Himmlisches Wiedersehen im Diözesanmuseum Freising: Kunst vom 19. Jahrhundert zur Moderne


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Himmlisches Wiedersehen im Diözesanmuseum Freising
Die Sonderausstellung Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter öffnet den Blick auf eine kunsthistorische Schlüsselzeit zwischen 19. Jahrhundert und Moderne. Im Diözesanmuseum Freising begegnen Besucherinnen und Besucher einer Ausstellung, die religiöse Malerei, künstlerische Aufbrüche und die geistige Spannung einer Epoche eindrucksvoll zusammenführt. Laut Museum umfasst die Schau mehr als 120 Werke aus über 30 Museen und privaten Sammlungen. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Kunst zwischen Romantik, Reform und Aufbruch
Die Ausstellung zeichnet nach, wie sich die Kunst im München des 19. Jahrhunderts von den spätromantischen und nazarenischen Idealen bis zu Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus entfaltet. Ludwig I. erscheint dabei als prägende Förderfigur, deren Mäzenatentum den kulturellen Horizont der ersten Jahrhunderthälfte wesentlich bestimmte. Diese kunsthistorische Spannweite macht die Schau zu einem lebendigen Panorama der deutschen Kunstentwicklung vor der Moderne. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Werke, die Geschichte atmen
Zu sehen sind Arbeiten von Friedrich Overbeck, Peter von Cornelius, Emilie Linder, Marie Ellenrieder, Franz von Lenbach, Carl Spitzweg, Adolf Hölzel, Franz von Stuck, Lovis Corinth, Karl Caspar, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Marianne von Werefkin und weiteren zentralen Namen. Gerade diese Werkgruppen eröffnen eine intensive Werkbetrachtung: von religiöser Bildsprache und frommer Innerlichkeit bis zu expressiver Farbsteigerung und Auflösung akademischer Formen. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Ausstellungsatmosphäre und Vermittlung
Das Diözesanmuseum Freising ergänzt die Ausstellung durch öffentliche Führungen und einen Mediaguide. Für die Sonderausstellung ist laut Museum ein Audioguide verfügbar, gesprochen von Axel Milberg, und die Vermittlung lädt zu einer vertieften ästhetischen Erfahrung ein. Zusätzlich werden Führungen an Donnerstagen, Samstagen und Sonntagen angeboten; eine Anmeldung wird empfohlen. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Ein Museum mit Zugänglichkeit und Profil
Das Diözesanmuseum Freising gilt als eines der bedeutenden kirchlichen Museen und präsentiert seine Sammlung in einem architektonisch geöffneten, lichtdurchwirkten Haus auf dem Freisinger Domberg. Das Gebäude ist stufenlos zugänglich, der Domberg ist über den Schrägaufzug am Südhang barrierefrei erreichbar. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/barrierefrei?utm_source=openai))
Fazit
Himmlisches Wiedersehen verbindet kunsthistorische Bildung mit sinnlicher Präsenz und zeigt, wie aus religiöser Kunst der Weg in die Moderne führt. Wer die großen Linien der Malerei im 19. Jahrhundert verstehen und zugleich hochkarätige Originale erleben möchte, sollte diese Ausstellung live im Diözesanmuseum Freising besuchen. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Diözesanmuseum Freising:
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