
Luitpoldanlage 1, Freising
Luitpoldanlage 1, 85356 Freising, Germany
Uferlos Kultur und Veranstaltungs GmbH | Tickets & Anfahrt
Das Uferlos Festival in Freising hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der prägenden Kulturereignisse im nördlichen Münchner Umland entwickelt. Veranstalterin ist die Uferlos Kultur und Veranstaltungs gGmbH mit Sitz in der Freisinger Altstadt, das Festivalgelände selbst liegt in unmittelbarer Nähe zur Isar an der Luitpoldanlage, Luitpoldanlage 1, 85356 Freising. Wer das Gelände betritt, erlebt ein farbenfrohes Open-Air-Ensemble aus Konzertzelten, Biergärten, Kunsthandwerk, Streetfood und Familienattraktionen – ein Format, das von Besucherinnen und Besuchern wegen der herzlichen, friedlichen Atmosphäre geschätzt wird. Zentraler Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Lage: Der Bahnhof ist gut angebunden, die Wege vom Bus sind kurz und auch Autofahrerinnen und Autofahrer finden – je nach Veranstaltungstag – ausgewiesene Parkflächen direkt am Platz oder in den nahegelegenen Parkhäusern der Innenstadt. Für viele Gäste zählt das Uferlos damit zu den Orten, an denen Freisings Kultur, Handwerk und Kulinarik im wahrsten Sinne des Wortes zusammenfinden. Der Großteil des Programms ist frei zugänglich; ausgewählte Headliner-Konzerte werden separat ticketiert. Familien schätzen das eigene Kinderprogramm, Kulturinteressierte die Bandbreite von Pop bis Weltmusik, und Freundinnen und Freunde guter Gastronomie den Markt der Möglichkeiten.
Programm und Highlights des Uferlos-Festivals
Das Herz des Uferlos schlägt in seinen Bühnen- und Erlebnisbereichen. Als größtes Konzertezelt fungiert das VIMpay-Zelt, in dem Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden können. Es ist Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Live-Acts, die an den Festivaltagen Pop, Rock, Jazz, Weltmusik oder Singer-Songwriter auf die Bühne bringen. Ergänzt wird es vom Freisinger Bank Zelt, in dem viele Nachwuchstalente auftreten, sowie von der Tutuguri e.V. Kleinkunstbühne mit Vorträgen, Lesungen, Poesie und intimen Konzertformaten. Ein besonderer inhaltlicher Anker ist das Stadt Freising Nachhaltigkeitszelt, in dem lokale Initiativen, Betriebe und Organisationen rund um Themen wie regionale Lebensmittel, Klimaschutz oder nachhaltiges Bauen informieren und mit Abendformaten Impulse setzen. Wer das Festival als Gesamterlebnis versteht, kommt am Markt der Möglichkeiten nicht vorbei: Zwischen Schmuck, Kunst und Deko findet sich ein breites kulinarisches Angebot von herzhaft bis vegetarisch und vegan, vom Holzofen-Flammkuchen bis zu internationalen Spezialitäten. Für das passende Ambiente sorgen die Tipi-Dance Bar & Lounge mit elektronischen Beats in zwei stimmungsvoll eingerichteten Tipis und das Stadtwerke Kaffeehauszelt, eine besonders gemütliche Anlaufstelle für Kaffeegenießerinnen und -genießer. Als ikonisches Wahrzeichen gilt das Weißbierkarussell in der Platzmitte – eine drehende, kreisförmige Bar, die in den 1990er Jahren als größte transportfähige Bar der Welt Schlagzeilen machte und seitdem als Fotomotiv und Treffpunkt beliebt ist. Auch Kunst ist Teil der Festival-DNA: Unter dem Motto Kunst am Platz entstehen Holzskulpturen live vor Ort, außerdem zeigen regionale Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker wie die Freisinger WeidenArt Arbeiten im Gelände. Diese Mischung aus Musik, Kulinarik, Kunst und Begegnung macht das Uferlos zu einem Programm, das gleichermaßen zum Schlendern, Tanzen, Staunen und Verweilen einlädt – tagsüber mit familienfreundlichem Charakter, abends mit Konzertatmosphäre.
Anfahrt und Parken an der Luitpoldanlage
Die Anreise ist einer der praktischen Vorteile des Uferlos. Wer mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, nimmt die S-Bahn-Linie S1 bis Freising. Vom Bahnhof besteht Anschluss an mehrere Stadtbuslinien in Richtung Altstadt; besonders naheliegend ist der Ausstieg an der Haltestelle Korbinianbrücke, von der aus es nur ein kurzer Spaziergang zur Luitpoldanlage ist. Radfahrerinnen und Radfahrer erreichen das Gelände aus vielen Stadtteilen über den Weihenstephaner Ring, die Mainburger Straße und die Luitpoldstraße, jeweils mit gut ausgebauten Radwegen. Für die Anfahrt mit dem Auto bieten sich aus Richtung München und Landshut die Autobahn A92 (Ausfahrt Freising-Mitte) sowie aus Richtung Nürnberg die A9 mit der Abfahrt Allershausen an; von dort folgt man den gut ausgeschilderten Einfallstraßen in Richtung Innenstadt und biegt über den Weihenstephaner Ring und die Mainburger Straße in die Luitpoldstraße ein. Während des Festivalbetriebs stehen direkt am Gelände etwa 500 ausgewiesene Parkplätze zur Verfügung; zusätzlich gibt es städtische Parkmöglichkeiten im rund drei Gehminuten entfernten Parkhaus Untere Altstadt sowie Stellplätze an der Angerbadergasse. Außerhalb der Festivalzeiten ist die Luitpoldanlage als zentrumsnaher Großparkplatz nutzbar, wobei die Stadt Freising während größerer Kulturveranstaltungen – dazu zählen das Uferlos im Mai/Juni und das Volksfest Ende August bis Mitte September – zeitweise Sperrungen einzelner Flächen vornimmt. Wer flexibel bleiben möchte, parkt am Bahnhof Freising (Park & Ride) oder nutzt die weiteren Parkhäuser der Innenstadt. Für Reisebusse existieren definierte Aus- und Einsteigepunkte in der Nähe des Altstadtparkhauses und entlang der Dr.-von-Daller-Straße. Tipp für die Anreise am Abend: Für schnelle Wege lohnt sich die Kombination aus Parkhaus Untere Altstadt und kurzem Fußweg entlang der Altstadtgassen; wer spät kommt, sollte den Parkleitsystemen der Stadt folgen, um unnötige Schleifen zu vermeiden. Unabhängig vom Verkehrsmittel ist die Beschilderung zur Luitpoldanlage gut sichtbar, und am Haupteingang des Festivals hilft ein Infoteam bei Fragen weiter.
