benachbarten Gebäuden und Indoorflächen gut fortsetzen. Für tagesaktuelle Hinweise lohnt der Blick auf die Veranstaltungsseite; Änderungen im Programm oder Hinweise zur Geländenutzung werden dort veröffentlicht.
Rückblick 2025 und Ausblick 2026: Aussteller, Programm, Öffnungszeiten
Die Premiere 2025 am neuen Standort auf dem Weihenstephaner Campus war ein voller Erfolg: Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher strömten an den beiden Tagen zwischen Bibliothek, Zentralem Hörsaalgebäude und Mensa durch das Gelände. Der Mix aus hochspezialisierten Gärtnereien, sorgfältig kuratiertem Zubehör, kulinarischer Vielfalt und musikalischen Akzenten setzte einen Qualitätsmaßstab. Für 2026 kündigt das Team eine deutliche Erweiterung an: Über 130 Aussteller werden erwartet, darunter nahezu 40 reine Gärtnereibetriebe aus sechs Ländern. Das Sortiment reicht von Pfingstrosen, Iris, Taglilien und Funkien über Rosen, Clematis, Orchideen und Pelargonien bis hin zu Kakteen, Wildstauden, Kräutern und Tomaten-Jungpflanzen. Ergänzend präsentieren Anbieter ausgewählte Gartengeräte, kunsthandwerkliche Accessoires, Naturprodukte und Zutaten für die gute Ernährung. Parallel läuft ein Fach- und Serviceprogramm mit Vorträgen, Führungen und Beratung – vielfach direkt aus den Weihenstephaner Instituten. Das Rahmen- und Kinderprogramm sorgt mit Aktionen wie Baumklettern oder Basteln mit Holz und Kräutern für kurzweilige Abwechslung. Die Öffnungszeiten bleiben besucherfreundlich: Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Beim Ticketkauf setzt der Veranstalter auf einen einfachen Online-Vorverkauf – zeitweise sogar vergünstigt bis zum 26. April – sowie auf verbesserte Kassen vor Ort, sodass Wartezeiten gering bleiben. Ein zusätzlicher Pluspunkt 2026 ist die Ausdehnung des Geländes auf einen größeren Teil der Grünfläche „Am Rang“, wo neben Ständen auch ein Biergartenbereich vorgesehen ist. Wer gezielt einkaufen möchte, kann sich im Vorfeld im Ausstellerverzeichnis orientieren; für alle, die eher flanieren, ist der Campus mit seinen klaren Achsen und Ruheinseln ideal. Tipp: Früh ankommen, eine Runde Überblick gewinnen, bevorzugte Stände markieren – und dann in Ruhe entdecken, vergleichen, genießen.
Anfahrt & Parken am Campus Weihenstephan
Die Lage mitten im Weihenstephaner Hochschulbereich macht die Anreise in jeder Variante angenehm. Für Navigationsgeräte empfiehlt der Veranstalter „Maximus-von-Imhof-Forum 1, 85354 Freising“ als allgemeines Ziel sowie „Vöttinger Str. 42, 85354 Freising“ für die PKW-Zufahrt. Wer mit Bahn und S-Bahn anreist, steigt am Bahnhof Freising aus; am Wochenende verbinden die Buslinien 636 (alle 30 Minuten) und 638 (stündlich) die Haltestelle „Weihenstephan“ mit dem Bahnhof. Zu Fuß sind es etwa 1,6 Kilometer vom Bahnhof über Saarstraße, Johannisstraße und Vöttinger Straße bis ins Veranstaltungsgelände – ein entspannter Spaziergang, der den Blick auf den Campus öffnet. Für Autofahrende ist die Anfahrt über die A92 (von München kommend: Ausfahrt Freising-Süd und weiter über die St 2350 bis zur Westtangente FS 44; von Deggendorf kommend: Ausfahrt Freising-Mitte und über die Ismaninger Straße zur FS 44) gut ausgeschildert; auch aus Richtung Allershausen (A9/A8 via St 2084) oder Mainburg/Hallertau (B301) sind die Wege klar beschrieben. Geparkt wird auf mehreren, gut erreichbaren Flächen im Umfeld des Campus: entlang der Gregor-Mendel-Straße, nach Überquerung der Vöttinger Straße am Weihenstephaner Berg sowie an der Liesel-Beckmann-Straße nördlich der Thalhauser Straße. Von dort führt eine lange Fußgängerbrücke direkt ins Veranstaltungsgelände. Die Parkmöglichkeiten sind in großer Zahl vorhanden, die Wege zum Eingang kurz (ca. fünf Minuten) – und die Nutzung ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei im Eintritt inbegriffen. So lassen sich auch größere Einkäufe bequem zum Auto bringen. Wer Mitfahrgelegenheiten organisiert oder mit dem Fahrrad kommt, findet zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Campus. Wichtig für alle: Die Veranstaltungsfläche liegt zwischen markanten Campusgebäuden – Bibliotheksrundbau, Zentrales Hörsaalgebäude, Mensa – was die Orientierung erleichtert. Beschilderungen vor Ort weisen auf Eingänge, Kassen, Vortragsräume und sanitäre Anlagen hin.
