Stadtmuseum Freising
(22 Bewertungen)

Asamgebäude, 1. Stock, Marienpl. 7, Freising

1. Stock, Asamgebäude, Marienpl. 7, 85354 Freising, Germany

Stadtmuseum Freising | Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Das Stadtmuseum Freising lädt mitten am Marienplatz im ersten Stock des barocken Asamgebäudes zu einer lebendigen Zeitreise durch die Domstadt ein. In frisch sanierten Räumen, nach der feierlichen Neueröffnung am 20. Juli 2024, entfaltet sich die Stadtgeschichte vom vorgeschichtlichen Fund über Handwerkskunst und Zunftwesen bis hin zu Dokumenten der jüngeren Vergangenheit. Besucherinnen und Besucher entdecken archäologische Originale, rare Bildwerke, Alltagsobjekte und Grafiken, erleben Freising auf Papier im Grafikkabinett und erhalten in einem eigenen Raum Einblicke in die Bau- und Nutzungsgeschichte des Asamgebäudes selbst. Praktisch für die Planung: Dienstags ist von 15 bis 21 Uhr geöffnet und der Eintritt frei, an den übrigen Tagen Mi–So von 11 bis 17 Uhr; der Zugang ist barrierefrei, vom Bahnhof führt ein kurzer Spaziergang von rund sieben Minuten direkt zum Museum. Workshops und Führungen – auf Wunsch auch in mehreren Sprachen – sowie eine benutzerfreundliche Museums-App mit Audioguide machen den Besuch besonders anschaulich und familienfreundlich.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise im Überblick

Wer das Stadtmuseum Freising besucht, profitiert von klaren und besucherfreundlichen Rahmenbedingungen. Der reguläre Betrieb läuft mittwochs bis sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr. Dienstags öffnet das Haus ab 15 Uhr und bleibt bis 21 Uhr zugänglich – eine ideale Möglichkeit für einen Feierabendbesuch in der Altstadt. Besonders attraktiv: An Dienstagen ist der Eintritt für alle frei. An regulären Tagen kostet der Besuch 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Ermäßigungen gelten unter anderem für Studierende, Seniorinnen und Senioren sowie für Gruppen ab zehn Personen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren zahlen nichts, was das Museum zu einem naheliegenden Ziel für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen macht. Eine Jahreskarte zum fairen Preis von 10 Euro lohnt sich für alle, die mehrmals im Jahr kommen möchten – etwa um neue Sonderausstellungen oder thematische Führungen mitzunehmen. Zusätzlich können Führungen und Workshops gebucht werden: Für öffentliche Führungen fällt eine Gebühr von 4 Euro zusätzlich zum Eintritt an, Workshops kosten 6 Euro zuzüglich Eintritt. Für gebuchte Formate gelten pauschale Konditionen und empfohlene Gruppengrößen; Schulangebote sind in der Dauer speziell abgestimmt. Wichtig für die Tagesplanung ist außerdem, dass der letzte Einlass jeweils 30 Minuten vor der Schließzeit erfolgt. An Feiertagen können sich Öffnungszeiten ändern, weshalb die Stadt Freising entsprechende Hinweise zeitnah veröffentlicht; so bleibt beispielsweise an Karfreitag geschlossen, während an den Osterfeiertagen teilweise reguläre Öffnungszeiten gelten. Generell unterstützt die Museums-App bei der zielgerichteten Orientierung vor Ort und ergänzt die Beschilderung – hilfreich, wenn man die Zeitfenster optimal nutzen und gezielt Lieblingsobjekte ansteuern möchte. Wer mit der Familie kommt, kann den Dienstagnachmittag als kostenfreien Kennenlerntermin wählen und später mit Jahreskarte entspannt wiederkehren.

Aktuelle Ausstellungen, Programm und Highlights

Das inhaltliche Profil des Hauses verbindet eine dichte Dauerausstellung mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungs- und Sonderausstellungsprogramm. Zu den jüngeren Publikumslieblingen zählte die Winterausstellung Schnee von gestern – Winter in Freising, die 2025 und 2026 mit stimmungsvollen Bildern, Alltagsgeschichten und historischen Objekten Freisings Winterwelten erlebbar machte. Die kuratorische Linie betont anschauliche Zugänge: Wie wurde früher geheizt, welche Vergnügungen prägten die kalte Jahreszeit, und wie hielten Künstlerinnen und Künstler die Schneelandschaften fest. Regelmäßig setzt das Haus mit dem Rundgang klassisch am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr einen strukturierten Überblick: In rund 60 Minuten führt die Tour zu ausgewählten Exponaten und schlägt einen Bogen von der Steinzeit zur Gegenwart. Dazu kommen wechselnde Themenführungen am ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr – ein Abendtermin, der es ermöglicht, nach der Arbeit Kultur einzuplanen. Dabei öffnen Sonderthemen überraschende Perspektiven auf Freisings Geschichte, vom klösterlichen Erbe bis zu Frauengeschichten und Stadtansichten auf Papier. Familienangebote wie das traditionelle Warten aufs Christkind in der Adventszeit oder kindgerechte Suchspiele sprechen gezielt junge Besucher an. Für das junge Publikum und Schulklassen gibt es die Reihe Museum in der Schatzkiste: Nach einem kompakten Rundgang werden Objekte zu Themen wie Stadtbefestigung, Handwerk und Zünfte oder Steinzeit und Römerzeit gemeinsam erkundet. Zwei Workshopformate ergänzen das Spektrum: Ein altes Kartenspiel neu entdeckt greift historische Drucktechniken auf und macht mit einem nachgebildeten Kartensatz spielerische Erfahrungen möglich; Geschrieben oder gemalt lädt dazu ein, historische Schriftbilder kennenzulernen und mit modernen Handlettering-Stiften einen eigenen Namenszug zu gestalten. Das Museum veröffentlicht Termine, zusätzliche Führungen und Eröffnungen fortlaufend im städtischen Veranstaltungskalender. Wer seinen Besuch auf ein konkretes Thema zuschneiden möchte, prüft am besten vorab die jeweils aktuellen Ankündigungen. Dank der guten Taktung und der Dienstags-Abendöffnung lassen sich Ausstellungsbesuche, Führungen und ein Stadtbummel am Marienplatz leicht kombinieren. Im Jahreslauf sorgen Sonderausstellungen, Studioformate und Kooperationen für Abwechslung – so bleiben auch Wiederkehrende stets neugierig.