Tickets, Eintritt und Programmplanung
Das Uferlos folgt einem niederschwelligen Kulturprinzip: Der Zugang zum Gelände und zu den meisten Konzerten ist frei. Dadurch können Besucherinnen und Besucher spontan durch das Programm flanieren, neue Acts entdecken und das gastronomische Angebot testen, ohne sich im Vorfeld auf feste Uhrzeiten festlegen zu müssen. Für ausgewählte Hauptacts – dazu zählten in den vergangenen Jahren Sonderkonzerte in der Luitpoldhalle sowie einzelne Headliner-Shows – sind Tickets erforderlich. Das Festival kommuniziert diese Programmpunkte klar im Vorfeld, inklusive Vorverkaufsstellen und Hinweisen zu Restkarten. Wer plant, ein kostenpflichtiges Konzert zu besuchen, sollte die Zeiten und Eingänge prüfen: Ticketpflichtige Auftritte in der Luitpoldhalle haben eigene Einlass- und Sicherheitsbereiche, während das Open-Air-Gelände nach wie vor frei zugänglich bleibt. Der Programmablauf verteilt sich über mehrere Tage; so entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen nachmittäglichen Familienformaten, Abendkonzerten in den Zelten und Aktionen im Nachhaltigkeitsbereich. Sinnvoll ist es, den persönlichen Festivalmix im Voraus zu skizzieren: Zunächst die Wunschkonzerte im VIMpay-Zelt markieren, dann ergänzende Entdeckungen im Freisinger Bank Zelt und auf der Tutuguri-Bühne einplanen, zwischendurch Zeitfenster für den Markt der Möglichkeiten reservieren und schließlich abends die Tipi-Dance Bar & Lounge oder das Kaffeehauszelt als Treffpunkt festlegen. Da die Kapazitäten in den Zelten begrenzt sind – besonders im VIMpay-Zelt –, empfiehlt sich pünktliches Erscheinen. Für etwaige witterungsbedingte Anpassungen gilt: Die Zelte sorgen für Wetterschutz, das Gelände ist robust, und Informationen über kurzfristige Änderungen werden vor Ort und über die gängigen Kommunikationskanäle bekanntgegeben. Wer mit Kindern kommt, kann Auftritte im Kinderland sowie Workshops, Bastel- und Mitmachaktionen als fixe Eckpunkte setzen; sie lassen sich ideal mit Besuchen bei Ausstellern auf dem Markt kombinieren.
Familienprogramm und Erlebnisbereiche
Das Uferlos ist traditionsgemäß auch ein Fest für Familien. Im Kinderland warten Konzerte speziell für junge Ohren, kreatives Kinderschminken, Malaktionen und Mitmachformate; der Spielbus der Stadtjugendpflege Freising ergänzt das Angebot mit betreuten Spielstationen. So lassen sich Konzertbesuche mit kindgerechten Pausen verbinden, ohne das Festivalgelände verlassen zu müssen. Kulinarisch ist für alle gesorgt: Neben Klassikern wie Burgern, Spießen, Steckerlfisch und Brotzeiten gibt es eine große Auswahl an internationalen Speisen – von türkischen und indischen Gerichten bis zu Falafel, veganem Gyros, Crêpes, Lángos und Flammkuchen aus dem Holzofen. Naschkatzen werden mit Eis, Schokofrüchten und Kuchen fündig. Wer es entspannter mag, kehrt im Stadtwerke Kaffeehauszelt ein; hier treffen ein gemütlicher Biergarten und Livemusik aufeinander. Ein Anziehungspunkt ist die Tipi-Dance Bar & Lounge: Zwei stimmungsvolle Tipis verwandeln sich abends in eine Lounge mit elektronischer Musik, ideal für alle, die zwischen Konzerten tanzen oder den Tag ausklingen lassen möchten. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das Weißbierkarussell in der Platzmitte – ein rotierender Ausschank, der zum Wahrzeichen des Festes geworden ist und wie kaum ein anderes Motiv die unverwechselbare Atmosphäre einfängt. Parallel dazu ist Kunst fester Bestandteil des Festivalerlebnisses: Unter Kunst am Platz entstehen etwa große Holzskulpturen direkt vor Publikum, und regionale Kunsthandwerker zeigen Arbeiten an mehreren Stationen im Gelände. Wer das Uferlos als Tagesausflug plant, findet mit der räumlichen Nähe zur Freisinger Altstadt zudem kurze Wege zu weiteren Cafés, Eisdielen und Aussichtspunkten. Das macht es einfach, zwischendurch frische Luft in den Isarauen zu schnappen, Kinder spielen zu lassen oder eine Verschnaufpause im Schatten der Bäume einzulegen, bevor es zurück zu Bühne und Markt geht.
Barrierefreiheit und Services vor Ort
Die Veranstalterinnen und Veranstalter legen großen Wert darauf, das Festival für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Das Gelände ist weitgehend barrierefrei: Es verläuft ebenerdig, Zelteingänge sind mit Rampen ausgestattet, und ein rollstuhlgerechtes WC steht zur Verfügung. Zu beachten ist, dass Teilflächen der Luitpoldanlage gekiest sind; wer mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs ist, wählt daher am besten die befestigten Wege und lässt sich – falls nötig – von Begleitpersonen auf kurzen Schotterpassagen unterstützen. Am Haupteingang betreut ein Infostand Fragen rund um Programm, Lagepläne der Bereiche und Fundsachen. Ein praktischer Komfort ist das bargeldlose Bezahlen, das an vielen Bars und Ständen möglich ist – ob per Smartphone, Smartwatch oder Wearable; ein Team vor Ort hilft bei der Einrichtung mobiler Bezahllösungen. Für Eltern mit kleinen Kindern lohnt sich ein Blick auf die Tagesstruktur: Der Familienbereich bietet nachmittags ruhige Slots mit Workshops und Kinderkonzerten, die sich besonders für einen ersten Besuch auf dem Festival eignen. Sicherheit und Orientierung sind ebenfalls bedacht: Sichtbare Beschilderung, beleuchtete Wege und zentrale Treffpunkte – vom Kaffeehauszelt bis zu den Tipis – erleichtern das Navigieren auch bei größerem Andrang. Wer mit dem Auto anreist, findet ausgeschilderte Parkbereiche; bei voller Auslastung empfiehlt sich der Umstieg auf das nahe Parkhaus Untere Altstadt. Für Fahrräder gibt es in der Umgebung der Luitpoldanlage und Richtung Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten. Generell gilt: Je früher am Tag, desto entspannter sind Anfahrt, Zugang und Platzwahl in den Zelten. Und weil der größte Teil des Programms frei ist, können Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt flexibel verlängern oder spontan auf zusätzliche Konzerte ausweiten, je nachdem, wie die Stimmung gerade ist.