Die Weihenstephaner Gärten in Freising: Sichtungsgarten und mehr
Freising-Weihenstephan ist nicht nur Hochschul- und Forschungsstandort, sondern auch ein traditionsreicher Gartenort. In unmittelbarer Nachbarschaft des Festivalgeländes liegen mehrere Lehr- und Versuchsgärten, die von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) betreut werden und Forschung, Lehre sowie öffentliches Gartenerleben verbinden. Der weithin bekannte Sichtungsgarten präsentiert Stauden- und Gehölzsortimente in großer Breite und macht über das Jahr hinweg sichtbar, wie Arten und Sorten sich in Pflege, Wirkung und Kombination bewähren. Daneben zeigen der sogenannte Kleingarten mit einem großen Nutzgartenbereich, der Oberdieckgarten und der Hofgarten die Vielfalt historischer und moderner Gartentypen am Weihenstephaner Berg. Für Besucherinnen und Besucher der Gartentage bietet sich daher eine ideale Kombination an: Vormittags über den Markt flanieren, fachkundig beraten lassen, die eine oder andere Rarität erwerben – und anschließend die Weihenstephaner Gärten erkunden, um Staudenbilder, Strukturpflanzungen und Gehölzcharaktere im Kontext zu erleben. Saisonabhängig sind Führungen buchbar, die die gärtnerischen Hintergründe vertiefen – vom Versuchswesen über Pflanzplanung bis zu Pflegekonzepten. Dass die Gartentage viele Beiträge und Beratungspunkte direkt aus den Weihenstephaner Instituten integrieren, passt hervorragend: Hier trifft Forschung auf Praxis, und der Austausch zwischen Gärtnereibetrieben, Planern, Studierenden und Gartenfreundinnen gelingt auf kurzen Wegen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Ausflug zur Gartenkultur mit einem Abstecher in die historische Keimzelle Weihenstephans – den Nährberg mit ehemaligem Kloster und Brauerei – verbinden. Dazwischen liegt der moderne Campus, dessen offene Wegeführung die Gartentage zur Bühne macht. So wird aus dem Einkaufsbummel ein Lerntag und aus der Beratung am Stand ein Aha-Erlebnis im benachbarten Schaugarten – Inspiration, die lange nachwirkt.
Tipps für den Besuch: Tickets, Barrierefreiheit, Hunde, Service
Wer Wartezeiten vermeiden oder ein Geschenk machen möchte, nutzt den einfachen Online-Vorverkauf; bis zum 26. April gibt es vergünstigte Tickets. Vor Ort bleiben die Kassen ebenfalls geöffnet – ideal, wenn der Besuch spontan entschieden wird. Die Eintrittspreise 2026 sind fair und transparent: Erwachsene 9 €, Rentnerinnen und Rentner sowie angemeldete Gruppen ab acht Personen 7 €, Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren, Studierende und Menschen mit Behinderung 5 €, die Dauerkarte für beide Tage 13 €. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern haben freien Eintritt. Im Preis enthalten sind nicht nur Vorträge, Führungen, Kinderprogramm und Livemusik, sondern auch die kostenfreie Nutzung der Parkplätze im Umfeld. Auf dem Gelände selbst sorgen klare Wegeführungen und Beschilderungen für Orientierung; barrierefreie Zugänge sind ausgewiesen. Die Geländeneigung zur Grünfläche „Am Rang“ lässt sich mit einem Lift im Zentralen Hörsaalgebäude überbrücken, behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen allerdings jederzeit an der Leine bleiben – gerade in dichter besuchten Bereichen ein wichtiger Hinweis. Wer plant, größere oder empfindliche Pflanzen zu erwerben, bringt idealerweise eigene, stabile Tragetaschen oder Transporthilfen mit; der Veranstalter regt dies ausdrücklich an, um Müll zu vermeiden. Kulinarisch ist für Abwechslung gesorgt: Vom schnellen Snack bis zum gemütlichen Biergartenmoment findet sich für jeden Geschmack etwas. Für den kleinen praktischen Bedarf steht im Bereich des Haupteingangs ein EC-Geldautomat (Bäckerei Wiesender) zur Verfügung. Sicherheits- und Serviceteams sind sichtbar präsent und helfen bei Fragen weiter. Für den perfekten Tag empfiehlt sich ein persönlicher Ablauf: morgens entspannt ankommen, Lageplan überfliegen, Wunschstände priorisieren, eine Vortrags- oder Führungsstation einplanen, zwischendurch Genuss- und Ruhepausen. Am Ende bleibt genug Zeit, Einkäufe sicher zu verpacken und fotogen in Szene zu setzen – Erinnerungen, die bleiben und den eigenen Garten bereichern.
Quellen:
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Gartentage Freising-Weihenstephan | Wetter & Bilder
Die Gartentage Freising-Weihenstephan verbinden an einem der spannendsten Garten- und Wissenschaftsstandorte Deutschlands das Beste aus Pflanzenvielfalt, Wissenstransfer und entspanntem Festivalgefühl. Auf dem Weihenstephaner Campus – zwischen der runden Universitätsbibliothek, dem Zentralen Hörsaalgebäude und der großen Mensa – entsteht im Mai ein lebendiger Marktplatz für alle, die gärtnern, staunen, sammeln oder einfach einen blühenden Wochenend-Ausflug erleben möchten. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 kehrt das Gartenfestival am 9. und 10. Mai 2026 zurück und bespielt erneut die befestigten Wege und Grünflächen bis hinunter zur Wiese „Am Rang“. Neben spezialisierten Gärtnereien mit Raritäten von Pfingstrosen bis Kakteen erwarten Besuchende ausgewählte Aussteller für Gartengeräte, Accessoires, Naturprodukte und kulinarische Angebote – inklusive stimmungsvoller Biergartenbereiche. Vorträge, Führungen und Beratungen, vielfach aus den Weihenstephaner Instituten, sowie ein familienfreundliches Rahmen- und Kinderprogramm komplettieren das Erlebnis. Dank barrierefreier Wegeführung, großzügiger Parkplatzsituation und direkter ÖPNV-Anbindung ist die Anreise unkompliziert; für den Besuch empfiehlt sich der Online-Vorverkauf mit zeitweilig vergünstigten Tickets. Wer seine Eindrücke festhalten möchte, findet zahlreiche Fotomotive – und darf für den privaten Gebrauch fotografieren.
