Freisinger Lesung über Schelling und Caroline Schlegel-Schelling berührt mit Romantik und Briefkunst


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Ein Abend zwischen Briefen, Liebe und geistiger Spannung im Diözesanmuseum Freising
Die Lesung Himmlisches Wiedersehen – Irdisches Sehnen führt mitten hinein in ein literarisch und kulturgeschichtlich reizvolles Beziehungsgeflecht des 19. Jahrhunderts. Historikerin Alexandra Sophie Popst und Domrektor Marc-Aeilko Aris rücken am 17. Mai 2026 im Diözesanmuseum Freising den Briefwechsel von Friedrich W. J. Schelling und Caroline Schlegel-Schelling in den Fokus – als intellektuelle Begegnung, als Liebesgeschichte und als Fenster in eine Epoche des Umbruchs.
Wenn Philosophie auf Sehnsucht trifft
Im Zentrum dieses literarischen Erlebnisses steht nicht nur ein berühmter Name der deutschen Geistesgeschichte, sondern auch eine Frau, deren Stimme in Briefen und Lebensentscheidungen weit über das Private hinausweist. Der Abend macht sichtbar, wie sehr sich Gedanken, Glauben, Bildung und Gefühl in der Romantik gegenseitig durchdringen. Genau daraus erwächst die besondere Lesungs-Atmosphäre: konzentriert, anregend und nah an jener geistigen Unruhe, die das 19. Jahrhundert geprägt hat.
Ein museumspädagogischer Blick auf die große Geschichte
Das Diözesanmuseum Freising setzt mit seiner Reihe einen klugen Akzent zwischen Ausstellung, Lesung und historischer Einordnung. Die Veranstaltung verbindet Sprachkunst mit kulturhistorischer Analyse und eröffnet einen Zugang zu Briefkultur, Geschlechterrollen und religiösem wie intellektuellem Diskurs jener Zeit. Wer sich für Literatur, Romantik und die feinen Spannungen zwischen Öffentlichkeit und Privatem interessiert, findet hier einen Abend mit Tiefe.
Der Ort: Domberg, Sammlung, Atmosphäre
Das Diözesanmuseum Freising gehört zu den wichtigsten religionsgeschichtlichen Museen und bietet mit seiner Lage auf dem Domberg einen eindrucksvollen Rahmen für die Veranstaltung. Die barrierefreie Erschließung über die Dombergbahn, das Museum mit Aufzügen sowie die Parkgarage auf dem Domberg machen den Besuch gut planbar. Die Kombination aus Kunst, Raum und Text verleiht der Lesung eine stille, beinahe kontemplative Qualität.
Was Besucherinnen und Besucher erwartet
Am 17. Mai 2026 treffen historische Forschung, literarische Annäherung und lebendige Vermittlung aufeinander. Die Lesung verspricht keine bloße Nacherzählung, sondern eine Autor-Begegnung im erweiterten Sinn: ein Abend, an dem Stimmen aus Vergangenheit und Gegenwart einander antworten. Wer Literatur nicht nur lesen, sondern im kulturellen Kontext erleben möchte, sollte diesen Termin live erleben.
Offizielle Kanäle von Alexandra Sophie:
- Instagram: https://instagram.com/alexandrasophiearts
- Facebook: https://facebook.com/alexandrasophie.photography
- Website: https://www.alexandra-sophie.fr
- Verlag: Kein offizielles Profil gefunden