Leitung, Team und Geschichte seit 1890

Getragen wird das Stadtmuseum von einer historisch gewachsenen und bürgernahen Struktur. Seine Wurzeln reichen ins Jahr 1890 zurück, als Freisinger Bürgerinnen und Bürger den Historischen Verein gründeten und ein stadtgeschichtliches Museum ins Leben riefen. Die Sammlung blieb im Eigentum des Vereins, doch heute betreibt die Stadt Freising das Museum in kommunaler Trägerschaft. Nach Stationen in der St. Georgsschule zog die Sammlung 1965 in das Asamgebäude am Marienplatz, die ehemalige fürstbischöfliche Hochschule, und wurde dort auf zunächst rund 250 Quadratmetern neu eingerichtet. Eine grundlegende Umgestaltung führte 2007 zu einer vielbeachteten Neupräsentation im Westflügel des Hauses. Ab März 2017 blieb das Museum im Zuge der Generalsanierung des Asamgebäudes für die Öffentlichkeit geschlossen; mit einem Fliegenden Museum und mobilen Angeboten wie dem Rollenden Koffer hielt das Team währenddessen den Kontakt in die Stadtgesellschaft. Am 20. Juli 2024 feierte das Museum schließlich seine Wieder- und Neueröffnung in erweiterten, frisch sanierten Räumen. Als Museumsleiterin verantwortet Eva Willberg die inhaltliche und organisatorische Entwicklung. Die Programmarbeit ist teamorientiert: Vermittlung, Sammlungspflege und Ausstellungsmanagement greifen ineinander, unterstützt von der Kooperation mit dem Historischen Verein. Die Sammlungen spannen den Bogen von archäologischen Funden aus der Vor- und Frühgeschichte über sakrale und profane Kunstwerke, Zunftzeichen und Handwerksobjekte bis hin zu Dokumenten der jüngeren Stadtgeschichte. Ein Grafikkabinett versammelt Stadtansichten und Druckgrafik, während ein eigener Raum die Bau- und Nutzungsgeschichte des Asamgebäudes erschließt. In der Ausstellungsarchitektur sind Materialität und klare Wegeführung auf zugängliche Rezeption angelegt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Man kann thematisch springen oder sich entlang eines roten Fadens führen lassen. Dass das Haus Mitglied im Deutschen Museumsbund ist und die Neugestaltung von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gefördert wurde, unterstreicht die fachliche Verankerung. Das Team kommuniziert transparent über Führungszeiten, Workshopkonditionen und Ermäßigungen und setzt mit den Dienstagsabenden ein niederschwelliges Zeichen: Kultur für alle, mitten in der Stadt.

Barrierefreiheit, Lage und Anreise: so kommen Sie entspannt an

Das Stadtmuseum liegt denkbar zentral: Marienplatz 7, 85354 Freising, im ersten Stock des Asamgebäudes. Wer mit dem Zug oder der S-Bahn anreist, erreicht das Museum zu Fuß in etwa sieben Minuten vom Bahnhof – ein kurzer Weg durch die gewachsene Altstadt, der sich gut mit einem Kaffee oder einem Blick auf das Rathaus-Glockenspiel verbinden lässt. Der Zugang zum Museum ist barrierefrei, die Wegeführung im Haus ist klar, Sitzgelegenheiten und der Service an der Kasse unterstützen einen entspannten Besuch. Für die Anfahrt mit dem Auto empfiehlt die Stadt das Parkleitsystem Freising; es führt zu den nächstgelegenen Parkhäusern rund um die Altstadt. Fahrradabstellmöglichkeiten finden sich in der Umgebung, und wer mit Reisegruppen unterwegs ist, klärt Zufahrt und Ausstiegspunkte am besten im Vorfeld mit dem Kultur- und Tourismusamt. Ein praktischer Baustein ist die Museums-App, die im jeweiligen App-Store unter dem Stichwort Stadtmuseum Freising zu finden ist. Sie bündelt praktische Besuchsinformationen wie Öffnungszeiten, Anfahrt, Eintrittspreise und bietet einen Audioguide zu ausgewählten Exponaten. Über Vorher-nachher-Ansichten lässt sich zudem die Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren nachvollziehen, die im Zuge der Neueröffnung zahlreiche Objekte aufwändig vorbereitet haben. Im Haus selbst gibt es einen Museumsshop mit Büchern und Souvenirs; fürs leibliche Wohl sorgt Gastronomie im Gebäude, sodass man Ausstellungsbesuch und kulinarische Pause bequem kombinieren kann. Wer mit Familie oder einer gemischten Gruppe kommt, nutzt die Dienstagsöffnung als kostenfreie Option und kann dank der späten Schließzeit auch nach Feierabend in Ruhe durch die Sammlung schlendern. Für internationale Gäste sind Führungen in mehreren Sprachen verfügbar. Tipp für Gruppen: Bei zehn Personen und mehr gelten ermäßigte Eintrittspreise pro Person, und Führungen können zeitlich flexibel gebucht werden. Wer sich vorab orientieren möchte, findet auf den städtischen Seiten einen Veranstaltungskalender sowie Hinweise zu Feiertagsöffnungen und Sonderregelungen.