Bilder und Fotos der Gartentage Freising-Weihenstephan
Wer sich vorab inspirieren oder das Erlebte nachträglich aufleben lassen möchte, findet auf der offiziellen Website unter „Impressionen“ eine umfangreiche Galerie mit Eindrücken der Premiere 2025. Zu den charakteristischen Motiven zählen die breite Treppe, die das zentrale Hochschulgelände mit der tiefergelegenen Grünfläche „Am Rang“ verbindet, und der schattige Lindenhain, der in den Messetagen zum natürlichen Boulevard zwischen Stauden, Sträuchern und blühenden Schätzen wird. Aussteller widmen ganze Stände etwa den Gattungen Clematis oder Tomate – die Vielfalt an Sorten ist nicht nur für Sammlerinnen und Sammler attraktiv, sondern liefert auch fotogene Nahaufnahmen. Musikacts und Programmpunkte wie angeleitete Bastelangebote für Kinder oder Kletteraktionen an einer gesicherten Eiche setzen lebendige Akzente in der Reportage eines Besuchstags. Wer selbst fotografiert, darf dies für den privaten Gebrauch auf dem Gelände; für kommerzielle Aufnahmen ist eine Genehmigung notwendig. Gleichzeitig dokumentiert das Veranstaltungsteam die Stimmung: Offizielle Foto- und Videoaufnahmen entstehen während der beiden Tage und können später auf der Website, in sozialen Medien oder in der Presse erscheinen. Da die Abbildung anwesender Personen dabei zufällig erfolgt, gilt mit Betreten des Geländes die Einwilligung zur unentgeltlichen Veröffentlichung. Für gelungene Fotos empfiehlt sich eine Mischung aus Übersicht und Detail: Morgens und am späten Nachmittag spielen die Lichtkanten zwischen Bibliotheksrundbau, Lindenhain und Ständen besonders reizvoll mit Blütenfarben, Etiketten, Töpfen und Architektur. Wer Menschen in Szene setzt, achtet auf lebendige Situationen – den beratenden Expertendialog, das Stöbern nach Raritäten oder die entspannte Pause im Biergartenbereich. Praktisch: Ein EC-Geldautomat befindet sich nahe dem Haupteingang (Bäckerei Wiesender) – so lassen sich Entdeckungen direkt mitnehmen und zugleich Accessoires als fotogene Requisiten nutzen.
Wetter und Besuchsplanung im Mai
Der Termin Anfang bis Mitte Mai bringt in Freising meist frisches Grün, frühe Sommerblüher und mildes Frühlingswetter – zugleich ist mit schnellen Wechseln zwischen Sonne, Wolken und kurzen Schauern zu rechnen. Das Veranstaltungskonzept trägt dem Rechnung: Die Hauptwege sind befestigt, und schattige Zonen wie der Lindenhain sorgen bei Sonnenschein für angenehme Verweilmomente. Empfindliche Marktstände und Informationspunkte können in angrenzende Innenbereiche ausweichen; Vorträge finden ohnehin in bereitstehenden Räumen statt. Für die persönliche Planung gilt: bequeme, wetterfeste Schuhe auswählen, eine leichte Regenjacke oder ein Schirm im Rucksack, und je nach Vorliebe auch Gartenkarren, Trolley oder robuste Taschen – der Veranstalter bittet ausdrücklich, eigene Transporthilfen mitzubringen, um Müll zu vermeiden. Wer Setzlinge, Staudenballen oder Keramik einkauft, profitiert von Handschuhen und einer wiederverwendbaren Decke im Kofferraum, um Fundstücke vor dem Verrutschen zu schützen. Familien finden bei wechselhaftem Wetter in den Programmpunkten für Kinder verlässliche Anlaufstellen, von Kräuter-Workshops bis zu Bastelaktionen; bei Wärme sind die Grünflächen und der Biergartenbereich willkommene Orte zum Auftanken. Für alle, die Fotos planen, lohnt ein Blick in die Wetter-App am Morgen – dramatische Wolkenbänder über den langen Achsen des Campus, die glänzende Kante auf dem Bibliotheksrundbau oder Tropfen auf Blütenblättern ergeben starke Motive. Da Hunde an der Leine erlaubt sind, ist an heißeren Tagen eine Trinkschale ratsam; beschattete Abschnitte sorgen für kurze Abkühlpausen. Und falls es doch mal schüttet, lässt sich der Messerundgang dank kurzer Wege, überdachter Zugänge zu benachbarten Gebäuden und Indoorflächen gut fortsetzen. Für tagesaktuelle Hinweise lohnt der Blick auf die Veranstaltungsseite; Änderungen im Programm oder Hinweise zur Geländenutzung werden dort veröffentlicht.
