Himmlisches Wiedersehen im Diözesanmuseum Freising: Kunst und Aufbruch erleben


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Himmlisches Wiedersehen im Diözesanmuseum Freising: Kunst vom 19. Jahrhundert bis zum Blauen Reiter
Die Sonderausstellung Himmlisches Wiedersehen. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter führt in eine kunsthistorisch dichte Epoche, in der München zur Bühne religiöser Malerei, akademischer Programme und moderner Aufbrüche wurde. Im Diözesanmuseum Freising entfaltet sich daraus ein Kunsterlebnis mit mehr als 120 Werken aus über 30 Museen und Privatsammlungen sowie aus eigenem Bestand. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Ein Jahrhundert der Umbrüche
Die Ausstellung verbindet politische, gesellschaftliche und ästhetische Entwicklungen des 19. Jahrhunderts mit der Frage, wie Kunst auf Wandel reagiert. Von der Spätnazarener-Malerei über Historismus, Realismus und Naturalismus bis zu Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus entsteht ein Panorama, das die Suche nach neuer Wahrheit in der Kunst sichtbar macht. ([tportal.tomas.travel](https://tportal.tomas.travel/hallertau/event/detail/Sonderausstellung-HIMMLISCHES-WIEDERSEHEN-Von-Ludwig-I-zum-Blauen-Reiter-Freising-2784825/2026-05-28?utm_source=openai))
Von Ludwig I. bis zur Moderne
Ludwig I. prägt die erste Hälfte des Jahrhunderts mit seinem Mäzenatentum und seinem Kunstgeschmack. Später öffnet der Blaue Reiter das Tor zur Moderne. Werke von Friedrich Overbeck, Peter von Cornelius, Emilie Linder, Marie Ellenrieder, Carl Spitzweg, Franz von Stuck, Lovis Corinth, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin markieren diese Spannweite eindrucksvoll. ([erzbistum-muenchen.de](https://www.erzbistum-muenchen.de/ueber-das-erzbistum/pressebereich/pressemitteilungen/2026-pm/himmlisches-wiedersehen.-von-ludwig-i.-zum-blauen-reiter-dioezesanmuseum-beleuchtet-epochale-umbrueche-des-19.-jahrhunderts2?utm_source=openai))
Religiöse Malerei als ästhetische Erfahrung
Besonders reizvoll ist der Dialog zwischen religiöser Bildwelt und moderner Formensprache. Die Ausstellung zeigt, wie sich Frömmigkeit, Naturbezug, Lichtführung und Farbgestaltung im 19. Jahrhundert wandeln und in der Moderne neue Bildräume öffnen. Das Ergebnis ist eine Werkbetrachtung, die Museumspädagogik und Kunstgeschichte gleichermaßen verbindet. ([tportal.tomas.travel](https://tportal.tomas.travel/hallertau/event/detail/Sonderausstellung-HIMMLISCHES-WIEDERSEHEN-Von-Ludwig-I-zum-Blauen-Reiter-Freising-2784825/2026-05-28?utm_source=openai))
Führungen, Vermittlung und Besuchserlebnis
Öffentliche Führungen finden donnerstags, samstags und sonntags statt; an Feiertagen gelten gesonderte Hinweise. Die Führung am Veranstaltungstag beginnt um 14:30 Uhr, die regulären öffentlichen Führungen dauern meist 60 Minuten. Eine Anmeldung an kunstvermittlung@dimu-freising.de wird erbeten. ([tportal.tomas.travel](https://tportal.tomas.travel/hallertau/event/detail/Sonderausstellung-HIMMLISCHES-WIEDERSEHEN-Von-Ludwig-I-zum-Blauen-Reiter-Freising-2784825/2026-05-28?utm_source=openai))
Das Museum als Ort für Kultur und Bildung
Das Diözesanmuseum Freising liegt auf dem Domberg 21 in 85354 Freising und ist Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet, montags geschlossen. Die barrierefreie Verbindung von der Bahnhofstraße zum Domberg ist ein wichtiger Pluspunkt für den Museumsbesuch. Auch der Mediaguide und weitere Vermittlungsangebote stärken die kulturelle Bildung. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/))
Fazit: Himmlisches Wiedersehen ist eine Ausstellung für alle, die religiöse Malerei, Kunst des 19. Jahrhunderts und den Aufbruch zur Moderne in einem einzigen Rundgang erleben möchten. Wer den Blick für kunsthistorische Zusammenhänge, meisterhafte Werke und die Atmosphäre eines bedeutenden Museums schätzt, sollte diese Schau unbedingt live besuchen. ([dimu-freising.de](https://www.dimu-freising.de/ausstellungen/himmlisches-wiedersehen?utm_source=openai))
Offizielle Kanäle von Diözesanmuseum Freising:
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