Workshops, Führungen und Bildungsangebote für Jung und Alt

Vermittlung ist im Stadtmuseum Freising ein zentrales Anliegen. Für individuelle Besucherinnen und Besucher, Familien, Vereine und Schulklassen stehen unterschiedliche Formate zur Wahl. Der Rundgang klassisch am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr führt kompakt und pointiert durch die wichtigsten Themenräume. Jeden ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr öffnen Themenführungen den Blick auf spezielle Aspekte der Stadtgeschichte – von Klöstern und Orden über Frauenbiografien bis hin zu Stadtansichten auf Papier. Neben öffentlichen Terminen können Gruppenführungen nach Voranmeldung gebucht werden; für 7 bis 25 Personen kalkuliert das Museum pauschal, die Führung dauert in der Regel etwa 60 Minuten. Workshops ergänzen dieses Angebot mit aktiven, handlungsorientierten Elementen: Ein altes Kartenspiel neu entdeckt führt über die Techniken des historischen Drucks an ein besonderes Objekt heran, das sogenannte Vogelspiel aus dem 18. Jahrhundert, das in einer reproduzierten Fassung ausprobiert werden kann. Geschrieben oder gemalt nutzt historische Schriften und bemalte Schützenscheiben als Inspiration, um mit modernen Handlettering-Stiften einen eigenen Namenszug zu gestalten. Für das junge Publikum bündelt Museum in der Schatzkiste thematische Kisten zu Steinzeit und Römerzeit, Stadtbefestigung sowie Handwerk und Zünfte. Hier dürfen die Teilnehmenden Objekte nicht nur anschauen, sondern ausgewählte Stücke auch anfassen und gemeinsam erforschen – ein niederschwelliger Zugang, der Lernen mit Erlebnis verbindet. Die Workshops sind auf Gruppen von meist bis zu 15 Personen ausgelegt, dauern etwa 75 Minuten und werden zusätzlich zum Eintritt mit einer moderaten Gebühr berechnet. Schulen können kompaktere Einheiten mit etwa 45 Minuten buchen; ein kleiner Unkostenbeitrag pro Schülerin oder Schüler ist vorgesehen. Die angebotenen Sprachen für Führungen – neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch – erweitern den Kreis der Teilnehmenden ebenso wie die barrierefreie Zugänglichkeit. Für alle Formate gilt: Termine und Konditionen stimmen Interessierte am besten direkt mit dem Museumsteam ab. So lassen sich auch thematische Schwerpunkte setzen, etwa in Verbindung mit laufenden Sonderausstellungen oder mit Blick auf den Lehrplan lokaler Schulen. Dass Dienstage eintrittsfrei sind, erleichtert die Budgetplanung und senkt Hürden – gerade für Familien oder Vereine, die Kulturangebote gemeinsam entdecken möchten.

Rezensionen, Eindrücke und Fotos: was Besucher schätzen

Rückmeldungen von Gästen zeichnen ein Bild eines einladenden, informativen Hauses mit freundlichem Service. Positiv hervorgehoben werden der hilfreiche Empfang, die klar strukturierten Themenräume und das gelungene Zusammenspiel aus Text, Objekt und Bild. Wer sich für die Frühgeschichte interessiert, findet an den archäologischen Funden einen starken Einstieg; Liebhaberinnen und Liebhaber von Stadtgeschichte schätzen die Nähe zu Alltagsobjekten und Handwerkszeugnissen der alten Bischofsstadt. Die Glasperlen und Bronzekleinfunde aus der Vor- und Frühgeschichte, aber auch Zunftzeichen und historische Ansichten von Freising gehören zu den Stücken, die bei Besuchen im Gedächtnis bleiben. Fotos, die die Stadt auf ihren Seiten veröffentlicht, bieten zudem gute Eindrücke vom räumlichen Erleben: der Eingang mit Theke und Shop, der Raum Zeit der Eltern und Großeltern, das luftige Treppenhaus des Asamgebäudes sowie der Teppich mit großformatigem Luftbild der Stadt. Wer gern vorausplant, kann diese Bildimpressionen vorab ansehen und vor Ort gezielt Stationen ansteuern – unterstützt von der Museums-App, die ausgewählte Exponate per Audioguide erklärt. Für internationale Gäste ist wichtig zu wissen, dass Führungen auf Anfrage in mehreren Sprachen angeboten werden; Hinweistexte in der Ausstellung sind primär auf Deutsch gehalten, was insbesondere bei eigenständigen Rundgängen zu beachten ist. In Summe entsteht ein atmosphärischer, zugänglicher Rundgang durch Freisings Vergangenheit, der vom Standortvorteil mitten in der Altstadt profitiert: Vor oder nach dem Museum kann man am Marienplatz einkehren oder den kurzen Weg zum Bahnhof nehmen. Die Kombination aus kostenfreiem Dienstag, fairen Preisen, Jahreskarte und gut erreichbarer Lage senkt die Hürde für Erstbesuche und fördert Wiederkommen. Fotos und Rezensionen auf städtischen Portalen und Kartenanwendungen zeigen, dass das Konzept als aufgeräumt, liebevoll kuratiert und serviceorientiert wahrgenommen wird. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die sichtbare Öffnung des Hauses in die Stadtgesellschaft – mit öffentlichen Führungen, Studioformaten und saisonalen Highlights wie der Krippenpräsentation im Advent, die Tradition und Stadtraum verbindet.