Rückblick 2025 und Ausblick 2026: Aussteller, Programm, Öffnungszeiten
Die Premiere 2025 am neuen Standort auf dem Weihenstephaner Campus war ein voller Erfolg: Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher strömten an den beiden Tagen zwischen Bibliothek, Zentralem Hörsaalgebäude und Mensa durch das Gelände. Der Mix aus hochspezialisierten Gärtnereien, sorgfältig kuratiertem Zubehör, kulinarischer Vielfalt und musikalischen Akzenten setzte einen Qualitätsmaßstab. Für 2026 kündigt das Team eine deutliche Erweiterung an: Über 130 Aussteller werden erwartet, darunter nahezu 40 reine Gärtnereibetriebe aus sechs Ländern. Das Sortiment reicht von Pfingstrosen, Iris, Taglilien und Funkien über Rosen, Clematis, Orchideen und Pelargonien bis hin zu Kakteen, Wildstauden, Kräutern und Tomaten-Jungpflanzen. Ergänzend präsentieren Anbieter ausgewählte Gartengeräte, kunsthandwerkliche Accessoires, Naturprodukte und Zutaten für die gute Ernährung. Parallel läuft ein Fach- und Serviceprogramm mit Vorträgen, Führungen und Beratung – vielfach direkt aus den Weihenstephaner Instituten. Das Rahmen- und Kinderprogramm sorgt mit Aktionen wie Baumklettern oder Basteln mit Holz und Kräutern für kurzweilige Abwechslung. Die Öffnungszeiten bleiben besucherfreundlich: Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Beim Ticketkauf setzt der Veranstalter auf einen einfachen Online-Vorverkauf – zeitweise sogar vergünstigt bis zum 26. April – sowie auf verbesserte Kassen vor Ort, sodass Wartezeiten gering bleiben. Ein zusätzlicher Pluspunkt 2026 ist die Ausdehnung des Geländes auf einen größeren Teil der Grünfläche „Am Rang“, wo neben Ständen auch ein Biergartenbereich vorgesehen ist. Wer gezielt einkaufen möchte, kann sich im Vorfeld im Ausstellerverzeichnis orientieren; für alle, die eher flanieren, ist der Campus mit seinen klaren Achsen und Ruheinseln ideal. Tipp: Früh ankommen, eine Runde Überblick gewinnen, bevorzugte Stände markieren – und dann in Ruhe entdecken, vergleichen, genießen.
Anfahrt & Parken am Campus Weihenstephan
Die Lage mitten im Weihenstephaner Hochschulbereich macht die Anreise in jeder Variante angenehm. Für Navigationsgeräte empfiehlt der Veranstalter „Maximus-von-Imhof-Forum 1, 85354 Freising“ als allgemeines Ziel sowie „Vöttinger Str. 42, 85354 Freising“ für die PKW-Zufahrt. Wer mit Bahn und S-Bahn anreist, steigt am Bahnhof Freising aus; am Wochenende verbinden die Buslinien 636 (alle 30 Minuten) und 638 (stündlich) die Haltestelle „Weihenstephan“ mit dem Bahnhof. Zu Fuß sind es etwa 1,6 Kilometer vom Bahnhof über Saarstraße, Johannisstraße und Vöttinger Straße bis ins Veranstaltungsgelände – ein entspannter Spaziergang, der den Blick auf den Campus öffnet. Für Autofahrende ist die Anfahrt über die A92 (von München kommend: Ausfahrt Freising-Süd und weiter über die St 2350 bis zur Westtangente FS 44; von Deggendorf kommend: Ausfahrt Freising-Mitte und über die Ismaninger Straße zur FS 44) gut ausgeschildert; auch aus Richtung Allershausen (A9/A8 via St 2084) oder Mainburg/Hallertau (B301) sind die Wege klar beschrieben. Geparkt wird auf mehreren, gut erreichbaren Flächen im Umfeld des Campus: entlang der Gregor-Mendel-Straße, nach Überquerung der Vöttinger Straße am Weihenstephaner Berg sowie an der Liesel-Beckmann-Straße nördlich der Thalhauser Straße. Von dort führt eine lange Fußgängerbrücke direkt ins Veranstaltungsgelände. Die Parkmöglichkeiten sind in großer Zahl vorhanden, die Wege zum Eingang kurz (ca. fünf Minuten) – und die Nutzung ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei im Eintritt inbegriffen. So lassen sich auch größere Einkäufe bequem zum Auto bringen. Wer Mitfahrgelegenheiten organisiert oder mit dem Fahrrad kommt, findet zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Campus. Wichtig für alle: Die Veranstaltungsfläche liegt zwischen markanten Campusgebäuden – Bibliotheksrundbau, Zentrales Hörsaalgebäude, Mensa – was die Orientierung erleichtert. Beschilderungen vor Ort weisen auf Eingänge, Kassen, Vortragsräume und sanitäre Anlagen hin.
Die Weihenstephaner Gärten in Freising: Sichtungsgarten und mehr
Freising-Weihenstephan ist nicht nur Hochschul- und Forschungsstandort, sondern auch ein traditionsreicher Gartenort. In unmittelbarer Nachbarschaft des Festivalgeländes liegen mehrere Lehr- und Versuchsgärten, die von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) betreut werden und Forschung, Lehre sowie öffentliches Gartenerleben verbinden. Der weithin bekannte Sichtungsgarten präsentiert Stauden- und Gehölzsortimente in großer Breite und macht über das Jahr hinweg sichtbar, wie Arten und Sorten sich in Pflege, Wirkung und Kombination bewähren. Daneben zeigen der sogenannte Kleingarten mit einem großen Nutzgartenbereich, der Oberdieckgarten und der Hofgarten die Vielfalt historischer und moderner Gartentypen am Weihenstephaner Berg. Für Besucherinnen und Besucher der Gartentage bietet sich daher eine ideale Kombination an: Vormittags über den Markt flanieren, fachkundig beraten lassen, die eine oder andere Rarität erwerben – und anschließend die Weihenstephaner Gärten erkunden, um Staudenbilder, Strukturpflanzungen und Gehölzcharaktere im Kontext zu erleben. Saisonabhängig sind Führungen buchbar, die die gärtnerischen Hintergründe vertiefen – vom Versuchswesen über Pflanzplanung bis zu Pflegekonzepten. Dass die Gartentage viele Beiträge und Beratungspunkte direkt aus den Weihenstephaner Instituten integrieren, passt hervorragend: Hier trifft Forschung auf Praxis, und der Austausch zwischen Gärtnereibetrieben, Planern, Studierenden und Gartenfreundinnen gelingt auf kurzen Wegen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Ausflug zur Gartenkultur mit einem Abstecher in die historische Keimzelle Weihenstephans – den Nährberg mit ehemaligem Kloster und Brauerei – verbinden. Dazwischen liegt der moderne Campus, dessen offene Wegeführung die Gartentage zur Bühne macht. So wird aus dem Einkaufsbummel ein Lerntag und aus der Beratung am Stand ein Aha-Erlebnis im benachbarten Schaugarten – Inspiration, die lange nachwirkt.