Geschichte und Besonderheiten der Location
Das Uferlos erzählt eine Freisinger Erfolgsgeschichte. Aus einer lokalen Initiative ist seit 2009 ein Kulturfestival gewachsen, das inzwischen Jahr für Jahr ein großes Publikum anzieht und die Stadt mit einem zehntägigen Programm aus Konzerten, Kunst und Gastronomie belebt. Inzwischen treten über hundert Künstlerinnen und Künstler pro Ausgabe auf mehreren Bühnen auf, und die Anzahl der Besuchenden summiert sich über den Festivalzeitraum auf sechsstellige Größenordnungen. Ein Markenzeichen ist der Fokus auf Nachhaltigkeit: Seit der ersten Ausgabe bezieht das Festival Ökostrom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien der Stadtwerke Freising und setzt auf energiesparende Technik, etwa moderne LED-Beleuchtung. Auch im kulinarischen Bereich werden regionale Anbieter, Bio-Produkte und Mehrweggeschirr bevorzugt; überschüssige Lebensmittel gehen am Ende des Tages an Foodsharing-Initiativen. Die Luitpoldanlage selbst ist als zentraler Stadtplatz nicht nur Kulisse für das Uferlos, sondern über das Jahr hinweg Schauplatz weiterer Großveranstaltungen, etwa des Freisinger Volksfestes. Im Uferlos-Kalender haben sich zudem Sonderformate etabliert: In mehreren Jahren wurde ein Uferlos Winter Wunder umgesetzt – mit Konzertprogramm im beheizten Zelt, Lagerfeuerstimmung und kleinem Wintermarkt – und im Sommer kooperierte das Team mit Partnern der Stadt beim Freisinger Sommer Wunder im Lindenkeller. Kulturelle Brückenschläge gelingen auch über Sonderkonzerte, die in benachbarten Spielstätten wie der Luitpoldhalle stattfinden; prominente Beispiele reichten von Kabarett- und Musikabenden bis hin zu internationalen Gästen. All dies geschieht mit einem familiären, offenen Ansatz: finanzielle Basis sind Sponsoren, Standmieten und der Getränkeverkauf, ergänzt durch freiwillige Unterstützungsmodelle wie Festivalarmbänder oder Shirts. Wer das Uferlos kennt, verbindet damit das Bild einer bunten Stadtgesellschaft, die sich rund um Kunst, Musik und Genuss begegnet – niedrigschwellig, inspirierend und mit einem klaren Bekenntnis, Kultur für möglichst alle erlebbar zu machen.
Quellen:
- Uferlos Festival Freising – Info und Anfahrt
- Uferlos Festival Freising – Festivalbereiche und Highlights
- Stadt Freising Tourismus – Anreise & Parken (Parkhäuser, Sperrhinweise)
- FS-live – Uferlos Festival Freising (Weißbierkarussell, Anfahrt, Parken)
- Uferlos Festival Freising – Nachhaltigkeit (Ökostrom seit 2009)
- Uferlos Festival Freising – Über uns (Programm, Winter Wunder, gGmbH)
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Uferlos Kultur und Veranstaltungs GmbH | Tickets & Anfahrt
Das Uferlos Festival in Freising hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der prägenden Kulturereignisse im nördlichen Münchner Umland entwickelt. Veranstalterin ist die Uferlos Kultur und Veranstaltungs gGmbH mit Sitz in der Freisinger Altstadt, das Festivalgelände selbst liegt in unmittelbarer Nähe zur Isar an der Luitpoldanlage, Luitpoldanlage 1, 85356 Freising. Wer das Gelände betritt, erlebt ein farbenfrohes Open-Air-Ensemble aus Konzertzelten, Biergärten, Kunsthandwerk, Streetfood und Familienattraktionen – ein Format, das von Besucherinnen und Besuchern wegen der herzlichen, friedlichen Atmosphäre geschätzt wird. Zentraler Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Lage: Der Bahnhof ist gut angebunden, die Wege vom Bus sind kurz und auch Autofahrerinnen und Autofahrer finden – je nach Veranstaltungstag – ausgewiesene Parkflächen direkt am Platz oder in den nahegelegenen Parkhäusern der Innenstadt. Für viele Gäste zählt das Uferlos damit zu den Orten, an denen Freisings Kultur, Handwerk und Kulinarik im wahrsten Sinne des Wortes zusammenfinden. Der Großteil des Programms ist frei zugänglich; ausgewählte Headliner-Konzerte werden separat ticketiert. Familien schätzen das eigene Kinderprogramm, Kulturinteressierte die Bandbreite von Pop bis Weltmusik, und Freundinnen und Freunde guter Gastronomie den Markt der Möglichkeiten.
