Manfred Jaletzky in der galerie 13: Lithographie und Skulptur erleben


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Manfred Jaletzky in der galerie 13: Lithographie trifft Skulptur
Die Ausstellung Manfred Jaletzky - Lithographie und Skulptur lädt zu einem Kunsterlebnis ein, in dem sich Druckgrafik, Material und Raum zu einer stillen, eindringlichen Werkbetrachtung verbinden. In der galerie 13 in Freising entfaltet sich eine Präsentation, die der Lithographie ebenso viel Aufmerksamkeit schenkt wie der skulpturalen Erweiterung in den dreidimensionalen Raum.
Stein, Spur und Zeichen
Seit fünf Jahrzehnten arbeitet Manfred Jaletzky mit der Lithographie. Der Ausstellungstitel verweist auf jene poetische Nähe von Stein und Bild, die in der Druckgrafik eine besondere ästhetische Erfahrung erzeugt. Linien, Flächen und Tonwerte erscheinen nicht als bloße Abbildung, sondern als verdichtete Spur eines künstlerischen Denkens, das das Material ernst nimmt und ihm eine eigene Sprache gibt.
Vom Blatt in den Raum
Skulpturen erweitern die Schau über die Fläche hinaus. Gerade dieser Übergang von der graphischen Konzentration zur plastischen Präsenz macht den Reiz der Präsentation aus. Wer durch die Räume geht, erlebt, wie sich Volumen, Oberfläche und Licht gegenseitig befragen. So entsteht ein Dialog zwischen Malerei, Druckgrafik und Skulptur, der an zentrale Fragen der zeitgenössischen Kunst erinnert: Was kann ein Material erzählen? Wie wird aus einer Form ein körperlicher Eindruck?
Kuratierung mit Blick auf die Wahrnehmung
Die Ausstellung in der galerie 13 ist als präzise gesetzte Gegenüberstellung von Arbeiten zu lesen, die das Sehen schärft und die Wahrnehmung vertieft. Die Präsentation knüpft an eine Galeriegeschichte an, die seit 1985 für kontinuierliche Förderung bildender Kunst in Freising steht. Die zeitliche Spannweite der Schau bietet Raum für konzentrierte Kunstbetrachtung, für ruhige Annäherung und für eine differenzierte Auseinandersetzung mit Lithographie als anspruchsvoller Kunstform.
Ein Ort für kulturelle Bildung und Kunstgenuss
Die Ausstellung eignet sich für alle, die Kunsthistorie nicht nur lesen, sondern im Raum erfahren möchten. Sie verbindet kulturelle Bildung mit einem unmittelbaren Blick auf Form, Material und Druckprozess. Die Onlinepräsentation ergänzt das physische Kunsterlebnis und eröffnet zusätzlichen Zugang zu den Arbeiten von Manfred Jaletzky.
Fazit: Diese Ausstellung verspricht eine klare, sinnliche und zugleich reflektierte Begegnung mit Lithographie und Skulptur. Wer sich für zeitgenössische Druckgrafik, plastische Kunst und reduzierte Formensprache interessiert, sollte die galerie 13 in Freising unbedingt persönlich besuchen.
Offizielle Kanäle von Manfred Jaletzky:
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