Service kompakt: Kontakt, Programm, Jobs und praktische Tipps

Das Museum ist dienstags von 15 bis 21 Uhr sowie mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet; der letzte Einlass ist 30 Minuten vor Schließung. Adresse und Kontakt: Stadtmuseum Freising, Marienplatz 7, 85354 Freising, Telefon 08161 54 44 555, E-Mail stadtmuseum at freising.de. Die wichtigsten Besuchsinformationen – Anfahrt, Barrierefreiheit, Eintritt, Feiertagsregelungen – bündelt die städtische Website. Für Programmhinweise empfiehlt sich der Veranstaltungskalender der Stadt, in dem öffentliche Führungen, Themenabende, Vernissagen und Ferienaktionen laufend aktualisiert werden. Das Museum ist Mitglied im Deutschen Museumsbund, die Neugestaltung wurde von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gefördert. Für den Besuch mit Kindern bieten sich die Dienstagsabende an, die kostenfreien Eintritt ermöglichen; die Museums-App verleiht dem Rundgang zusätzliche Tiefe und macht ausgewählte Exponate hörbar. Im Shop gibt es Publikationen und Souvenirs, und im Haus ist für das leibliche Wohl gesorgt. Wer das Museum häufiger besucht oder sich bei wechselnden Sonderausstellungen inspirieren lässt, ist mit der Jahreskarte für 10 Euro gut beraten. Führungskosten und Workshopgebühren sind transparent und moderat, Gruppen erhalten Vergünstigungen. Für beruflich Interessierte gilt: Stellenangebote des Museums und der städtischen Kultureinrichtungen erscheinen im Karriereportal der Stadt Freising; Bewerbungen laufen darüber zentral. Für Anreisen mit dem Auto weist das Parkleitsystem den Weg zu freien Parkflächen rund um die Altstadt; mit Bahn und S-Bahn ist der Weg vom Bahnhof zum Marienplatz in wenigen Minuten absolviert. Tipp für Kulturabende: Zuerst Themenführung am Dienstag um 19 Uhr, danach noch Zeit für ein Getränk in der Altstadt, bevor das Museum um 21 Uhr schließt. Dank der Nähe vieler Sehenswürdigkeiten in Freising – vom Domberg bis zu weiteren Kulturorten – lässt sich der Besuch flexibel mit einem Stadtrundgang kombinieren. Wer sich für bauliche Details interessiert, sollte den Raum zur Hausgeschichte im Museum nicht verpassen: Dort wird sichtbar, wie das Asamgebäude vom Hochschulstandort zum kulturhistorischen Anker in der Stadtmitte wurde.

Quellen:

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Stadtmuseum Freising | Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Das Stadtmuseum Freising lädt mitten am Marienplatz im ersten Stock des barocken Asamgebäudes zu einer lebendigen Zeitreise durch die Domstadt ein. In frisch sanierten Räumen, nach der feierlichen Neueröffnung am 20. Juli 2024, entfaltet sich die Stadtgeschichte vom vorgeschichtlichen Fund über Handwerkskunst und Zunftwesen bis hin zu Dokumenten der jüngeren Vergangenheit. Besucherinnen und Besucher entdecken archäologische Originale, rare Bildwerke, Alltagsobjekte und Grafiken, erleben Freising auf Papier im Grafikkabinett und erhalten in einem eigenen Raum Einblicke in die Bau- und Nutzungsgeschichte des Asamgebäudes selbst. Praktisch für die Planung: Dienstags ist von 15 bis 21 Uhr geöffnet und der Eintritt frei, an den übrigen Tagen Mi–So von 11 bis 17 Uhr; der Zugang ist barrierefrei, vom Bahnhof führt ein kurzer Spaziergang von rund sieben Minuten direkt zum Museum. Workshops und Führungen – auf Wunsch auch in mehreren Sprachen – sowie eine benutzerfreundliche Museums-App mit Audioguide machen den Besuch besonders anschaulich und familienfreundlich.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise im Überblick