Programm und Highlights des Uferlos-Festivals
Das Herz des Uferlos schlägt in seinen Bühnen- und Erlebnisbereichen. Als größtes Konzertezelt fungiert das VIMpay-Zelt, in dem Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden können. Es ist Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Live-Acts, die an den Festivaltagen Pop, Rock, Jazz, Weltmusik oder Singer-Songwriter auf die Bühne bringen. Ergänzt wird es vom Freisinger Bank Zelt, in dem viele Nachwuchstalente auftreten, sowie von der Tutuguri e.V. Kleinkunstbühne mit Vorträgen, Lesungen, Poesie und intimen Konzertformaten. Ein besonderer inhaltlicher Anker ist das Stadt Freising Nachhaltigkeitszelt, in dem lokale Initiativen, Betriebe und Organisationen rund um Themen wie regionale Lebensmittel, Klimaschutz oder nachhaltiges Bauen informieren und mit Abendformaten Impulse setzen. Wer das Festival als Gesamterlebnis versteht, kommt am Markt der Möglichkeiten nicht vorbei: Zwischen Schmuck, Kunst und Deko findet sich ein breites kulinarisches Angebot von herzhaft bis vegetarisch und vegan, vom Holzofen-Flammkuchen bis zu internationalen Spezialitäten. Für das passende Ambiente sorgen die Tipi-Dance Bar & Lounge mit elektronischen Beats in zwei stimmungsvoll eingerichteten Tipis und das Stadtwerke Kaffeehauszelt, eine besonders gemütliche Anlaufstelle für Kaffeegenießerinnen und -genießer. Als ikonisches Wahrzeichen gilt das Weißbierkarussell in der Platzmitte – eine drehende, kreisförmige Bar, die in den 1990er Jahren als größte transportfähige Bar der Welt Schlagzeilen machte und seitdem als Fotomotiv und Treffpunkt beliebt ist. Auch Kunst ist Teil der Festival-DNA: Unter dem Motto Kunst am Platz entstehen Holzskulpturen live vor Ort, außerdem zeigen regionale Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker wie die Freisinger WeidenArt Arbeiten im Gelände. Diese Mischung aus Musik, Kulinarik, Kunst und Begegnung macht das Uferlos zu einem Programm, das gleichermaßen zum Schlendern, Tanzen, Staunen und Verweilen einlädt – tagsüber mit familienfreundlichem Charakter, abends mit Konzertatmosphäre.
Anfahrt und Parken an der Luitpoldanlage
Die Anreise ist einer der praktischen Vorteile des Uferlos. Wer mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, nimmt die S-Bahn-Linie S1 bis Freising. Vom Bahnhof besteht Anschluss an mehrere Stadtbuslinien in Richtung Altstadt; besonders naheliegend ist der Ausstieg an der Haltestelle Korbinianbrücke, von der aus es nur ein kurzer Spaziergang zur Luitpoldanlage ist. Radfahrerinnen und Radfahrer erreichen das Gelände aus vielen Stadtteilen über den Weihenstephaner Ring, die Mainburger Straße und die Luitpoldstraße, jeweils mit gut ausgebauten Radwegen. Für die Anfahrt mit dem Auto bieten sich aus Richtung München und Landshut die Autobahn A92 (Ausfahrt Freising-Mitte) sowie aus Richtung Nürnberg die A9 mit der Abfahrt Allershausen an; von dort folgt man den gut ausgeschilderten Einfallstraßen in Richtung Innenstadt und biegt über den Weihenstephaner Ring und die Mainburger Straße in die Luitpoldstraße ein. Während des Festivalbetriebs stehen direkt am Gelände etwa 500 ausgewiesene Parkplätze zur Verfügung; zusätzlich gibt es städtische Parkmöglichkeiten im rund drei Gehminuten entfernten Parkhaus Untere Altstadt sowie Stellplätze an der Angerbadergasse. Außerhalb der Festivalzeiten ist die Luitpoldanlage als zentrumsnaher Großparkplatz nutzbar, wobei die Stadt Freising während größerer Kulturveranstaltungen – dazu zählen das Uferlos im Mai/Juni und das Volksfest Ende August bis Mitte September – zeitweise Sperrungen einzelner Flächen vornimmt. Wer flexibel bleiben möchte, parkt am Bahnhof Freising (Park & Ride) oder nutzt die weiteren Parkhäuser der Innenstadt. Für Reisebusse existieren definierte Aus- und Einsteigepunkte in der Nähe des Altstadtparkhauses und entlang der Dr.-von-Daller-Straße. Tipp für die Anreise am Abend: Für schnelle Wege lohnt sich die Kombination aus Parkhaus Untere Altstadt und kurzem Fußweg entlang der Altstadtgassen; wer spät kommt, sollte den Parkleitsystemen der Stadt folgen, um unnötige Schleifen zu vermeiden. Unabhängig vom Verkehrsmittel ist die Beschilderung zur Luitpoldanlage gut sichtbar, und am Haupteingang des Festivals hilft ein Infoteam bei Fragen weiter.
Tickets, Eintritt und Programmplanung
Das Uferlos folgt einem niederschwelligen Kulturprinzip: Der Zugang zum Gelände und zu den meisten Konzerten ist frei. Dadurch können Besucherinnen und Besucher spontan durch das Programm flanieren, neue Acts entdecken und das gastronomische Angebot testen, ohne sich im Vorfeld auf feste Uhrzeiten festlegen zu müssen. Für ausgewählte Hauptacts – dazu zählten in den vergangenen Jahren Sonderkonzerte in der Luitpoldhalle sowie einzelne Headliner-Shows – sind Tickets erforderlich. Das Festival kommuniziert diese Programmpunkte klar im Vorfeld, inklusive Vorverkaufsstellen und Hinweisen zu Restkarten. Wer plant, ein kostenpflichtiges Konzert zu besuchen, sollte die Zeiten und Eingänge prüfen: Ticketpflichtige Auftritte in der Luitpoldhalle haben eigene Einlass- und Sicherheitsbereiche, während das Open-Air-Gelände nach wie vor frei zugänglich bleibt. Der Programmablauf verteilt sich über mehrere Tage; so entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen nachmittäglichen Familienformaten, Abendkonzerten in den Zelten und Aktionen im Nachhaltigkeitsbereich. Sinnvoll ist es, den persönlichen Festivalmix im Voraus zu skizzieren: Zunächst die Wunschkonzerte im VIMpay-Zelt markieren, dann ergänzende Entdeckungen im Freisinger Bank Zelt und auf der Tutuguri-Bühne einplanen, zwischendurch Zeitfenster für den Markt der Möglichkeiten reservieren und schließlich abends die Tipi-Dance Bar & Lounge oder das Kaffeehauszelt als Treffpunkt festlegen. Da die Kapazitäten in den Zelten begrenzt sind – besonders im VIMpay-Zelt –, empfiehlt sich pünktliches Erscheinen. Für etwaige witterungsbedingte Anpassungen gilt: Die Zelte sorgen für Wetterschutz, das Gelände ist robust, und Informationen über kurzfristige Änderungen werden vor Ort und über die gängigen Kommunikationskanäle bekanntgegeben. Wer mit Kindern kommt, kann Auftritte im Kinderland sowie Workshops, Bastel- und Mitmachaktionen als fixe Eckpunkte setzen; sie lassen sich ideal mit Besuchen bei Ausstellern auf dem Markt kombinieren.
