Hier geht`s mir gut! – Fotografie über Wohlbefinden in Freising


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Hier geht`s mir gut! – Freising durch persönliche Fotografien entdecken
Wo finden Menschen in Freising Ruhe, Kraft und Wohlbefinden? Die Ausstellung zum Fotowettbewerb der vhs Freising widmet sich einer einfachen und zugleich persönlich berührenden Frage. Vom 16. Oktober bis 19. November 2026 präsentiert die Volkshochschule ausgewählte Fotografien im Screen vor ihrem Gebäude in der Kammergasse.
Fotografie als Ausdruck von Wohlbefinden
Die gezeigten Bilder richten den Blick auf Orte, an denen Menschen aufatmen, neue Energie schöpfen und ganz bei sich sein können. Natur, Wasser, Grünräume, vertraute Stadträume und stille Rückzugsorte erscheinen als visuelle Ausdrucksformen von Gesundheit und Lebensqualität.
Die vhs Freising verbindet den Fotowettbewerb mit dem Nachhaltigkeitsziel Gesundheit und Wohlbefinden der Vereinten Nationen. Aus persönlichen Wahrnehmungen entsteht ein gemeinsames Projekt kultureller Bildung, das den lokalen Alltag in eine fotografische Untersuchung verwandelt.
Isar, Stadtbild und persönliche Kraftquellen
Viele Einsendungen führen an die Isar und ihre Ufer. Wasser, Vegetation und offene Landschaften entfalten in den Fotografien eine ruhige, beinahe kontemplative Wirkung. Auch die Architektur Freisings erhält durch Licht, Perspektive und Bildausschnitt eine neue ästhetische Präsenz.
Die Ausstellung zeigt, wie fotografische Gestaltung vertraute Orte verwandelt. Ein sorgfältig gewählter Ausschnitt, eine besondere Lichtstimmung oder eine ungewöhnliche Perspektive lenken die Wahrnehmung und öffnen den Blick für Details, die im Alltag oft verborgen bleiben.
Ausgezeichnete fotografische Perspektiven
Den ersten Preis erhielt Christa Hutflesz für ihren Blick vom Domberg auf die Stadt. Stephan Wittmann überzeugte mit dem Einblick in ein persönliches Gartenparadies, Manfred Gerber mit dem Porträt einer Süntelbuche am Schlangenweg. Weitere ausgezeichnete Arbeiten stammen von Sebastian Beier, Christine Moratz und Josef Westermeier.
Ergänzt wird die Präsentation durch Fotografien von Brigitte Hensel, Monika Kleber, Hugo Fritzsch, Isabelle Mansouri und Rajath Vaidhish. Gemeinsam ergeben die Beiträge ein vielstimmiges Bild davon, was ein gutes Leben im eigenen Umfeld bedeuten kann.
Werkbetrachtung zwischen Alltag und Ästhetik
Die Ausstellungsatmosphäre entsteht nicht in einem abgeschlossenen Museumsraum, sondern im sichtbaren Umfeld der vhs Freising. Diese Nähe macht das Kunsterlebnis niedrigschwellig und lebendig. Farben, Formen, Licht und Raumwirkung treten in einen unmittelbaren Dialog mit dem Alltag der Stadt.
Die Ausstellung lädt zur bewussten Werkbetrachtung ein und vermittelt zugleich fotografisches Sehen. Besucherinnen und Besucher begegnen einer lokalen Bildsprache, in der Erinnerung, Naturwahrnehmung und persönliche Erfahrung zusammenfinden. So wird Fotografie zu einem Medium der Reflexion und der kulturellen Teilhabe.
Fazit: Freising mit neuen Augen sehen
Hier geht`s mir gut! macht sichtbar, wie vielfältig Menschen Orte des Wohlbefindens wahrnehmen. Die Ausstellung verbindet Fotografie, lokale Verbundenheit, Nachhaltigkeit und kulturelle Bildung zu einer inspirierenden ästhetischen Erfahrung. Wer Freising aus persönlichen, poetischen und aufmerksam komponierten Perspektiven kennenlernen möchte, sollte diese Präsentation live besuchen.
Offizielle Kanäle von vhs Freising:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
- Facebook: kein offizielles Profil gefunden
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.vhs-freising.org/aktuelles/hier-gehts-mir-gut