Wer das Stadtmuseum Freising besucht, profitiert von klaren und besucherfreundlichen Rahmenbedingungen. Der reguläre Betrieb läuft mittwochs bis sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr. Dienstags öffnet das Haus ab 15 Uhr und bleibt bis 21 Uhr zugänglich – eine ideale Möglichkeit für einen Feierabendbesuch in der Altstadt. Besonders attraktiv: An Dienstagen ist der Eintritt für alle frei. An regulären Tagen kostet der Besuch 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Ermäßigungen gelten unter anderem für Studierende, Seniorinnen und Senioren sowie für Gruppen ab zehn Personen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren zahlen nichts, was das Museum zu einem naheliegenden Ziel für Familien, Schulklassen und Jugendgruppen macht. Eine Jahreskarte zum fairen Preis von 10 Euro lohnt sich für alle, die mehrmals im Jahr kommen möchten – etwa um neue Sonderausstellungen oder thematische Führungen mitzunehmen. Zusätzlich können Führungen und Workshops gebucht werden: Für öffentliche Führungen fällt eine Gebühr von 4 Euro zusätzlich zum Eintritt an, Workshops kosten 6 Euro zuzüglich Eintritt. Für gebuchte Formate gelten pauschale Konditionen und empfohlene Gruppengrößen; Schulangebote sind in der Dauer speziell abgestimmt. Wichtig für die Tagesplanung ist außerdem, dass der letzte Einlass jeweils 30 Minuten vor der Schließzeit erfolgt. An Feiertagen können sich Öffnungszeiten ändern, weshalb die Stadt Freising entsprechende Hinweise zeitnah veröffentlicht; so bleibt beispielsweise an Karfreitag geschlossen, während an den Osterfeiertagen teilweise reguläre Öffnungszeiten gelten. Generell unterstützt die Museums-App bei der zielgerichteten Orientierung vor Ort und ergänzt die Beschilderung – hilfreich, wenn man die Zeitfenster optimal nutzen und gezielt Lieblingsobjekte ansteuern möchte. Wer mit der Familie kommt, kann den Dienstagnachmittag als kostenfreien Kennenlerntermin wählen und später mit Jahreskarte entspannt wiederkehren.

Aktuelle Ausstellungen, Programm und Highlights

Das inhaltliche Profil des Hauses verbindet eine dichte Dauerausstellung mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungs- und Sonderausstellungsprogramm. Zu den jüngeren Publikumslieblingen zählte die Winterausstellung Schnee von gestern – Winter in Freising, die 2025 und 2026 mit stimmungsvollen Bildern, Alltagsgeschichten und historischen Objekten Freisings Winterwelten erlebbar machte. Die kuratorische Linie betont anschauliche Zugänge: Wie wurde früher geheizt, welche Vergnügungen prägten die kalte Jahreszeit, und wie hielten Künstlerinnen und Künstler die Schneelandschaften fest. Regelmäßig setzt das Haus mit dem Rundgang klassisch am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr einen strukturierten Überblick: In rund 60 Minuten führt die Tour zu ausgewählten Exponaten und schlägt einen Bogen von der Steinzeit zur Gegenwart. Dazu kommen wechselnde Themenführungen am ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr – ein Abendtermin, der es ermöglicht, nach der Arbeit Kultur einzuplanen. Dabei öffnen Sonderthemen überraschende Perspektiven auf Freisings Geschichte, vom klösterlichen Erbe bis zu Frauengeschichten und Stadtansichten auf Papier. Familienangebote wie das traditionelle Warten aufs Christkind in der Adventszeit oder kindgerechte Suchspiele sprechen gezielt junge Besucher an. Für das junge Publikum und Schulklassen gibt es die Reihe Museum in der Schatzkiste: Nach einem kompakten Rundgang werden Objekte zu Themen wie Stadtbefestigung, Handwerk und Zünfte oder Steinzeit und Römerzeit gemeinsam erkundet. Zwei Workshopformate ergänzen das Spektrum: Ein altes Kartenspiel neu entdeckt greift historische Drucktechniken auf und macht mit einem nachgebildeten Kartensatz spielerische Erfahrungen möglich; Geschrieben oder gemalt lädt dazu ein, historische Schriftbilder kennenzulernen und mit modernen Handlettering-Stiften einen eigenen Namenszug zu gestalten. Das Museum veröffentlicht Termine, zusätzliche Führungen und Eröffnungen fortlaufend im städtischen Veranstaltungskalender. Wer seinen Besuch auf ein konkretes Thema zuschneiden möchte, prüft am besten vorab die jeweils aktuellen Ankündigungen. Dank der guten Taktung und der Dienstags-Abendöffnung lassen sich Ausstellungsbesuche, Führungen und ein Stadtbummel am Marienplatz leicht kombinieren. Im Jahreslauf sorgen Sonderausstellungen, Studioformate und Kooperationen für Abwechslung – so bleiben auch Wiederkehrende stets neugierig.