Familienprogramm und Erlebnisbereiche
Das Uferlos ist traditionsgemäß auch ein Fest für Familien. Im Kinderland warten Konzerte speziell für junge Ohren, kreatives Kinderschminken, Malaktionen und Mitmachformate; der Spielbus der Stadtjugendpflege Freising ergänzt das Angebot mit betreuten Spielstationen. So lassen sich Konzertbesuche mit kindgerechten Pausen verbinden, ohne das Festivalgelände verlassen zu müssen. Kulinarisch ist für alle gesorgt: Neben Klassikern wie Burgern, Spießen, Steckerlfisch und Brotzeiten gibt es eine große Auswahl an internationalen Speisen – von türkischen und indischen Gerichten bis zu Falafel, veganem Gyros, Crêpes, Lángos und Flammkuchen aus dem Holzofen. Naschkatzen werden mit Eis, Schokofrüchten und Kuchen fündig. Wer es entspannter mag, kehrt im Stadtwerke Kaffeehauszelt ein; hier treffen ein gemütlicher Biergarten und Livemusik aufeinander. Ein Anziehungspunkt ist die Tipi-Dance Bar & Lounge: Zwei stimmungsvolle Tipis verwandeln sich abends in eine Lounge mit elektronischer Musik, ideal für alle, die zwischen Konzerten tanzen oder den Tag ausklingen lassen möchten. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das Weißbierkarussell in der Platzmitte – ein rotierender Ausschank, der zum Wahrzeichen des Festes geworden ist und wie kaum ein anderes Motiv die unverwechselbare Atmosphäre einfängt. Parallel dazu ist Kunst fester Bestandteil des Festivalerlebnisses: Unter Kunst am Platz entstehen etwa große Holzskulpturen direkt vor Publikum, und regionale Kunsthandwerker zeigen Arbeiten an mehreren Stationen im Gelände. Wer das Uferlos als Tagesausflug plant, findet mit der räumlichen Nähe zur Freisinger Altstadt zudem kurze Wege zu weiteren Cafés, Eisdielen und Aussichtspunkten. Das macht es einfach, zwischendurch frische Luft in den Isarauen zu schnappen, Kinder spielen zu lassen oder eine Verschnaufpause im Schatten der Bäume einzulegen, bevor es zurück zu Bühne und Markt geht.
Barrierefreiheit und Services vor Ort
Die Veranstalterinnen und Veranstalter legen großen Wert darauf, das Festival für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Das Gelände ist weitgehend barrierefrei: Es verläuft ebenerdig, Zelteingänge sind mit Rampen ausgestattet, und ein rollstuhlgerechtes WC steht zur Verfügung. Zu beachten ist, dass Teilflächen der Luitpoldanlage gekiest sind; wer mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs ist, wählt daher am besten die befestigten Wege und lässt sich – falls nötig – von Begleitpersonen auf kurzen Schotterpassagen unterstützen. Am Haupteingang betreut ein Infostand Fragen rund um Programm, Lagepläne der Bereiche und Fundsachen. Ein praktischer Komfort ist das bargeldlose Bezahlen, das an vielen Bars und Ständen möglich ist – ob per Smartphone, Smartwatch oder Wearable; ein Team vor Ort hilft bei der Einrichtung mobiler Bezahllösungen. Für Eltern mit kleinen Kindern lohnt sich ein Blick auf die Tagesstruktur: Der Familienbereich bietet nachmittags ruhige Slots mit Workshops und Kinderkonzerten, die sich besonders für einen ersten Besuch auf dem Festival eignen. Sicherheit und Orientierung sind ebenfalls bedacht: Sichtbare Beschilderung, beleuchtete Wege und zentrale Treffpunkte – vom Kaffeehauszelt bis zu den Tipis – erleichtern das Navigieren auch bei größerem Andrang. Wer mit dem Auto anreist, findet ausgeschilderte Parkbereiche; bei voller Auslastung empfiehlt sich der Umstieg auf das nahe Parkhaus Untere Altstadt. Für Fahrräder gibt es in der Umgebung der Luitpoldanlage und Richtung Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten. Generell gilt: Je früher am Tag, desto entspannter sind Anfahrt, Zugang und Platzwahl in den Zelten. Und weil der größte Teil des Programms frei ist, können Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt flexibel verlängern oder spontan auf zusätzliche Konzerte ausweiten, je nachdem, wie die Stimmung gerade ist.
Geschichte und Besonderheiten der Location
Das Uferlos erzählt eine Freisinger Erfolgsgeschichte. Aus einer lokalen Initiative ist seit 2009 ein Kulturfestival gewachsen, das inzwischen Jahr für Jahr ein großes Publikum anzieht und die Stadt mit einem zehntägigen Programm aus Konzerten, Kunst und Gastronomie belebt. Inzwischen treten über hundert Künstlerinnen und Künstler pro Ausgabe auf mehreren Bühnen auf, und die Anzahl der Besuchenden summiert sich über den Festivalzeitraum auf sechsstellige Größenordnungen. Ein Markenzeichen ist der Fokus auf Nachhaltigkeit: Seit der ersten Ausgabe bezieht das Festival Ökostrom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien der Stadtwerke Freising und setzt auf energiesparende Technik, etwa moderne LED-Beleuchtung. Auch im kulinarischen Bereich werden regionale Anbieter, Bio-Produkte und Mehrweggeschirr bevorzugt; überschüssige Lebensmittel gehen am Ende des Tages an Foodsharing-Initiativen. Die Luitpoldanlage selbst ist als zentraler Stadtplatz nicht nur Kulisse für das Uferlos, sondern über das Jahr hinweg Schauplatz weiterer Großveranstaltungen, etwa des Freisinger Volksfestes. Im Uferlos-Kalender haben sich zudem Sonderformate etabliert: In mehreren Jahren wurde ein Uferlos Winter Wunder umgesetzt – mit Konzertprogramm im beheizten Zelt, Lagerfeuerstimmung und kleinem Wintermarkt – und im Sommer kooperierte das Team mit Partnern der Stadt beim Freisinger Sommer Wunder im Lindenkeller. Kulturelle Brückenschläge gelingen auch über Sonderkonzerte, die in benachbarten Spielstätten wie der Luitpoldhalle stattfinden; prominente Beispiele reichten von Kabarett- und Musikabenden bis hin zu internationalen Gästen. All dies geschieht mit einem familiären, offenen Ansatz: finanzielle Basis sind Sponsoren, Standmieten und der Getränkeverkauf, ergänzt durch freiwillige Unterstützungsmodelle wie Festivalarmbänder oder Shirts. Wer das Uferlos kennt, verbindet damit das Bild einer bunten Stadtgesellschaft, die sich rund um Kunst, Musik und Genuss begegnet – niedrigschwellig, inspirierend und mit einem klaren Bekenntnis, Kultur für möglichst alle erlebbar zu machen.