Tipps für den Besuch: Tickets, Barrierefreiheit, Hunde, Service
Wer Wartezeiten vermeiden oder ein Geschenk machen möchte, nutzt den einfachen Online-Vorverkauf; bis zum 26. April gibt es vergünstigte Tickets. Vor Ort bleiben die Kassen ebenfalls geöffnet – ideal, wenn der Besuch spontan entschieden wird. Die Eintrittspreise 2026 sind fair und transparent: Erwachsene 9 €, Rentnerinnen und Rentner sowie angemeldete Gruppen ab acht Personen 7 €, Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren, Studierende und Menschen mit Behinderung 5 €, die Dauerkarte für beide Tage 13 €. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern haben freien Eintritt. Im Preis enthalten sind nicht nur Vorträge, Führungen, Kinderprogramm und Livemusik, sondern auch die kostenfreie Nutzung der Parkplätze im Umfeld. Auf dem Gelände selbst sorgen klare Wegeführungen und Beschilderungen für Orientierung; barrierefreie Zugänge sind ausgewiesen. Die Geländeneigung zur Grünfläche „Am Rang“ lässt sich mit einem Lift im Zentralen Hörsaalgebäude überbrücken, behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen allerdings jederzeit an der Leine bleiben – gerade in dichter besuchten Bereichen ein wichtiger Hinweis. Wer plant, größere oder empfindliche Pflanzen zu erwerben, bringt idealerweise eigene, stabile Tragetaschen oder Transporthilfen mit; der Veranstalter regt dies ausdrücklich an, um Müll zu vermeiden. Kulinarisch ist für Abwechslung gesorgt: Vom schnellen Snack bis zum gemütlichen Biergartenmoment findet sich für jeden Geschmack etwas. Für den kleinen praktischen Bedarf steht im Bereich des Haupteingangs ein EC-Geldautomat (Bäckerei Wiesender) zur Verfügung. Sicherheits- und Serviceteams sind sichtbar präsent und helfen bei Fragen weiter. Für den perfekten Tag empfiehlt sich ein persönlicher Ablauf: morgens entspannt ankommen, Lageplan überfliegen, Wunschstände priorisieren, eine Vortrags- oder Führungsstation einplanen, zwischendurch Genuss- und Ruhepausen. Am Ende bleibt genug Zeit, Einkäufe sicher zu verpacken und fotogen in Szene zu setzen – Erinnerungen, die bleiben und den eigenen Garten bereichern.
Quellen:
Gartentage Freising-Weihenstephan | Wetter & Bilder
Die Gartentage Freising-Weihenstephan verbinden an einem der spannendsten Garten- und Wissenschaftsstandorte Deutschlands das Beste aus Pflanzenvielfalt, Wissenstransfer und entspanntem Festivalgefühl. Auf dem Weihenstephaner Campus – zwischen der runden Universitätsbibliothek, dem Zentralen Hörsaalgebäude und der großen Mensa – entsteht im Mai ein lebendiger Marktplatz für alle, die gärtnern, staunen, sammeln oder einfach einen blühenden Wochenend-Ausflug erleben möchten. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2025 kehrt das Gartenfestival am 9. und 10. Mai 2026 zurück und bespielt erneut die befestigten Wege und Grünflächen bis hinunter zur Wiese „Am Rang“. Neben spezialisierten Gärtnereien mit Raritäten von Pfingstrosen bis Kakteen erwarten Besuchende ausgewählte Aussteller für Gartengeräte, Accessoires, Naturprodukte und kulinarische Angebote – inklusive stimmungsvoller Biergartenbereiche. Vorträge, Führungen und Beratungen, vielfach aus den Weihenstephaner Instituten, sowie ein familienfreundliches Rahmen- und Kinderprogramm komplettieren das Erlebnis. Dank barrierefreier Wegeführung, großzügiger Parkplatzsituation und direkter ÖPNV-Anbindung ist die Anreise unkompliziert; für den Besuch empfiehlt sich der Online-Vorverkauf mit zeitweilig vergünstigten Tickets. Wer seine Eindrücke festhalten möchte, findet zahlreiche Fotomotive – und darf für den privaten Gebrauch fotografieren.