Leitung, Team und Geschichte seit 1890

Getragen wird das Stadtmuseum von einer historisch gewachsenen und bürgernahen Struktur. Seine Wurzeln reichen ins Jahr 1890 zurück, als Freisinger Bürgerinnen und Bürger den Historischen Verein gründeten und ein stadtgeschichtliches Museum ins Leben riefen. Die Sammlung blieb im Eigentum des Vereins, doch heute betreibt die Stadt Freising das Museum in kommunaler Trägerschaft. Nach Stationen in der St. Georgsschule zog die Sammlung 1965 in das Asamgebäude am Marienplatz, die ehemalige fürstbischöfliche Hochschule, und wurde dort auf zunächst rund 250 Quadratmetern neu eingerichtet. Eine grundlegende Umgestaltung führte 2007 zu einer vielbeachteten Neupräsentation im Westflügel des Hauses. Ab März 2017 blieb das Museum im Zuge der Generalsanierung des Asamgebäudes für die Öffentlichkeit geschlossen; mit einem Fliegenden Museum und mobilen Angeboten wie dem Rollenden Koffer hielt das Team währenddessen den Kontakt in die Stadtgesellschaft. Am 20. Juli 2024 feierte das Museum schließlich seine Wieder- und Neueröffnung in erweiterten, frisch sanierten Räumen. Als Museumsleiterin verantwortet Eva Willberg die inhaltliche und organisatorische Entwicklung. Die Programmarbeit ist teamorientiert: Vermittlung, Sammlungspflege und Ausstellungsmanagement greifen ineinander, unterstützt von der Kooperation mit dem Historischen Verein. Die Sammlungen spannen den Bogen von archäologischen Funden aus der Vor- und Frühgeschichte über sakrale und profane Kunstwerke, Zunftzeichen und Handwerksobjekte bis hin zu Dokumenten der jüngeren Stadtgeschichte. Ein Grafikkabinett versammelt Stadtansichten und Druckgrafik, während ein eigener Raum die Bau- und Nutzungsgeschichte des Asamgebäudes erschließt. In der Ausstellungsarchitektur sind Materialität und klare Wegeführung auf zugängliche Rezeption angelegt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Man kann thematisch springen oder sich entlang eines roten Fadens führen lassen. Dass das Haus Mitglied im Deutschen Museumsbund ist und die Neugestaltung von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gefördert wurde, unterstreicht die fachliche Verankerung. Das Team kommuniziert transparent über Führungszeiten, Workshopkonditionen und Ermäßigungen und setzt mit den Dienstagsabenden ein niederschwelliges Zeichen: Kultur für alle, mitten in der Stadt.

Barrierefreiheit, Lage und Anreise: so kommen Sie entspannt an

Das Stadtmuseum liegt denkbar zentral: Marienplatz 7, 85354 Freising, im ersten Stock des Asamgebäudes. Wer mit dem Zug oder der S-Bahn anreist, erreicht das Museum zu Fuß in etwa sieben Minuten vom Bahnhof – ein kurzer Weg durch die gewachsene Altstadt, der sich gut mit einem Kaffee oder einem Blick auf das Rathaus-Glockenspiel verbinden lässt. Der Zugang zum Museum ist barrierefrei, die Wegeführung im Haus ist klar, Sitzgelegenheiten und der Service an der Kasse unterstützen einen entspannten Besuch. Für die Anfahrt mit dem Auto empfiehlt die Stadt das Parkleitsystem Freising; es führt zu den nächstgelegenen Parkhäusern rund um die Altstadt. Fahrradabstellmöglichkeiten finden sich in der Umgebung, und wer mit Reisegruppen unterwegs ist, klärt Zufahrt und Ausstiegspunkte am besten im Vorfeld mit dem Kultur- und Tourismusamt. Ein praktischer Baustein ist die Museums-App, die im jeweiligen App-Store unter dem Stichwort Stadtmuseum Freising zu finden ist. Sie bündelt praktische Besuchsinformationen wie Öffnungszeiten, Anfahrt, Eintrittspreise und bietet einen Audioguide zu ausgewählten Exponaten. Über Vorher-nachher-Ansichten lässt sich zudem die Arbeit der Restauratorinnen und Restauratoren nachvollziehen, die im Zuge der Neueröffnung zahlreiche Objekte aufwändig vorbereitet haben. Im Haus selbst gibt es einen Museumsshop mit Büchern und Souvenirs; fürs leibliche Wohl sorgt Gastronomie im Gebäude, sodass man Ausstellungsbesuch und kulinarische Pause bequem kombinieren kann. Wer mit Familie oder einer gemischten Gruppe kommt, nutzt die Dienstagsöffnung als kostenfreie Option und kann dank der späten Schließzeit auch nach Feierabend in Ruhe durch die Sammlung schlendern. Für internationale Gäste sind Führungen in mehreren Sprachen verfügbar. Tipp für Gruppen: Bei zehn Personen und mehr gelten ermäßigte Eintrittspreise pro Person, und Führungen können zeitlich flexibel gebucht werden. Wer sich vorab orientieren möchte, findet auf den städtischen Seiten einen Veranstaltungskalender sowie Hinweise zu Feiertagsöffnungen und Sonderregelungen.