Quellen:
- Uferlos Festival Freising – Info und Anfahrt
- Uferlos Festival Freising – Festivalbereiche und Highlights
- Stadt Freising Tourismus – Anreise & Parken (Parkhäuser, Sperrhinweise)
- FS-live – Uferlos Festival Freising (Weißbierkarussell, Anfahrt, Parken)
- Uferlos Festival Freising – Nachhaltigkeit (Ökostrom seit 2009)
- Uferlos Festival Freising – Über uns (Programm, Winter Wunder, gGmbH)
Uferlos Kultur und Veranstaltungs GmbH | Tickets & Anfahrt
Das Uferlos Festival in Freising hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der prägenden Kulturereignisse im nördlichen Münchner Umland entwickelt. Veranstalterin ist die Uferlos Kultur und Veranstaltungs gGmbH mit Sitz in der Freisinger Altstadt, das Festivalgelände selbst liegt in unmittelbarer Nähe zur Isar an der Luitpoldanlage, Luitpoldanlage 1, 85356 Freising. Wer das Gelände betritt, erlebt ein farbenfrohes Open-Air-Ensemble aus Konzertzelten, Biergärten, Kunsthandwerk, Streetfood und Familienattraktionen – ein Format, das von Besucherinnen und Besuchern wegen der herzlichen, friedlichen Atmosphäre geschätzt wird. Zentraler Pluspunkt ist die verkehrsgünstige Lage: Der Bahnhof ist gut angebunden, die Wege vom Bus sind kurz und auch Autofahrerinnen und Autofahrer finden – je nach Veranstaltungstag – ausgewiesene Parkflächen direkt am Platz oder in den nahegelegenen Parkhäusern der Innenstadt. Für viele Gäste zählt das Uferlos damit zu den Orten, an denen Freisings Kultur, Handwerk und Kulinarik im wahrsten Sinne des Wortes zusammenfinden. Der Großteil des Programms ist frei zugänglich; ausgewählte Headliner-Konzerte werden separat ticketiert. Familien schätzen das eigene Kinderprogramm, Kulturinteressierte die Bandbreite von Pop bis Weltmusik, und Freundinnen und Freunde guter Gastronomie den Markt der Möglichkeiten.
Programm und Highlights des Uferlos-Festivals
Das Herz des Uferlos schlägt in seinen Bühnen- und Erlebnisbereichen. Als größtes Konzertezelt fungiert das VIMpay-Zelt, in dem Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden können. Es ist Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Live-Acts, die an den Festivaltagen Pop, Rock, Jazz, Weltmusik oder Singer-Songwriter auf die Bühne bringen. Ergänzt wird es vom Freisinger Bank Zelt, in dem viele Nachwuchstalente auftreten, sowie von der Tutuguri e.V. Kleinkunstbühne mit Vorträgen, Lesungen, Poesie und intimen Konzertformaten. Ein besonderer inhaltlicher Anker ist das Stadt Freising Nachhaltigkeitszelt, in dem lokale Initiativen, Betriebe und Organisationen rund um Themen wie regionale Lebensmittel, Klimaschutz oder nachhaltiges Bauen informieren und mit Abendformaten Impulse setzen. Wer das Festival als Gesamterlebnis versteht, kommt am Markt der Möglichkeiten nicht vorbei: Zwischen Schmuck, Kunst und Deko findet sich ein breites kulinarisches Angebot von herzhaft bis vegetarisch und vegan, vom Holzofen-Flammkuchen bis zu internationalen Spezialitäten. Für das passende Ambiente sorgen die Tipi-Dance Bar & Lounge mit elektronischen Beats in zwei stimmungsvoll eingerichteten Tipis und das Stadtwerke Kaffeehauszelt, eine besonders gemütliche Anlaufstelle für Kaffeegenießerinnen und -genießer. Als ikonisches Wahrzeichen gilt das Weißbierkarussell in der Platzmitte – eine drehende, kreisförmige Bar, die in den 1990er Jahren als größte transportfähige Bar der Welt Schlagzeilen machte und seitdem als Fotomotiv und Treffpunkt beliebt ist. Auch Kunst ist Teil der Festival-DNA: Unter dem Motto Kunst am Platz entstehen Holzskulpturen live vor Ort, außerdem zeigen regionale Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker wie die Freisinger WeidenArt Arbeiten im Gelände. Diese Mischung aus Musik, Kulinarik, Kunst und Begegnung macht das Uferlos zu einem Programm, das gleichermaßen zum Schlendern, Tanzen, Staunen und Verweilen einlädt – tagsüber mit familienfreundlichem Charakter, abends mit Konzertatmosphäre.