Bilder und Fotos der Gartentage Freising-Weihenstephan
Wer sich vorab inspirieren oder das Erlebte nachträglich aufleben lassen möchte, findet auf der offiziellen Website unter „Impressionen“ eine umfangreiche Galerie mit Eindrücken der Premiere 2025. Zu den charakteristischen Motiven zählen die breite Treppe, die das zentrale Hochschulgelände mit der tiefergelegenen Grünfläche „Am Rang“ verbindet, und der schattige Lindenhain, der in den Messetagen zum natürlichen Boulevard zwischen Stauden, Sträuchern und blühenden Schätzen wird. Aussteller widmen ganze Stände etwa den Gattungen Clematis oder Tomate – die Vielfalt an Sorten ist nicht nur für Sammlerinnen und Sammler attraktiv, sondern liefert auch fotogene Nahaufnahmen. Musikacts und Programmpunkte wie angeleitete Bastelangebote für Kinder oder Kletteraktionen an einer gesicherten Eiche setzen lebendige Akzente in der Reportage eines Besuchstags. Wer selbst fotografiert, darf dies für den privaten Gebrauch auf dem Gelände; für kommerzielle Aufnahmen ist eine Genehmigung notwendig. Gleichzeitig dokumentiert das Veranstaltungsteam die Stimmung: Offizielle Foto- und Videoaufnahmen entstehen während der beiden Tage und können später auf der Website, in sozialen Medien oder in der Presse erscheinen. Da die Abbildung anwesender Personen dabei zufällig erfolgt, gilt mit Betreten des Geländes die Einwilligung zur unentgeltlichen Veröffentlichung. Für gelungene Fotos empfiehlt sich eine Mischung aus Übersicht und Detail: Morgens und am späten Nachmittag spielen die Lichtkanten zwischen Bibliotheksrundbau, Lindenhain und Ständen besonders reizvoll mit Blütenfarben, Etiketten, Töpfen und Architektur. Wer Menschen in Szene setzt, achtet auf lebendige Situationen – den beratenden Expertendialog, das Stöbern nach Raritäten oder die entspannte Pause im Biergartenbereich. Praktisch: Ein EC-Geldautomat befindet sich nahe dem Haupteingang (Bäckerei Wiesender) – so lassen sich Entdeckungen direkt mitnehmen und zugleich Accessoires als fotogene Requisiten nutzen.
Wetter und Besuchsplanung im Mai
Der Termin Anfang bis Mitte Mai bringt in Freising meist frisches Grün, frühe Sommerblüher und mildes Frühlingswetter – zugleich ist mit schnellen Wechseln zwischen Sonne, Wolken und kurzen Schauern zu rechnen. Das Veranstaltungskonzept trägt dem Rechnung: Die Hauptwege sind befestigt, und schattige Zonen wie der Lindenhain sorgen bei Sonnenschein für angenehme Verweilmomente. Empfindliche Marktstände und Informationspunkte können in angrenzende Innenbereiche ausweichen; Vorträge finden ohnehin in bereitstehenden Räumen statt. Für die persönliche Planung gilt: bequeme, wetterfeste Schuhe auswählen, eine leichte Regenjacke oder ein Schirm im Rucksack, und je nach Vorliebe auch Gartenkarren, Trolley oder robuste Taschen – der Veranstalter bittet ausdrücklich, eigene Transporthilfen mitzubringen, um Müll zu vermeiden. Wer Setzlinge, Staudenballen oder Keramik einkauft, profitiert von Handschuhen und einer wiederverwendbaren Decke im Kofferraum, um Fundstücke vor dem Verrutschen zu schützen. Familien finden bei wechselhaftem Wetter in den Programmpunkten für Kinder verlässliche Anlaufstellen, von Kräuter-Workshops bis zu Bastelaktionen; bei Wärme sind die Grünflächen und der Biergartenbereich willkommene Orte zum Auftanken. Für alle, die Fotos planen, lohnt ein Blick in die Wetter-App am Morgen – dramatische Wolkenbänder über den langen Achsen des Campus, die glänzende Kante auf dem Bibliotheksrundbau oder Tropfen auf Blütenblättern ergeben starke Motive. Da Hunde an der Leine erlaubt sind, ist an heißeren Tagen eine Trinkschale ratsam; beschattete Abschnitte sorgen für kurze Abkühlpausen. Und falls es doch mal schüttet, lässt sich der Messerundgang dank kurzer Wege, überdachter Zugänge zu benachbarten Gebäuden und Indoorflächen gut fortsetzen. Für tagesaktuelle Hinweise lohnt der Blick auf die Veranstaltungsseite; Änderungen im Programm oder Hinweise zur Geländenutzung werden dort veröffentlicht.
Rückblick 2025 und Ausblick 2026: Aussteller, Programm, Öffnungszeiten
Die Premiere 2025 am neuen Standort auf dem Weihenstephaner Campus war ein voller Erfolg: Rund 15.000 Besucherinnen und Besucher strömten an den beiden Tagen zwischen Bibliothek, Zentralem Hörsaalgebäude und Mensa durch das Gelände. Der Mix aus hochspezialisierten Gärtnereien, sorgfältig kuratiertem Zubehör, kulinarischer Vielfalt und musikalischen Akzenten setzte einen Qualitätsmaßstab. Für 2026 kündigt das Team eine deutliche Erweiterung an: Über 130 Aussteller werden erwartet, darunter nahezu 40 reine Gärtnereibetriebe aus sechs Ländern. Das Sortiment reicht von Pfingstrosen, Iris, Taglilien und Funkien über Rosen, Clematis, Orchideen und Pelargonien bis hin zu Kakteen, Wildstauden, Kräutern und Tomaten-Jungpflanzen. Ergänzend präsentieren Anbieter ausgewählte Gartengeräte, kunsthandwerkliche Accessoires, Naturprodukte und Zutaten für die gute Ernährung. Parallel läuft ein Fach- und Serviceprogramm mit Vorträgen, Führungen und Beratung – vielfach direkt aus den Weihenstephaner Instituten. Das Rahmen- und Kinderprogramm sorgt mit Aktionen wie Baumklettern oder Basteln mit Holz und Kräutern für kurzweilige Abwechslung. Die Öffnungszeiten bleiben besucherfreundlich: Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Beim Ticketkauf setzt der Veranstalter auf einen einfachen Online-Vorverkauf – zeitweise sogar vergünstigt bis zum 26. April – sowie auf verbesserte Kassen vor Ort, sodass Wartezeiten gering bleiben. Ein zusätzlicher Pluspunkt 2026 ist die Ausdehnung des Geländes auf einen größeren Teil der Grünfläche „Am Rang“, wo neben Ständen auch ein Biergartenbereich vorgesehen ist. Wer gezielt einkaufen möchte, kann sich im Vorfeld im Ausstellerverzeichnis orientieren; für alle, die eher flanieren, ist der Campus mit seinen klaren Achsen und Ruheinseln ideal. Tipp: Früh ankommen, eine Runde Überblick gewinnen, bevorzugte Stände markieren – und dann in Ruhe entdecken, vergleichen, genießen.