Workshops, Führungen und Bildungsangebote für Jung und Alt

Vermittlung ist im Stadtmuseum Freising ein zentrales Anliegen. Für individuelle Besucherinnen und Besucher, Familien, Vereine und Schulklassen stehen unterschiedliche Formate zur Wahl. Der Rundgang klassisch am ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr führt kompakt und pointiert durch die wichtigsten Themenräume. Jeden ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr öffnen Themenführungen den Blick auf spezielle Aspekte der Stadtgeschichte – von Klöstern und Orden über Frauenbiografien bis hin zu Stadtansichten auf Papier. Neben öffentlichen Terminen können Gruppenführungen nach Voranmeldung gebucht werden; für 7 bis 25 Personen kalkuliert das Museum pauschal, die Führung dauert in der Regel etwa 60 Minuten. Workshops ergänzen dieses Angebot mit aktiven, handlungsorientierten Elementen: Ein altes Kartenspiel neu entdeckt führt über die Techniken des historischen Drucks an ein besonderes Objekt heran, das sogenannte Vogelspiel aus dem 18. Jahrhundert, das in einer reproduzierten Fassung ausprobiert werden kann. Geschrieben oder gemalt nutzt historische Schriften und bemalte Schützenscheiben als Inspiration, um mit modernen Handlettering-Stiften einen eigenen Namenszug zu gestalten. Für das junge Publikum bündelt Museum in der Schatzkiste thematische Kisten zu Steinzeit und Römerzeit, Stadtbefestigung sowie Handwerk und Zünfte. Hier dürfen die Teilnehmenden Objekte nicht nur anschauen, sondern ausgewählte Stücke auch anfassen und gemeinsam erforschen – ein niederschwelliger Zugang, der Lernen mit Erlebnis verbindet. Die Workshops sind auf Gruppen von meist bis zu 15 Personen ausgelegt, dauern etwa 75 Minuten und werden zusätzlich zum Eintritt mit einer moderaten Gebühr berechnet. Schulen können kompaktere Einheiten mit etwa 45 Minuten buchen; ein kleiner Unkostenbeitrag pro Schülerin oder Schüler ist vorgesehen. Die angebotenen Sprachen für Führungen – neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch – erweitern den Kreis der Teilnehmenden ebenso wie die barrierefreie Zugänglichkeit. Für alle Formate gilt: Termine und Konditionen stimmen Interessierte am besten direkt mit dem Museumsteam ab. So lassen sich auch thematische Schwerpunkte setzen, etwa in Verbindung mit laufenden Sonderausstellungen oder mit Blick auf den Lehrplan lokaler Schulen. Dass Dienstage eintrittsfrei sind, erleichtert die Budgetplanung und senkt Hürden – gerade für Familien oder Vereine, die Kulturangebote gemeinsam entdecken möchten.

Rezensionen, Eindrücke und Fotos: was Besucher schätzen

Rückmeldungen von Gästen zeichnen ein Bild eines einladenden, informativen Hauses mit freundlichem Service. Positiv hervorgehoben werden der hilfreiche Empfang, die klar strukturierten Themenräume und das gelungene Zusammenspiel aus Text, Objekt und Bild. Wer sich für die Frühgeschichte interessiert, findet an den archäologischen Funden einen starken Einstieg; Liebhaberinnen und Liebhaber von Stadtgeschichte schätzen die Nähe zu Alltagsobjekten und Handwerkszeugnissen der alten Bischofsstadt. Die Glasperlen und Bronzekleinfunde aus der Vor- und Frühgeschichte, aber auch Zunftzeichen und historische Ansichten von Freising gehören zu den Stücken, die bei Besuchen im Gedächtnis bleiben. Fotos, die die Stadt auf ihren Seiten veröffentlicht, bieten zudem gute Eindrücke vom räumlichen Erleben: der Eingang mit Theke und Shop, der Raum Zeit der Eltern und Großeltern, das luftige Treppenhaus des Asamgebäudes sowie der Teppich mit großformatigem Luftbild der Stadt. Wer gern vorausplant, kann diese Bildimpressionen vorab ansehen und vor Ort gezielt Stationen ansteuern – unterstützt von der Museums-App, die ausgewählte Exponate per Audioguide erklärt. Für internationale Gäste ist wichtig zu wissen, dass Führungen auf Anfrage in mehreren Sprachen angeboten werden; Hinweistexte in der Ausstellung sind primär auf Deutsch gehalten, was insbesondere bei eigenständigen Rundgängen zu beachten ist. In Summe entsteht ein atmosphärischer, zugänglicher Rundgang durch Freisings Vergangenheit, der vom Standortvorteil mitten in der Altstadt profitiert: Vor oder nach dem Museum kann man am Marienplatz einkehren oder den kurzen Weg zum Bahnhof nehmen. Die Kombination aus kostenfreiem Dienstag, fairen Preisen, Jahreskarte und gut erreichbarer Lage senkt die Hürde für Erstbesuche und fördert Wiederkommen. Fotos und Rezensionen auf städtischen Portalen und Kartenanwendungen zeigen, dass das Konzept als aufgeräumt, liebevoll kuratiert und serviceorientiert wahrgenommen wird. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die sichtbare Öffnung des Hauses in die Stadtgesellschaft – mit öffentlichen Führungen, Studioformaten und saisonalen Highlights wie der Krippenpräsentation im Advent, die Tradition und Stadtraum verbindet.