Anfahrt und Parken an der Luitpoldanlage
Die Anreise ist einer der praktischen Vorteile des Uferlos. Wer mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs ist, nimmt die S-Bahn-Linie S1 bis Freising. Vom Bahnhof besteht Anschluss an mehrere Stadtbuslinien in Richtung Altstadt; besonders naheliegend ist der Ausstieg an der Haltestelle Korbinianbrücke, von der aus es nur ein kurzer Spaziergang zur Luitpoldanlage ist. Radfahrerinnen und Radfahrer erreichen das Gelände aus vielen Stadtteilen über den Weihenstephaner Ring, die Mainburger Straße und die Luitpoldstraße, jeweils mit gut ausgebauten Radwegen. Für die Anfahrt mit dem Auto bieten sich aus Richtung München und Landshut die Autobahn A92 (Ausfahrt Freising-Mitte) sowie aus Richtung Nürnberg die A9 mit der Abfahrt Allershausen an; von dort folgt man den gut ausgeschilderten Einfallstraßen in Richtung Innenstadt und biegt über den Weihenstephaner Ring und die Mainburger Straße in die Luitpoldstraße ein. Während des Festivalbetriebs stehen direkt am Gelände etwa 500 ausgewiesene Parkplätze zur Verfügung; zusätzlich gibt es städtische Parkmöglichkeiten im rund drei Gehminuten entfernten Parkhaus Untere Altstadt sowie Stellplätze an der Angerbadergasse. Außerhalb der Festivalzeiten ist die Luitpoldanlage als zentrumsnaher Großparkplatz nutzbar, wobei die Stadt Freising während größerer Kulturveranstaltungen – dazu zählen das Uferlos im Mai/Juni und das Volksfest Ende August bis Mitte September – zeitweise Sperrungen einzelner Flächen vornimmt. Wer flexibel bleiben möchte, parkt am Bahnhof Freising (Park & Ride) oder nutzt die weiteren Parkhäuser der Innenstadt. Für Reisebusse existieren definierte Aus- und Einsteigepunkte in der Nähe des Altstadtparkhauses und entlang der Dr.-von-Daller-Straße. Tipp für die Anreise am Abend: Für schnelle Wege lohnt sich die Kombination aus Parkhaus Untere Altstadt und kurzem Fußweg entlang der Altstadtgassen; wer spät kommt, sollte den Parkleitsystemen der Stadt folgen, um unnötige Schleifen zu vermeiden. Unabhängig vom Verkehrsmittel ist die Beschilderung zur Luitpoldanlage gut sichtbar, und am Haupteingang des Festivals hilft ein Infoteam bei Fragen weiter.
Tickets, Eintritt und Programmplanung
Das Uferlos folgt einem niederschwelligen Kulturprinzip: Der Zugang zum Gelände und zu den meisten Konzerten ist frei. Dadurch können Besucherinnen und Besucher spontan durch das Programm flanieren, neue Acts entdecken und das gastronomische Angebot testen, ohne sich im Vorfeld auf feste Uhrzeiten festlegen zu müssen. Für ausgewählte Hauptacts – dazu zählten in den vergangenen Jahren Sonderkonzerte in der Luitpoldhalle sowie einzelne Headliner-Shows – sind Tickets erforderlich. Das Festival kommuniziert diese Programmpunkte klar im Vorfeld, inklusive Vorverkaufsstellen und Hinweisen zu Restkarten. Wer plant, ein kostenpflichtiges Konzert zu besuchen, sollte die Zeiten und Eingänge prüfen: Ticketpflichtige Auftritte in der Luitpoldhalle haben eigene Einlass- und Sicherheitsbereiche, während das Open-Air-Gelände nach wie vor frei zugänglich bleibt. Der Programmablauf verteilt sich über mehrere Tage; so entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen nachmittäglichen Familienformaten, Abendkonzerten in den Zelten und Aktionen im Nachhaltigkeitsbereich. Sinnvoll ist es, den persönlichen Festivalmix im Voraus zu skizzieren: Zunächst die Wunschkonzerte im VIMpay-Zelt markieren, dann ergänzende Entdeckungen im Freisinger Bank Zelt und auf der Tutuguri-Bühne einplanen, zwischendurch Zeitfenster für den Markt der Möglichkeiten reservieren und schließlich abends die Tipi-Dance Bar & Lounge oder das Kaffeehauszelt als Treffpunkt festlegen. Da die Kapazitäten in den Zelten begrenzt sind – besonders im VIMpay-Zelt –, empfiehlt sich pünktliches Erscheinen. Für etwaige witterungsbedingte Anpassungen gilt: Die Zelte sorgen für Wetterschutz, das Gelände ist robust, und Informationen über kurzfristige Änderungen werden vor Ort und über die gängigen Kommunikationskanäle bekanntgegeben. Wer mit Kindern kommt, kann Auftritte im Kinderland sowie Workshops, Bastel- und Mitmachaktionen als fixe Eckpunkte setzen; sie lassen sich ideal mit Besuchen bei Ausstellern auf dem Markt kombinieren.
Familienprogramm und Erlebnisbereiche
Das Uferlos ist traditionsgemäß auch ein Fest für Familien. Im Kinderland warten Konzerte speziell für junge Ohren, kreatives Kinderschminken, Malaktionen und Mitmachformate; der Spielbus der Stadtjugendpflege Freising ergänzt das Angebot mit betreuten Spielstationen. So lassen sich Konzertbesuche mit kindgerechten Pausen verbinden, ohne das Festivalgelände verlassen zu müssen. Kulinarisch ist für alle gesorgt: Neben Klassikern wie Burgern, Spießen, Steckerlfisch und Brotzeiten gibt es eine große Auswahl an internationalen Speisen – von türkischen und indischen Gerichten bis zu Falafel, veganem Gyros, Crêpes, Lángos und Flammkuchen aus dem Holzofen. Naschkatzen werden mit Eis, Schokofrüchten und Kuchen fündig. Wer es entspannter mag, kehrt im Stadtwerke Kaffeehauszelt ein; hier treffen ein gemütlicher Biergarten und Livemusik aufeinander. Ein Anziehungspunkt ist die Tipi-Dance Bar & Lounge: Zwei stimmungsvolle Tipis verwandeln sich abends in eine Lounge mit elektronischer Musik, ideal für alle, die zwischen Konzerten tanzen oder den Tag ausklingen lassen möchten. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das Weißbierkarussell in der Platzmitte – ein rotierender Ausschank, der zum Wahrzeichen des Festes geworden ist und wie kaum ein anderes Motiv die unverwechselbare Atmosphäre einfängt. Parallel dazu ist Kunst fester Bestandteil des Festivalerlebnisses: Unter Kunst am Platz entstehen etwa große Holzskulpturen direkt vor Publikum, und regionale Kunsthandwerker zeigen Arbeiten an mehreren Stationen im Gelände. Wer das Uferlos als Tagesausflug plant, findet mit der räumlichen Nähe zur Freisinger Altstadt zudem kurze Wege zu weiteren Cafés, Eisdielen und Aussichtspunkten. Das macht es einfach, zwischendurch frische Luft in den Isarauen zu schnappen, Kinder spielen zu lassen oder eine Verschnaufpause im Schatten der Bäume einzulegen, bevor es zurück zu Bühne und Markt geht.
