Himmlisches Wiedersehen im Diözesanmuseum Freising: Kunst vom 19. Jahrhundert bis zum Blauen Reiter erleben


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Ein kunsthistorischer Rundgang von der Romantik bis zum Blauen Reiter
Im Diözesanmuseum Freising öffnet sich mit Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter ein vielschichtiger Blick auf die Kunst des 19. Jahrhunderts und ihren Aufbruch in die Moderne. Die Ausstellung versammelt laut Museum mehr als 120 Werke aus über 30 Museen und Privatsammlungen sowie aus eigenem Bestand; sie läuft vom 17. März bis 26. Juli 2026. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Zwischen Mäzenatentum, Umbruch und neuer Freiheit
Die Schau führt durch eine Epoche, in der politische und gesellschaftliche Veränderungen die Kunst tiefgreifend prägten. Ludwig I. erscheint dabei als prägende Figur des ersten Jahrhundertsjahrhunderts, bevor sich die Bildsprache in Spätnazarener, Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus auffächert. Diese kunsthistorische Spannweite macht den Rundgang zu einer konzentrierten Werkbetrachtung über Stilwandel, Frömmigkeit und Moderne. ([tourismus-kreis-freising.de](https://www.tourismus-kreis-freising.de/landkreis-freising/event/detail/Sonderausstellung-HIMMLISCHES-WIEDERSEHEN-Von-Ludwig-I-zum-Blauen-Reiter-Freising-2784825/2026-03-26?utm_source=openai))
Große Namen, große Spannungen
Zu den gezeigten Künstlern zählen unter anderem Friedrich Overbeck, Peter von Cornelius, Emilie Linder, Marie Ellenrieder, Franz von Lenbach, Carl Spitzweg, Franz von Stuck, Lovis Corinth, Karl Caspar, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin. Der Werkkosmos verbindet religiöse Malerei, poetische Bildräume und die expressive Kraft des frühen 20. Jahrhunderts zu einer eindrucksvollen ästhetischen Erfahrung. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Ein Museum mit Profil und Resonanz
Das Diözesanmuseum Freising versteht sich als Ort des Austauschs, des Diskurses und der Bildung. Offiziell beschreibt das Haus seine Kunstsammlung als eine der weltweit bedeutungsvollsten ihrer Art; zugleich betont es seine Vermittlungsarbeit und die barrierefreie Zugänglichkeit des Museumsgebäudes samt Aufzügen und Schrägaufzug zum Domberg. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/museum/ueber-das-museum?utm_source=openai))
Führungen und kunstpädagogische Vertiefung
Zur Ausstellung werden öffentliche Führungen angeboten: donnerstags und samstags von 15:30 bis 16:30 Uhr sowie sonntags von 14:30 bis 15:30 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Kunstvermittlung; der Preis für die Führung beträgt 5 Euro pro Person zuzüglich Museumseintritt. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/ueber-das-erzbistum/pressebereich/pressemitteilungen/2026-pm/himmlisches-wiedersehen.-von-ludwig-i.-zum-blauen-reiter-dioezesanmuseum-beleuchtet-epochale-umbrueche-des-19.-jahrhunderts2?utm_source=openai))
Besuch vor Ort
Das Museum liegt am Domberg 21 in Freising und ist dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr geöffnet; montags bleibt es geschlossen. Der reguläre Museumseintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Der Domberg ist laut Museum barrierefrei erreichbar, und das Gebäude selbst ist stufenlos sowie per Aufzug zugänglich. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/museum/kontakt?utm_source=openai))
Wer Kunst des 19. Jahrhunderts nicht nur sehen, sondern in ihrer geistigen Spannung, ihrem Stilreichtum und ihrem Übergang zur Moderne erleben möchte, findet hier eine Ausstellung von hoher Dichte und seltener Stringenz. Ein Besuch lohnt sich unbedingt live, denn gerade diese Werkgruppen entfalten ihre ganze Wirkung im direkten Raum, im Licht und in der stillen Nähe zum Original. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
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