Anfahrt & Parken am Campus Weihenstephan
Die Lage mitten im Weihenstephaner Hochschulbereich macht die Anreise in jeder Variante angenehm. Für Navigationsgeräte empfiehlt der Veranstalter „Maximus-von-Imhof-Forum 1, 85354 Freising“ als allgemeines Ziel sowie „Vöttinger Str. 42, 85354 Freising“ für die PKW-Zufahrt. Wer mit Bahn und S-Bahn anreist, steigt am Bahnhof Freising aus; am Wochenende verbinden die Buslinien 636 (alle 30 Minuten) und 638 (stündlich) die Haltestelle „Weihenstephan“ mit dem Bahnhof. Zu Fuß sind es etwa 1,6 Kilometer vom Bahnhof über Saarstraße, Johannisstraße und Vöttinger Straße bis ins Veranstaltungsgelände – ein entspannter Spaziergang, der den Blick auf den Campus öffnet. Für Autofahrende ist die Anfahrt über die A92 (von München kommend: Ausfahrt Freising-Süd und weiter über die St 2350 bis zur Westtangente FS 44; von Deggendorf kommend: Ausfahrt Freising-Mitte und über die Ismaninger Straße zur FS 44) gut ausgeschildert; auch aus Richtung Allershausen (A9/A8 via St 2084) oder Mainburg/Hallertau (B301) sind die Wege klar beschrieben. Geparkt wird auf mehreren, gut erreichbaren Flächen im Umfeld des Campus: entlang der Gregor-Mendel-Straße, nach Überquerung der Vöttinger Straße am Weihenstephaner Berg sowie an der Liesel-Beckmann-Straße nördlich der Thalhauser Straße. Von dort führt eine lange Fußgängerbrücke direkt ins Veranstaltungsgelände. Die Parkmöglichkeiten sind in großer Zahl vorhanden, die Wege zum Eingang kurz (ca. fünf Minuten) – und die Nutzung ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei im Eintritt inbegriffen. So lassen sich auch größere Einkäufe bequem zum Auto bringen. Wer Mitfahrgelegenheiten organisiert oder mit dem Fahrrad kommt, findet zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Campus. Wichtig für alle: Die Veranstaltungsfläche liegt zwischen markanten Campusgebäuden – Bibliotheksrundbau, Zentrales Hörsaalgebäude, Mensa – was die Orientierung erleichtert. Beschilderungen vor Ort weisen auf Eingänge, Kassen, Vortragsräume und sanitäre Anlagen hin.
Die Weihenstephaner Gärten in Freising: Sichtungsgarten und mehr
Freising-Weihenstephan ist nicht nur Hochschul- und Forschungsstandort, sondern auch ein traditionsreicher Gartenort. In unmittelbarer Nachbarschaft des Festivalgeländes liegen mehrere Lehr- und Versuchsgärten, die von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) betreut werden und Forschung, Lehre sowie öffentliches Gartenerleben verbinden. Der weithin bekannte Sichtungsgarten präsentiert Stauden- und Gehölzsortimente in großer Breite und macht über das Jahr hinweg sichtbar, wie Arten und Sorten sich in Pflege, Wirkung und Kombination bewähren. Daneben zeigen der sogenannte Kleingarten mit einem großen Nutzgartenbereich, der Oberdieckgarten und der Hofgarten die Vielfalt historischer und moderner Gartentypen am Weihenstephaner Berg. Für Besucherinnen und Besucher der Gartentage bietet sich daher eine ideale Kombination an: Vormittags über den Markt flanieren, fachkundig beraten lassen, die eine oder andere Rarität erwerben – und anschließend die Weihenstephaner Gärten erkunden, um Staudenbilder, Strukturpflanzungen und Gehölzcharaktere im Kontext zu erleben. Saisonabhängig sind Führungen buchbar, die die gärtnerischen Hintergründe vertiefen – vom Versuchswesen über Pflanzplanung bis zu Pflegekonzepten. Dass die Gartentage viele Beiträge und Beratungspunkte direkt aus den Weihenstephaner Instituten integrieren, passt hervorragend: Hier trifft Forschung auf Praxis, und der Austausch zwischen Gärtnereibetrieben, Planern, Studierenden und Gartenfreundinnen gelingt auf kurzen Wegen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Ausflug zur Gartenkultur mit einem Abstecher in die historische Keimzelle Weihenstephans – den Nährberg mit ehemaligem Kloster und Brauerei – verbinden. Dazwischen liegt der moderne Campus, dessen offene Wegeführung die Gartentage zur Bühne macht. So wird aus dem Einkaufsbummel ein Lerntag und aus der Beratung am Stand ein Aha-Erlebnis im benachbarten Schaugarten – Inspiration, die lange nachwirkt.