Service kompakt: Kontakt, Programm, Jobs und praktische Tipps

Das Museum ist dienstags von 15 bis 21 Uhr sowie mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet; der letzte Einlass ist 30 Minuten vor Schließung. Adresse und Kontakt: Stadtmuseum Freising, Marienplatz 7, 85354 Freising, Telefon 08161 54 44 555, E-Mail stadtmuseum at freising.de. Die wichtigsten Besuchsinformationen – Anfahrt, Barrierefreiheit, Eintritt, Feiertagsregelungen – bündelt die städtische Website. Für Programmhinweise empfiehlt sich der Veranstaltungskalender der Stadt, in dem öffentliche Führungen, Themenabende, Vernissagen und Ferienaktionen laufend aktualisiert werden. Das Museum ist Mitglied im Deutschen Museumsbund, die Neugestaltung wurde von der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern gefördert. Für den Besuch mit Kindern bieten sich die Dienstagsabende an, die kostenfreien Eintritt ermöglichen; die Museums-App verleiht dem Rundgang zusätzliche Tiefe und macht ausgewählte Exponate hörbar. Im Shop gibt es Publikationen und Souvenirs, und im Haus ist für das leibliche Wohl gesorgt. Wer das Museum häufiger besucht oder sich bei wechselnden Sonderausstellungen inspirieren lässt, ist mit der Jahreskarte für 10 Euro gut beraten. Führungskosten und Workshopgebühren sind transparent und moderat, Gruppen erhalten Vergünstigungen. Für beruflich Interessierte gilt: Stellenangebote des Museums und der städtischen Kultureinrichtungen erscheinen im Karriereportal der Stadt Freising; Bewerbungen laufen darüber zentral. Für Anreisen mit dem Auto weist das Parkleitsystem den Weg zu freien Parkflächen rund um die Altstadt; mit Bahn und S-Bahn ist der Weg vom Bahnhof zum Marienplatz in wenigen Minuten absolviert. Tipp für Kulturabende: Zuerst Themenführung am Dienstag um 19 Uhr, danach noch Zeit für ein Getränk in der Altstadt, bevor das Museum um 21 Uhr schließt. Dank der Nähe vieler Sehenswürdigkeiten in Freising – vom Domberg bis zu weiteren Kulturorten – lässt sich der Besuch flexibel mit einem Stadtrundgang kombinieren. Wer sich für bauliche Details interessiert, sollte den Raum zur Hausgeschichte im Museum nicht verpassen: Dort wird sichtbar, wie das Asamgebäude vom Hochschulstandort zum kulturhistorischen Anker in der Stadtmitte wurde.

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DO

Doğa

15. Mai 2025

Hilfsbereites Personal und ein gutes Museum, um etwas über die Geschichte von Freising zu lernen. Es wäre besser gewesen, wenn es mehr Informationen auf Englisch gegeben hätte.

PU

Philipp Uk

23. März 2025

Super!

HE

Hebby1

10. August 2025

Das Stadtmuseum zeigt interessante Stücke zur Geschichte der Stadt. Am besten haben mir die Artefakte aus der Bronzezeit gefallen. Die Glasperle ist mein Favorit. Ich hätte gerne mehr archäologische Funde gesehen, zum Beispiel aus der Eisenzeit. Aber man weiß ja nie, welches Konzept ein Stadtmuseum hat. Ich stimme nicht mit dem modernen Ansatz überein, weniger Objekte auszustellen, weil die Besucher sonst überfordert wären. Ich wäre lieber unterfordert 😉.

ED

Elisabeth Duschek

6. August 2025

Es ist nach der Renovierung hier sehr schön geworden. Technischer Tipp: Einige neue Stationen laden zum Verweilen ein, wie ein "Kino" und eine Aussichtsplattform. Uns haben besonders die alten Karten gefallen. Es gibt auch viel für Blinde, deutlich mehr als in anderen Museen. Freundliches Personal. Wir kommen wieder!

SH

Simona Horváth

10. Januar 2026

Ich war mit einer Gruppe von Teenagern dort. Der Mann am Ticketschalter hat auf mich einen beunruhigenden Eindruck gemacht. Er hat die Teenager auf eine sehr unangenehme Weise angestarrt. Er sagte uns, dass, wenn wir etwas berühren, ein Alarm losgehen würde und die Polizei kommen würde. Als ich fragte, was dann passieren würde, antwortete er, dass er das nur sagen wollte. Ein Teenager hat dann aufgrund von Sprachbarrieren den Globus berührt, ein freundlicher Mitarbeiter hat mich darauf hingewiesen, aber natürlich kam die Polizei nicht. Es waren also nur Einschüchterungstaktiken und Drohungen ohne Substanz. Außerdem wurde allen Teenagern der ermäßigte Eintrittspreis berechnet, obwohl der Eintritt für unter 18-Jährige kostenlos ist. Der besagte Mitarbeiter hat mich schließlich zu sich gerufen und mir das Geld zurückgegeben. Der angegebene Grund (unglaublich): Der Mitarbeiter dachte, die Teenager sehen so erwachsen aus, dass er so freundlich war, "nur" 2 € anstelle von 4 € zu berechnen, obwohl der Eintritt kostenlos war und ich angeboten hatte, ihm die Ausweise von allen zu zeigen! Unprofessioneller geht's nicht. Die Frau hat dann korrekt gehandelt, aber so ein Verhalten ist inakzeptabel! Die Teenager zu überprüfen, das Angebot des Aufsichtführenden, einen Ausweis zu zeigen, abzulehnen, dann als "Kompromiss" den ermäßigten Preis auf Grundlage einer Selbstdiagnose zu berechnen und zu drohen, die Polizei zu rufen! Sogar die Teenager fragten sich, was mit dem Mann nicht stimmte…