Barrierefreiheit und Services vor Ort
Die Veranstalterinnen und Veranstalter legen großen Wert darauf, das Festival für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Das Gelände ist weitgehend barrierefrei: Es verläuft ebenerdig, Zelteingänge sind mit Rampen ausgestattet, und ein rollstuhlgerechtes WC steht zur Verfügung. Zu beachten ist, dass Teilflächen der Luitpoldanlage gekiest sind; wer mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs ist, wählt daher am besten die befestigten Wege und lässt sich – falls nötig – von Begleitpersonen auf kurzen Schotterpassagen unterstützen. Am Haupteingang betreut ein Infostand Fragen rund um Programm, Lagepläne der Bereiche und Fundsachen. Ein praktischer Komfort ist das bargeldlose Bezahlen, das an vielen Bars und Ständen möglich ist – ob per Smartphone, Smartwatch oder Wearable; ein Team vor Ort hilft bei der Einrichtung mobiler Bezahllösungen. Für Eltern mit kleinen Kindern lohnt sich ein Blick auf die Tagesstruktur: Der Familienbereich bietet nachmittags ruhige Slots mit Workshops und Kinderkonzerten, die sich besonders für einen ersten Besuch auf dem Festival eignen. Sicherheit und Orientierung sind ebenfalls bedacht: Sichtbare Beschilderung, beleuchtete Wege und zentrale Treffpunkte – vom Kaffeehauszelt bis zu den Tipis – erleichtern das Navigieren auch bei größerem Andrang. Wer mit dem Auto anreist, findet ausgeschilderte Parkbereiche; bei voller Auslastung empfiehlt sich der Umstieg auf das nahe Parkhaus Untere Altstadt. Für Fahrräder gibt es in der Umgebung der Luitpoldanlage und Richtung Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten. Generell gilt: Je früher am Tag, desto entspannter sind Anfahrt, Zugang und Platzwahl in den Zelten. Und weil der größte Teil des Programms frei ist, können Besucherinnen und Besucher ihren Aufenthalt flexibel verlängern oder spontan auf zusätzliche Konzerte ausweiten, je nachdem, wie die Stimmung gerade ist.
Geschichte und Besonderheiten der Location
Das Uferlos erzählt eine Freisinger Erfolgsgeschichte. Aus einer lokalen Initiative ist seit 2009 ein Kulturfestival gewachsen, das inzwischen Jahr für Jahr ein großes Publikum anzieht und die Stadt mit einem zehntägigen Programm aus Konzerten, Kunst und Gastronomie belebt. Inzwischen treten über hundert Künstlerinnen und Künstler pro Ausgabe auf mehreren Bühnen auf, und die Anzahl der Besuchenden summiert sich über den Festivalzeitraum auf sechsstellige Größenordnungen. Ein Markenzeichen ist der Fokus auf Nachhaltigkeit: Seit der ersten Ausgabe bezieht das Festival Ökostrom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien der Stadtwerke Freising und setzt auf energiesparende Technik, etwa moderne LED-Beleuchtung. Auch im kulinarischen Bereich werden regionale Anbieter, Bio-Produkte und Mehrweggeschirr bevorzugt; überschüssige Lebensmittel gehen am Ende des Tages an Foodsharing-Initiativen. Die Luitpoldanlage selbst ist als zentraler Stadtplatz nicht nur Kulisse für das Uferlos, sondern über das Jahr hinweg Schauplatz weiterer Großveranstaltungen, etwa des Freisinger Volksfestes. Im Uferlos-Kalender haben sich zudem Sonderformate etabliert: In mehreren Jahren wurde ein Uferlos Winter Wunder umgesetzt – mit Konzertprogramm im beheizten Zelt, Lagerfeuerstimmung und kleinem Wintermarkt – und im Sommer kooperierte das Team mit Partnern der Stadt beim Freisinger Sommer Wunder im Lindenkeller. Kulturelle Brückenschläge gelingen auch über Sonderkonzerte, die in benachbarten Spielstätten wie der Luitpoldhalle stattfinden; prominente Beispiele reichten von Kabarett- und Musikabenden bis hin zu internationalen Gästen. All dies geschieht mit einem familiären, offenen Ansatz: finanzielle Basis sind Sponsoren, Standmieten und der Getränkeverkauf, ergänzt durch freiwillige Unterstützungsmodelle wie Festivalarmbänder oder Shirts. Wer das Uferlos kennt, verbindet damit das Bild einer bunten Stadtgesellschaft, die sich rund um Kunst, Musik und Genuss begegnet – niedrigschwellig, inspirierend und mit einem klaren Bekenntnis, Kultur für möglichst alle erlebbar zu machen.
Quellen:
- Uferlos Festival Freising – Info und Anfahrt
- Uferlos Festival Freising – Festivalbereiche und Highlights
- Stadt Freising Tourismus – Anreise & Parken (Parkhäuser, Sperrhinweise)
- FS-live – Uferlos Festival Freising (Weißbierkarussell, Anfahrt, Parken)
- Uferlos Festival Freising – Nachhaltigkeit (Ökostrom seit 2009)
- Uferlos Festival Freising – Über uns (Programm, Winter Wunder, gGmbH)
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Jacqui Priestley
14. Dezember 2022
Mein Lieblingsfest.
T “twh” H
9. Mai 2018
Einfach großartig.
John Green
13. Mai 2023
Super.
Max
30. Mai 2019
Liebliches Festival.
Alex (/fotoalexfs)
6. Mai 2024
Tolles Festival, coole Auftritte, das Personal war leider manchmal etwas überfordert, freier Eintritt.