Tipps für den Besuch: Tickets, Barrierefreiheit, Hunde, Service
Wer Wartezeiten vermeiden oder ein Geschenk machen möchte, nutzt den einfachen Online-Vorverkauf; bis zum 26. April gibt es vergünstigte Tickets. Vor Ort bleiben die Kassen ebenfalls geöffnet – ideal, wenn der Besuch spontan entschieden wird. Die Eintrittspreise 2026 sind fair und transparent: Erwachsene 9 €, Rentnerinnen und Rentner sowie angemeldete Gruppen ab acht Personen 7 €, Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren, Studierende und Menschen mit Behinderung 5 €, die Dauerkarte für beide Tage 13 €. Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern haben freien Eintritt. Im Preis enthalten sind nicht nur Vorträge, Führungen, Kinderprogramm und Livemusik, sondern auch die kostenfreie Nutzung der Parkplätze im Umfeld. Auf dem Gelände selbst sorgen klare Wegeführungen und Beschilderungen für Orientierung; barrierefreie Zugänge sind ausgewiesen. Die Geländeneigung zur Grünfläche „Am Rang“ lässt sich mit einem Lift im Zentralen Hörsaalgebäude überbrücken, behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen allerdings jederzeit an der Leine bleiben – gerade in dichter besuchten Bereichen ein wichtiger Hinweis. Wer plant, größere oder empfindliche Pflanzen zu erwerben, bringt idealerweise eigene, stabile Tragetaschen oder Transporthilfen mit; der Veranstalter regt dies ausdrücklich an, um Müll zu vermeiden. Kulinarisch ist für Abwechslung gesorgt: Vom schnellen Snack bis zum gemütlichen Biergartenmoment findet sich für jeden Geschmack etwas. Für den kleinen praktischen Bedarf steht im Bereich des Haupteingangs ein EC-Geldautomat (Bäckerei Wiesender) zur Verfügung. Sicherheits- und Serviceteams sind sichtbar präsent und helfen bei Fragen weiter. Für den perfekten Tag empfiehlt sich ein persönlicher Ablauf: morgens entspannt ankommen, Lageplan überfliegen, Wunschstände priorisieren, eine Vortrags- oder Führungsstation einplanen, zwischendurch Genuss- und Ruhepausen. Am Ende bleibt genug Zeit, Einkäufe sicher zu verpacken und fotogen in Szene zu setzen – Erinnerungen, die bleiben und den eigenen Garten bereichern.
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Krisztina -
12. Mai 2025
Die Sicherheitsleute am Eingang, die ihre freundlichen Sonnenhüte trugen, waren unglaublich hilfsbereit und haben uns sofort willkommen geheißen! Wir wurden von fantastischem Wetter und einer großartigen Atmosphäre auf dem Gelände begrüßt. Es war wunderbar, die vielfältige und lebendige Auswahl an Pflanzen zu sehen; es gab sogar geführte Touren – ein wirklich unvergessliches Erlebnis! Wir würden liebend gerne wiederkommen!!
T. A.
10. Mai 2025
Eine wunderschön gelegene Location für die diesjährigen Gartentage. Heute war es sehr voll, was bei dem fantastischen Wetter zu erwarten war! Es gab hier und da ein paar schattige Plätze, und Hunde sind erlaubt (obwohl ich nicht empfehlen würde, kleine Hunde mitzubringen. Es wird voll, und jemand könnte versehentlich auf ihre kleinen Pfoten treten). Was mir nicht gefiel, waren die allgemeinen Preise. 8 € Eintritt pro Person sind ganz schön teuer. Wir dachten, es wäre gerechtfertigt, wenn drinnen normale Preise angeboten würden, aber das war nicht der Fall. Die Preise drinnen waren tatsächlich doppelt so hoch. Ich verstehe, dass die meisten Produkte Demeter-Qualität haben, aber 6 € für eine Cocktailtomatenpflanze, die gerade mal 13 cm hoch ist, ist ziemlich heftig, und die Getränke und das Essen waren auch überdurchschnittlich teuer... Wir waren schon früher bei den Gartentagen in Starnberg, und dort hatten sie einen sehr großen Bereich am See, wo sich die Leute mehr ausbreiten konnten. Heute ist der Bereich eingezäunt, aber warum können sie ihn nicht größer machen? Es wäre Platz... Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit vielen großartigen Eindrücken und wunderbarer Musik, aber wir werden wahrscheinlich nicht wiederkommen wegen der hohen Preise.
Anna Müller
10. September 2025
Ich bewerte diese Gartentage nicht als Besucher, sondern als Aussteller. Ich gebe ihnen 5 (oder eher 6) Sterne; alles war sehr gut durchdacht und organisiert. Ehrlich gesagt, kann ich die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Es gab wirklich Gärtner mit absoluten Raritäten, Bio-Produkten, und das meiste war wirklich selbstgezogen. Wie man die Preise mit denen im Baumarkt vergleichen kann, ist mir ein Rätsel. Ich würde mich freuen, euch 2026 zu sehen, auf jeden Fall.
Felix Duepjohann
12. Mai 2025
Ich fand die Gartentage sehr beeindruckend. Mir hat die Vielfalt, der Standort und die Qualität der Stände sehr gut gefallen. Ich war sehr angenehm überrascht von den Expertenvorträgen und geführten Touren. Tolle Atmosphäre, sehr freundliches Personal und coole Musik. Ich komme nächstes Jahr wieder :)
Margreth Bilger
9. September 2025
Ich habe die Gartentage am neuen Standort absolut geliebt! Eine schöne Auswahl an Pflanzen, perfektes Wetter und eine großartige Atmosphäre! Vielen Dank für die fantastische Organisation!
